Telekom

Die Telekom Deutschland GmbH darf das von ihr angebotene Produkt "StreamOn" in der bisherigen Form vorläufig nicht weiterbetreiben. Dies hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in einem durch die Telekom Deutschland GmbH gegen die Bundesnetzagentur angestrengten Eilverfahren entschieden und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln bestätigt.

Vor genau 25 Jahren wurde in den USA die erste digitale Bannerwerbung erstellt. Wenn wir eine Zeitreise an die 90er machen möchten, würde es genauso wie auf den Bildern aussehen! Die Marke Adobe hat es beschlossen, diesen wichtigen Moment zu feiern, und die kreativen Leute die Realität der Werbebranche direkt aus den 90er Jahren zurückzubringen.

Disketten, kleine und schwere Bildschirme mit Kabelgewirr, Fax- und Festnetztelefongeräte, Visitenkartenhalter mit Telefonnummern für Schlüsselkunden, bunte Plakate und gleichermaßen bunte Aufdrucke an den Bechern. Das Innenraumklima der Werbeagentur wurde bis ins kleinste Detail verfeinert.

Was unser Auge im ersten Moment erfreut, entpuppt sich im zweiten Moment als akribisch vorbereitete "Erfahrung". Neben der Gestaltung der Räume wurde das gesamte "Erlebnis" gestaltet und moderne Marketingleute und Designer wurden eingeladen, sich daran zu beteiligen. Wie sah es aus?

Die Teilnehmer betreten einen Raum, der sich als Werbeagentur in den 90er Jahren herausstellt. Sie werden von einem Manager begrüßt, der über den Status des Auszubildenden informiert und befiehlt, ein Pizza Hut-Werbeprojekt von der Diskette zu laden - dem ersten digitalen Banner.

Andere Praktikanten sollen die Zusage des Kunden über ein Festnetztelefon erhalten und später die Telefonnummern finden, um die Aufgabe zu erledigen (hier kommen Visitenkarten als Hilfe).

Nach dem Praktikum werden die Gäste in das Videogeschäft eingeführt, gehen dann ins Wohnzimmer, um den Film auf der VHS-Kassette anzusehen und Pizza online über einen Heim-Desktop-Computer zu bestellen.

Wie Sie sich vorstellen können, waren beschriebene Aktivitäten organisatorisch, technisch und zeitlich sehr schwierig durchzuführen.

 

In jedem Raum waren Adobe-Produkte ein Held. Sie haben uns bewusst gemacht, wie frustriert und ineffizient Designer zu dieser Zeit arbeiten mussten und gleichzeitig es uns erkennen lässt, wie einfach (und schnell!) es heutzutage ist. Ziel der Aktion war es auch, darauf aufmerksam zu machen, inwieweit sich das Arbeitssystem geändert hat und wie weit sich die Produkte der Marke Adobe entwickelt haben.

Innenarchitektur, Poster an den Wänden, kleine Drucke und die Getaltung des gesamten Erlebnisses wurden von der experimentellen Agentur Giant Spoon durchgeführt, die derzeit für die sorgfältige Reproduktion der HBO-Stadt auf der Westworld in SXSW im Jahr 2018 bekannt ist.

In den 90er Jahren war ich tief in die Geheimnisse von Kabelfernsehen und MTV vertieft und erst ein Jahrzehnt später begann ich mein Abenteuer mit Adobe. Ich habe mit Photoshop Nr. 7 angefangen, als es noch nicht möglich war, zwei Ebenen gleichzeitig auszuwählen. Und wann haben Sie die Marke Adobe kennengelernt?

Autor: Printendo.de

 

Telekom

Endlich geht es los mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G in Deutschland. Die Telekom hat Frequenzen im Wert von 2,17 Milliarden Euro ersteigert. Gesichert hat sich das Unternehmen 4 Frequenzblöcke im 2 Gigahertz Band sowie 9 Frequenzpakete im Bereich 3,6 Gigahertz. „Wir haben das Spektrum erhalten, das wir wollten. Nach einer langen Auktion herrscht jetzt Klarheit. Jetzt werden wir ein erstklassiges 5G-Netz für Deutschland bauen. Darauf können sich unsere Kunden freuen“, sagt Dirk Wössner, Vorstand der Telekom Deutschland. 

