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Früher war alles besser? Nicht in Sachen Hausputz!

Natürlich sind Omas Putztipps immer noch die Besten. Das abgelederte Fenster ist garantiert streifenfrei, die Turnschuhe stinken nicht, wenn sie regelmäßig mit Natron ausgestreut werden, und die Spüle wird richtig sauber, wenn man sie mit Zitronensaft und Salz ausreibt. Aber heißt das wirklich, dass Putzen früher einfach war? Im Grunde genommen bedeutet es nur eines: dass der Hausputz aufgrund fehlender Technik und ausgeklügelter Reinigungsmittel oft eine recht anstrengende Angelegenheit war. Doch der Reihe nach…


Geschirr spülen für Minimalisten


Warmes Wasser gab es bis in die 1970er Jahre auf den Dörfern zum Teil nur, wenn es vorher auf dem Herd erhitzt wurde. Wer den Holzofen im Winter ohnehin den ganzen Tag betrieb, konnte warm spülen. Alle anderen nahmen kaltes Wasser. Ohne Spülmaschine, von Hand, versteht sich. Im Wasser war eventuell Spülmittel, vielleicht aber auch nicht. Es war nicht immer verfügbar. Was nicht beim Kontakt mit dem Wasser sauber wurde, musste mit der Bürste abgeschrubbt werden, bis es glänzte. Da die Töpfe und Pfannen nicht mit Teflon oder anderen Hightech Materialien beschichtet waren, konnte auch mit Sand ausgeschrubbt werden. Die Hände sahen danach meist nicht mehr so gepflegt aus wie das die Hausfrauen heute kennen. Das Geschirr war trotzdem sauber. Umweltschonend und kostengünstig, aber eben auf die anstrengende Art. Heutzutage dagegen wird der Geschirrspüler einfach eingeräumt, ein Tab rein und ein bis zwei Stunden später wird er lediglich geöffnet, damit das Geschirr trocken kann – anschließend braucht man das trockene und saubere Geschirr nur noch einzusortieren. Was für ein Unterschied – und die Hände bleiben zart.


Wäsche waschen ohne Maschine


An die Waschmaschine sind wir heutzutage so sehr gewöhnt, dass wir ohne vermutlich gar nicht mehr auskommen. Handwäsche ist zwar für manche Kleidungsstücke angeraten – aber mal ehrlich: Wer hält sich daran? Das meiste kommt mit Feinwaschmittel im Schongang in die Maschine. Bei Oma sah das anders aus. Da wurde ein Kessel Wasser auf dem Herd erhitzt. Alles, was direkt auf der Haut getragen wurde und/oder stark verschmutzt war, durfte zusammen mit Gallseife eine Weile dort vor sich hin kochen. Es wurde ausgespült, nachgespült (beides meist mit kaltem Wasser) und mit viel Muskelkraft ausgewrungen. Anschließend wurden die Sachen auf die Leine gehängt. Dort blieben sie, bis sie trocken waren. Der Boden und man selbst waren meistens dann aber recht nass, da dabei viel gespritzt und gekleckert wurde. Aus diesem Grund trugen die meisten Hausfrauen
praktische Kittelschürzen, die so einiges beim Putzen ertrugen. Das andere Problem war, dass synthetische Stoffe eine solche Behandlung nicht besonders gut vertrugen. Das machte aber nichts, denn Oma und Uroma trugen Baumwolle, Leinen, Nessel, Hanf und Wolle. Den Vollautomaten, der wäscht und danach mehr oder weniger knitterfrei und antistatisch trocknet, gab es nicht.


Und der Fußboden?

Der Fußboden war nie so glatt wie heutzutage. Geflieste Böden gab es nur in reichen Haushalten und die Holzböden der normalen Bevölkerung waren nicht beschichtet. Pflegeleicht mit Parkett, wie wir das heute kennen, gab es damals nicht. Die groben Dielen wurden abgefegt, ohne Staubsauger, und eventuell bei gröberen Verschmutzungen abgeschmirgelt oder -gehobelt. Wenn Flüssigkeiten verschüttet waren, musste mit Sand abgestreut und ausgefegt werden. Eine feuchte Bodenreinigung war nicht wirklich möglich, denn das unbehandelte Holz saugte alle Flüssigkeiten schnell auf. Irgendwann kamen allerdings Bohnerwachse auf: Der glatt gehobelte und gut gefegte Boden konnte mehrmals jährlich mit einem in Terpentin gelösten Wachs eingerieben und danach poliert werden. Das machte den Boden glatter und leichter zu reinigen, der Schmutz setzte sich nicht in abstehenden Holzspänen fest. Von einem Staubsauger oder gar
einem Saugroboter träumte man damals. Teppiche gab es dagegen schon: Die wurden zum Reinigen draußen über die Teppichstange gehängt und mit Muskelkraft ausgeklopft. Zum nassen Reinigen wurden viele Eimer Wasser, Gallseife und eine Bürste benötigt.

