GS Consult GmbH/BrianAJackson

Die Diagnose kommt wie ein Schock: Seit 17 Jahren ist Manfred Müller in einem großen mittelständischen Unternehmen in Süddeutschland als Controller tätig. Der 44-Jährige gilt als leistungsfähiger und anerkannter Mitarbeiter. Doch plötzlich bricht alles zusammen. Nach einigen innerbetrieblichen Veränderungen und Auseinandersetzungen mit seinem Vorgesetzten streikt bei Müller die Psyche. Der Vater von zwei kleinen Kindern wacht nachts schweißgebadet auf, bei der Arbeit kann er sich immer schlechter konzentrieren. Nach längerem Zögern geht er schließlich zum Arzt, der die Diagnose Burnout stellt und ihn wochenlang krankschreibt. Wann Müller wieder mit voller Leistungsfähigkeit arbeiten kann, ist völlig ungewiss.

Die nasskalte Jahreszeit schwächt das Immunsystem. Die körpereigene Abwehr hat es in diesen Monaten schwer, Viren und Bakterien abzuwehren. Auch schlecht belüftete, zu kalte und überheizte Räume belasten das Immunsystem. Richtwerte geben u. a. die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR). Wirken zusätzlich noch andere Faktoren auf den Körper, wie beruflicher Stress oder Überanstrengung, kann die Folge schnell eine Erkältung oder Grippe sein.

Gewürze: Nicht jeder hat einen Garten, deshalb muss man aber nicht auf frische Kräuter verzichten. Kräuter lassen sich auf dem Balkon oder im Zimmer heranziehen und auch kultivieren, teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Das geht mit Basilikum, Bohnenkraut, Borretsch, Dill, Oregano, Estragon, Kerbel, Kresse, Lavendel, Majoran, Petersilie, Pimpinelle, Portulak, Rosmarin, Salbei, Sauerampfer, Schnittlauch, Thymian, Tripmadam und Zitronenmelisse.

ZVA/Skamper

Damit die bevorstehende Heuschnupfenzeit nicht ins Auge geht, können Allergiker auf hilfreiche Tipps zurückgreifen. Auch Kontaktlinsenträger müssen in der Zeit des Pollenflugs nicht auf die unsichtbaren Sehhelfer verzichten.

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