Wer heute ein Haus baut oder seine Wohnung renoviert, sollte den Sprung wagen und auf intelligente und vernetzte Haustechnik setzen. Dabei muss es keineswegs sofort ein komplettes Smart Home sein, das alle Geräte im Haus miteinander verbindet und von einer Basisstation aus steuert. Bereits mit intelligenten Steckdosen, sogenannten "Smart Switches", lassen sich Energiekosten sparen und der Wohnkomfort um ein Vielfaches erhöhen.

Einfacher installiert als häufig gedacht

Manchmal wäre es hilfreich, wenn sich technische Geräte bei Bedarf selbsttätig einschalten und ohne menschliches Zutun agieren könnten. Ist man beispielsweise im Sommer im Urlaub, wäre es eine große Erleichterung, wenn die Sprinkleranlage bei anhaltender Trockenheit den Rasen bewässern könnte und man weder Nachbarn noch Freunde dazu bitten müsste. Oder aber die Hausbeleuchtung könnte sich bei längerer Abwesenheit hin und wieder selbst einschalten, um Präsenz vorzutäuschen und die Gefahr eines möglichen Einbruchs abzuwehren. Mit intelligenten Steckdosen sind diese Szenarien möglich. Ihre Installation ist in den meisten Fällen nicht schwer. Bei den meisten Switches handelt es sich um sehr schmale und kleine Module, die in der Hohlwanddose hinter dem regulären Stecker montiert werden. Mit Hilfe einer einfachen Installationsskizze lassen sich die Smart Stecker leicht selbst einsetzen, ein Fachmann ist dafür in der Regel nicht nötig. Im Anschluss kann man über die dazugehörige App die eingesteckten Geräte ansteuern und kontrollieren.

Intelligente Programmierung

Im Prinzip handelt es sich bei Smart Switches um eine Weiterentwicklung von Zeitschaltuhren, mit deren Hilfe sich Lichtquellen und andere Geräte zu einer bestimmten Uhrzeit ein- und ausschalten lassen. Im Vergleich zu Zeitschaltuhren können smarte Stecker aber viel mehr. Neben einer gewöhnlichen Programmierfunktion besitzen sie die Fähigkeit, bestimmte Aktionen nach einem "Wenn, dann"-Schema auszuführen. Smart Switches lassen sich mit Sensoren koppeln, etwa mit Feuchtigkeitsmessern im Boden oder mit Bewegungsmeldern im Haus. Per App auf Smartphone oder Tablet hat man die Möglichkeit, das Einschalten der Sprinkleranlage beispielsweise nur dann zu befehlen, wenn der Sensor bereits seit drei Tagen keinen Regen mehr gemessen hat und eine Bewässerung tatsächlich notwendig ist. Smart Switches können, wie alle Gadgets eines Smart Homes, durch spezielle Energiesparprogramme einiges an Strom einsparen, so lauten zumindest die Versprechen der Hersteller. Tatsächlich kann sich dies bewahrheiten. Dazu muss der Nutzer allerdings auch selbst aktiv werden, indem er etwa beim Verlassen des Hauses mit einer Einstellung in der App alle elektrischen Geräte ausstellt - auch die, die sich sonst im Standby-Modus befinden und permanent Strom beziehen.

 

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TÜV Rheinland AG

Hauselektrik: Ob bei Reparaturen oder beim Anschluss von elektrischen Geräten – die Elektronik betreffende Arbeiten sollten immer dem Fachmann überlassen werden. Das gilt auch beim vermeintlich simplen Montieren von Lampen. Die Farbgebung der Leitungsadern ist klar geregelt und ist seit der Jahrtausendwende unverändert.

Nordrhein-westfälische Gärtner bieten nach Angaben der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen zurzeit Tulpen für die Vase in leuchtenden Farben an, zum Beispiel die gelb-rot geflammte Monsella, die rote Martine Bijl, die lila-farbene Negrita, die rosa-weiße Rosario oder Monte Carlo, die gelb gefüllte Tulpe. Neben einfachen und gefüllten Tulpen gibt es auch Sorten mit gefransten Blütenrändern.

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Auch die Lichterketten, die zu Weihnachten Wohnzimmer, Balkone und Gärten schmücken, haben irgendwann einmal ausgedient oder gehen kaputt. Doch wohin mit ihnen, wenn sie nicht mehr leuchten?

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