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Weihnachten: Nach den Feiertagen fragt sich so mancher: Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen rät Gartenbesitzern: Nicht wegwerfen! Wurzellose Weihnachtsbäume werden noch ein zweites Mal genutzt.

Steht ein Umzug bevor, verliert man schnell den Überblick – vor allem, wenn man in eine neue Stadt zieht. Aus diesem Grund sollte man schon frühzeitig mit der Planung des Umzugs beginnen und für anstrengende Aufgaben Hilfe holen. Mit folgenden Tipps klappt der Umzug ganz entspannt:

Frühzeitig planen und Fristen einhalten

Um den Umzug in eine neue Wohnung so entspannt wie möglich hinter sich zu bringen, sollte man mindestens drei Monate vorher mit der Planung beginnen. To-do-Listen sind immer hilfreich: Sie verschaffen Überblick über alle anstehenden Dinge, und außerdem ist es ein befreiendes Gefühl, eine erledigte Aufgabe abzuhaken. Als erstes sollte man den bestehenden Mietvertrag kündigen. Die Frist liegt hier bei drei Monaten. Mit dem Vermieter sollte man außerdem besprechen, welche Schönheitsreparaturen anstehen: Muss man Löcher spachteln oder Wände streichen? Manchmal kann man auch im Vorhinein Absprachen mit dem Nachmieter treffen, ob dieser gegebenenfalls das Streichen übernimmt. Das spart Zeit und Kosten. Auch alle anderen Fristen und Verträge sollte man im Auge behalten: Telefon- und Internetanschluss, Energieversorgung und Kabelfernsehen müssen abgemeldet und am neuen Wohnort neu angemeldet werden. Weiterhin sollte man bei der Post einen Nachsendeantrag beantragen sowie Arbeitgeber, Schule oder Universität über die neue Adresse informieren. Dasselbe gilt für sämtliche Einrichtungen und Ämter wie GEZ, Einwohnermeldeamt und die Bank.

Richtig Kisten packen

Sein Hab und Gut von der alten in die neue Wohnung zu transportieren gehört zu den körperlich anstrengendsten Aufgaben während eines Umzugs. Wer seinen Rücken und gleichzeitig seine Nerven schonen möchte, kann auf professionelle Umzugsunternehmen zurückgreifen. Überregionale Umzugsportale wie Movinga erledigen Umzüge in ganz Deutschland, zum Beispiel innerhalb Kölns. Bei Bedarf bekommt man am Umzugstag sogar einen persönlichen Berater zur Seite gestellt, der auch in Krisensituationen den Überblick behält. Nur das Packen muss man selbst übernehmen. Hier hilft es, sich eine Liste zu erstellen und mit Gegenständen zu beginnen, die man in den kommenden Wochen nicht unbedingt benötigt. Die Umzugskartons sollten außerdem beschriftet werden, sodass der Inhalt von außen ersichtlich ist. So findet man, was man gerade sucht, ohne sich durch sämtliche Kisten wühlen zu müssen. Um zu schwer gepackte Kisten zu vermeiden, ist es empfehlenswert, schwere Sachen in kleine Kisten und leichte Dinge in große Kartons zu packen.

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Weihnachten: Normales Leitungswasser ohne Zusatz reicht aus, um den Weihnachtsbaum frisch zu halten, damit er nicht nadelt. Darauf weist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hin. Der Zusatz von Zucker bei Blau- und Stechfichten schadet den Bäumen nicht; länger frisch bleibt der Weihnachtsbaum damit aber auch nicht. Das gilt auch für Frischhaltemittel.

