Weihnachten: Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umweltschutz, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, warnt vor spontanen und unüberlegten Anschaffungen von lebendigen Tieren zur Weihnachtszeit. „Tiere sind nur nach reiflicher Überlegung ein Geschenk. Wer über die Anschaffung eines Haustieres nachdenkt, muss sich damit intensiv vertraut machen, sich gut informieren und sich der Verantwortung ein Tierleben lang bewusst sein“, sagte Schulze Föcking in der Vorweihnachtszeit. Ein Tier sollte nur dann verschenkt werden, wenn dieser Wunsch vorher gemeinsam besprochen wurde und das Tier im Leben des Beschenkten einen festen Platz einnimmt.

"obs/Bundesverband für Tiergesundheit e.V./BfT/Klostermann"

Würde man einen Floh fragen, welche Jahreszeit ihm am liebsten ist, würde er antworten, dass er sie eigentlich alle mag. Und würde man ihn weiterfragen, wo er sich am liebsten aufhält, würde er sagen, dass ihm auch das ziemlich egal ist. Er fühlt sich überall wohl. Zwar braucht der erwachsene Floh einen blutspendenden Wirt und das dichte Fell von Hund und Katze kommt seinen Bedürfnissen dabei sehr entgegen. Seine Nachkommenschaft aber ist darauf und auf den Elternfloh nicht angewiesen.

obs/Bundesverband für Tiergesundheit e.V./Grafik: BfT

Nicht nur in der freien Natur auch in der Stadt lauern Darmparasiten, mit denen sich Hund und Katze, aber auch der Mensch infizieren können.

Wurmbefall ist bei Hunden und Katzen weit verbreitet. Manche dieser Parasiten können auch auf den Menschen übertragen werden. Man spricht dann von Zoonosen. In Deutschland sind dies vor allem Spulwürmer und der Fuchsbandwurm.

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