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Den Garten zur Wohlfühloase zu gestalten wird immer häufiger in Angriff genommen: Wohl dem, der den Luxus eines Gartens genießen kann - denn schon längst ist der Garten als solches nicht nur von herkömmlicher Form und Gestaltung geprägt. Heutzutage machen wir es uns so richtig gemütlich im Außenbereich. Da werden traumhafte Wellnessparadiese geschaffen, Terrassen zur mediterranen Aufenthaltsidylle kreiert. Mit Kräutern bepflanzt für die gute Küche und rustikalen Gartenmöbeln bestückt. Oder auch unter Zeltdächern wahre Kuschelzonen eingerichtet, unter deren Schatten man den ganzen Sommer über nach Feierabend in aller Ruhe ein Buch lesen und entspannen kann, oder sich ein kühles Blondes gönnt. Den Garten mit schönsten und vor allen überaus bequemsten Gartenmöbel ausstatten, das zählt bei der Gestaltung besonders, damit sich jeder im Outdoorbereich auch pudelwohl fühlen kann. Das Leben findet im Wesentlichen dadurch immer häufiger draußen im eigenen Garten statt.

Bequem, schön und robust

Die Gartenmöbel müssen und sollten zunächst immer fokussierend bequem und äußerst angenehm sein. Denn schließlich will man entspannen und relaxen können, nach getaner Arbeit die Füße hochlegen und die Seele baumeln lassen. In einer Hängematte beispielsweise, oder eben in schönen Sitzecken und Liegestühlen, die extra für den Gartenbereich konzipiert wurden. Eine große Auswahl an schönen Sesseln und Stühlen in allen Variationen und Designs für den Garten findet man auch ganz gut unter dajar.de . Wichtig ist, dass sie möglichst Wasserresistent sind oder zumindest eine gute Menge an Feuchtigkeit aushalten können. Denn schnell kann es auch im Hochsommer tüchtig regnen und da sollte man nicht immer gleich die Angst im Nacken sitzen haben, dass die Möbel schon beim kleinsten Regenguss dahin sind. Kunststoffmöbel wie auch aus Holz und Bambus beispielsweise, vertragen schon ein gewisses Maß an Feuchtigkeit. Grundsätzlich aber ist es der Haltbarkeit und Unvergänglichkeit wegen immer ratsam, alle Gartenmöbel bei Regen unterstellen zu können.

Mit Zelten und Dächern gestalten

Da die Sommer immer heißer werden und die Sonneneinstrahlung immer stärker, ist es generell ratsam schattige Plätze zu schaffen. Wer keine Obstbäume oder andere Laubbäume im Garten hat, kann nur bedingt bis gar nicht auf schattige Wohlfühloasen zurückgreifen. Da bieten sich die Zeltdächer, die in der Regel in einer Dreieckform aufgespannt werden können, ideal an. Sie lassen sich prima an Hausseitenwänden fixieren, an Zäunen und Geländer an Terrassen. Sie bieten je nach Größe und Breite jede Menge Schatten und Sind dennoch luftig genug, damit sich die Hitze unter dem Zeltdach nicht stauen kann. Über Terrassen lassen sich zudem längerfristig auch Zeltdächer installieren, die sogar automatisch betrieben und einstellbar bei Bedarf sich schließen und wieder auffalten können. Bei Eigentum lohnt sich sicher diese Investition, wenn das Leben und Treiben im Sommer eh nach draußen verlagert wird. Auch hierbei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und Variationen. Doch darunter im Schatten in der Hitze des Hochsommers auf bequemen Sitzmöbeln zu Relaxen ist schon eine der besten formen der Erholung pur.

Nordrhein-westfälische Gärtner bieten nach Angaben der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen zurzeit Tulpen für die Vase in leuchtenden Farben an. Neben einfachen und gefüllten Tulpen gibt es auch Sorten mit gefransten Blütenrändern.

Pflanzen in Töpfen und Kübeln haben in der momentan frostfreien Zeit viel Durst, besonders die, die unter Dachvorsprüngen stehen. Immergrüne Pflanzen verdunsten im Winter über die Blätter permanent Wasser, teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Vor allem an sonnigen Tagen und bei starkem Wind benötigen sie häufig mehr Wasser, als über den Regen zur Verfügung steht.

Den größten Durst haben die immergrünen Pflanzen Bambus, Buchsbaum, Kirschlorbeer, Rhododendron, Stechpalme und Nadelgehölze. Vor allem Bambus, der auch in Pflanzgefäßen immer beliebter wird, ist auf eine kontinuierliche Wasserversorgung angewiesen. Ansonsten dreht er die Blätter zusammen, um die Verdunstungsfläche zu reduzieren. Die meisten Pflanzen reagieren auf Wassermangel mit welken Blättern. Trockenschäden im Winter werden häufig mit Erfrierungsschäden verwechselt, die so genannte Frosttrocknis. Pflanzen verdunsten auch im Winter Wasser, das sie aber aus gefrorener Erde nicht in ausreichendem Maße wiederaufnehmen können. Somit erfrieren Pflanzen in vielen Fällen nicht, sondern vertrocknen. Deshalb sollten bei Frost soweit möglich, Kübelpflanzen und Pflanztröge an einen windgeschützten Platz umgesetzt und eventuell mit Schutzmaterial ummantelt werden.

Wie viel Wasser Pflanzen im Winter benötigen, hängt auch von der Gefäßgröße ab. Wenn gegossen werden muss, sollte so viel Wasser auf einmal gegeben werden, dass das Wasser nach unten aus dem Topf herausläuft. Die Pflanzgefäße sollten wegen der Frostgefahr auf untergelegten Tonfüßen oder Holzkeilen stehen. Bei Pflanzen in großen Kübeln können durchaus zehn Liter benötigt werden. Auf eine Düngung sollte im Winter grundsätzlich verzichtet werden.

Bei warmer und trockener Witterung kann es im Sommer an Kräutern vermehrt zu Schäden durch Zikaden und Wanzen kommen. Die Zikaden saugen an den Blattzellen, wodurch kleine, punktartige, helle Flecken an den Blättern entstehen. Wie der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt, werden die Pflanzen durch den Befall zwar geschwächt und in ihrer weiteren Entwicklung gehemmt, sterben aber nicht ab.

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