H. Zell GNU-Lizenz für freie Dokumentation,

Garten: Wer im Frühjahr einen blühenden Garten haben möchte, muss jetzt im Herbst Blumenzwiebeln in die Erde bringen. Klassiker, wie Tulpen und Narzissen, gehören selbstverständlich dazu. Sie sollten aber mit anderen früh blühenden Blumenzwiebeln kombiniert werden, um einen Blütenflor vom Vorfrühling bis zum Frühsommer zu erzielen. Nicht verzichten sollte der Hobbygärtner zum Beispiel auf Kibitzei, Winterling, Blumenlauch, Hundszahn, Märzbecher, Blaustern und Milchstern, empfiehlt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

André Karwath Photo licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Generic license.Dieses Bild zeigt eine nur 2,5 x 0,8 mm kleine Schwarzbäuchige Taufliege (Drosophila melanogaster).

Mit dem Obst kommen die Fruchtfliegen. Wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt, freut sich nicht nur der Verbraucher über frische und leckere Früchte aus Wald und Garten.

Sehr viele Menschen wünschen sich, dass die eigene Wohnung ihre private Wohlfühloase ist. Doch die wenigsten sind am Ende mit ihren letztlich umgesetzten Einrichtungsideen wirklich zufrieden. Oft fehlt der gewisse letzte Schliff in der Wohnung – dabei lässt sich dieser mit ein paar einfachen Tricks ganz einfach in die heimischen vier Wände zaubern.

Fotokunst und persönliche Bilder

Viele Wohnungen sind in einem schlichten Weiß gestrichen. Baumärkte und Einrichtungshäuser bieten eine unzählige Auswahl an Bilddrucken, Wandbildern und Postern an. Der Nachteil daran ist, dass man diese Exemplare zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auch beim nächsten Besuch der Freunde in einem der Räume antrifft, da sie in sehr hohen Stückzahlen produziert werden. Eine Möglichkeit, sich individuelle Fotokunst in geringer Auflage nach Hause zu holen, bietet die Plattform lumas.de. Die Betreiber haben es sich zur Aufgabe gemacht, Fotokunstdrucke für jedermann in limitierter Auflage zum Verkauf anzubieten. Das Angebot reicht von Landschafts- und Architekturfotos über Fashionportraits, Akt und abstrakter Kunst bis hin zu Sportfotografien. Zu fast jedem Einrichtungsstil sollte sich das passende Kunstwerk finden lassen, das in dieser Art nur sehr wenige Menschen in ihrem Wohnzimmer zu hängen haben. Eine weitere Möglichkeit, die persönliche Note einzubringen, sind beispielsweise Fotos aus dem letzten Urlaub oder Familienportraits, die sich mithilfe von passenden Anbietern ebenfalls auf Großleinwände drucken lassen.

Besser leer als voll

Ein weiterer Tipp, der erstmal seltsam klingt, ist der Rat zur Leere. Vor allem kleine Räume wirken sehr schnell bedrückend überfüllt. "Wer mit wenig Möbeln lebt, ist mehr Mensch", befindet die WELT. Früher waren große Schrankwände gefüllt mit den Urlaubsmitbringseln der Hingucker schlechthin. Heute verschwinden Kitsch und Staubfänger. Transparenz, Luftigkeit und Schlichtheit zeichnen stilvolle Wohnungen aus. Wenn die Wohnung entrümpelt ist, stellt sich bei einigen ein Gefühl der Kälte ein. Damit ein solches Gefühl erst gar nicht aufkommt, können besondere Highlights eingebaut werden. Auch ausgeklügelte Lichtkonzepte können für ein wohltuend warmes Gefühl sorgen.

Mit der Zeit gehen

Oft bietet sich ein Stilmix verschiedener Möbel an. Doch nicht immer harmoniert die schicke Designercouch mit dem Massivholzschrank vom Antiquitätenhändler. Hier muss schlicht und ergreifend experimentiert werden. Was passt zu meinen Räumlichkeiten? Welche Möbelstücke harmonieren zusammen? Der einfachste Weg ist, sich dem Lauf der Zeit anzupassen und Möbel aus der gleichen Serie zu kaufen. Doch auf diese Weise kann wieder der gewisse Charakter verloren gehen.

Bildrechte: Flickr Lachmannsvei 39C - living room/stue Oyvind Solstad CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Die Badezimmertrends für 2016 stehen fest. Ganz oben auf der Liste stehen klar definierte und großzügig dimensionierte Badezimmermöbel in Hochglanz oder mit Fronten in Holznachbildungen, Schwarz und Anthrazit. Dazu kommen viele kleine digitale Helfer und atmosphärische LED-Beleuchtungen. Auch der Whirlpool erlebt in unterschiedlichsten Formen ein Revival.