Dennoch hinterlässt die Auktion einen bitteren Nachgeschmack: „Der Netzausbau in Deutschland hat einen deutlichen Dämpfer erhalten. Das Ergebnis hätte wesentlich günstiger ausfallen können. Auch diesmal ist das Spektrum in Deutschland viel teurer als in anderen Ländern. Das Geld fehlt den Netzbetreibern jetzt für den Netzausbau. Mit dem Auktionserlös hätte man ca. 50.000 neue Mobilfunk-Standorte bauen und viele weiße Flecken schließen können“, betont Wössner. 

Nach der Beendigung der Auktion wird die Telekom nun die Nutzung der Frequenzen bei der Bundesnetzagentur beantragen. „Wir wollen jetzt loslegen. Dafür ist es wichtig, die vor der Auktion nicht vollständig geklärten Rahmenbedingungen festzulegen“, so Wössner. „Dabei gilt weiter unser Angebot, den Netzausbau im ländlichen Raum gemeinsam mit unseren Wettbewerbern anzugehen. Dazu werden wir Gespräche aufnehmen.“ 

Erste Antennen für 5G funken bereits in Testgebieten in Berlin, Darmstadt und am Hamburger Hafen. Europaweit hat die Telekom bereits 150 5G-Antennen in Betrieb. In Deutschland sind schon mehr als 80 Prozent der bestehenden Antennen auf 5G vorbereitet.

Das Smartphone gehört sicher zu den meistgebrauchten Gegenständen des modernen Lebens. Nutzer verbringen auch nicht nur viel Zeit mit ihrem Mobiltelefon, sondern bringen es auch überall hin mit. Beim Essen liegt es neben dem Teller, auf der Arbeit neben der Tastatur und so manches Handy wird sogar mit auf die Toilette genommen.

Kein Wunder, dass sich schnell Keime, Viren und Schmutz auf dem Smartphone ansammeln. Eine regelmäßige Reinigung des Handys ist deshalb auf jeden Fall empfehlenswert. Wer sich beispielsweise ein neues Samsung Galaxy kauft, sollte neben einem individuellen Schutz auch ein paar Hilfsmittel zur Reinigung bereitlegen und in regelmäßigen Abständen anwenden. Mit unseren Tipps ist es ganz einfach, die richtigen Utensilien zu finden und das Gerät in wenigen Augenblicken zu reinigen.

Die besten Hilfsmittel Nicht jedes Putzmittel ist für den Touchscreen des Smartphones geeignet. Alkohol, Glasreiniger und Seifenlauge können die Oberfläche langfristig schädigen und sollten deshalb nicht verwendet werden. Auch Wasser kann der Technik schaden. Gut zur Reinigung sind alkoholfreie Hygienesprays aus der Drogerie oder Apotheke. Oder man greift direkt zu speziellen Touchscreen-Reinigern. Auch ein Brillenputz- oder Mikrofasertuch eignet sich für die kleine Reinigung zwischendurch. Um die Anschlüsse von Staub zu befreien kann man kleine Blasebalge, die zur Reinigung von Kameralinsen angeboten werden, oder Wattestäbchen und Zahnstocher verwenden. Mit letzteren aber besonders vorsichtig hantieren!

Darauf sollte man bei der Reinigung achten Ganz wichtig ist, immer darauf zu achten, dass keine Reinigungsflüssigkeit in das Gehäuse des Smartphones läuft. Deshalb sollten Reiniger und Sprays immer sparsam benutzt werden. Am besten schaltet man das Telefon vor der Reinigung aus und nimmt nach Möglichkeit noch den Akku aus dem Gehäuse. Auch bei der Reinigung von USB- und Kopfhöreranschlüssen sollte man sehr sorgfältig vorgehen und nur mit trockenen Materialien arbeiten. Manchmal reicht es bereits, leicht in die Anschlüsse zu pusten, um Staub zu entfernen.

So bleibt das Smartphone länger sauber Die meisten Verunreinigungen und Keime gelangen über den Kontakt mit den Findern auf das Handy. Deshalb ist es gerade nach dem Toilettengang wichtig, sich gründlich die Hände zu waschen. Praktisch wäre es, gäbe es in öffentlichen zusätzliche Reinigungstücher speziell fürs Smartphone, Toiletten wie das am Flughafen Tokio der Fall ist. Doch bis es auch hier so weit ist, sind saubere Hände die beste Voraussetzung für saubere Mobiltelefone.

 

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