Großflächiges Interieur schafft neues Flair

Bei der Umgestaltung des Badezimmers gilt die klare Devise:– Altes raus und Neues rein. Im Trend liegen wandhängende Schränke und – ausreichend Platz vorausgesetzt – Doppel-Waschplätze aus edlen Materialien sowie große Spiegelflächen. Der Wunsch nach Barrierefreiheit lässt Bäder zudem größer und geräumiger in Erscheinung treten. So ergeben sich durch Walk-in Duschkabinen mit flachen Duschtassen oder verfliesten Duschböden und bodentiefen Glastüren neue Einbaukonzepte, und Stolperkanten verschwinden aus dem Badezimmer. Kombi-Badewannen mit flachem Duscheinstieg sorgen dafür, dass auch der Wellnessbereich im Badezimmer barrierefrei wird.

Entspannen in Whirlwannen

Gefragter denn je sind Whirlpool-Badewannen, die das klassische Baden mit echtem Sprudelbaderlebnis verbinden. Wer viel Platz hat, kann die Sprudelwanne als separate Sanitäreinrichtung im Bad integrieren. Die Whirlpool-Modelle von Badezimmertotal können dank der kompakten Bauweise sogar in kleinen Badezimmern installiert werden. Schöne Akzente im Bad setzen außerdem Retro-Armaturen aus den angesagten Materialien Bronze oder Messing.

Badkomfort digital

Auch vor dem Badezimmer macht die digitale Technik nicht Halt. Das beginnt bei den Fernsteuerungen für den Whirlpool und reicht über stimmungsvolle Licht- oder Soundeinstellungen in der Dusche bis zur Vernetzung des Badezimmers mit dem Internet. So ist es beispielsweise möglich, Heizungen auch digital zu steuern oder das Fernseherlebnis via WLAN mit geeignetem Fernsehgerät direkt ins Badezimmer zu holen. Badarmaturen sind mittlerweile mit digitalen Bedienelementen ausgerüstet, die eine genaue Regulierung der Wassermenge oder der Temperatur zulassen. Mit digitalisierten Wasserhähnen, Schaltern und Steckdosen kann der Verbrauch zudem automatisch gemessen und per App abgelesen werden.

Langlebig ist Trumpf

Eine moderne Badezimmereinrichtung zeichnet sich nicht zuletzt durch Langlebigkeit aus. Entsprechend werden die Materialien, aus denen Sanitärtechnik und Badezimmermöbel bestehen, immer hochwertiger. Badewannen aus Acryl- oder Stahlemaille liegen weit vorn, ebenso Waschtische aus Naturstein, veredelter Keramik oder Stahl mit glasierten Oberflächen. Absolut im Trend liegt der Mix von kühlen und warm erscheinenden Materialien, wie etwa die Kombination von natürlichen Badezimmermöbeln und -accessoires aus Holz oder in Holzoptik mit cleaner Sanitärausstattung aus Keramik, Naturstein und Glas. Auch beim Anstrich sind Kontraste im Bad beliebt, leuchtendes Blau, Grün, Pazifiktöne oder helle Cremefarben (Amber, Champagner usw.) sorgen im weißen Bad für mehr Frische.

Bildquelle: © Flickr bathroom remodel ideas Highmark Builders CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

obs/TÜV Rheinland AG/Reinhard Witt

Photovoltaik: Durch die wachsende Zahl von Solaranlagen in Deutschland gibt es eine neue Form des Nachbarschaftsstreits: den Streit um Licht und Schatten. Nach Angaben des Branchenverbandes BSW gibt es in Deutschland über 1,5 Millionen Solaranlagen zur Stromerzeugung.

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Die häufigsten Wandschäden: Probleme und Lösungen

Fall 1: Schäden im Putz durch Wasser oder mechanische Einwirkung

Putz ist besonders im Flur und Treppenhaus eine beliebte Wandgestaltung. Allerdings kommt es in diesem Bereichen auch zu verschiedenen Risiken, wie mechanischen Einwirkungen durch unachtsam geschobene Fahrräder beziehungsweise Kinderwagen. Zudem kann Putz abbröckeln, wenn beispielsweise der Untergrund feucht geworden ist. In letzterem Fall müssen Sie die Wand trocken legen, was jedoch zur weiteren Beschädigung des Putzes führt. Es werden Bohrlöcher gesetzt, in welche Vorrichtungen zum Trocknen der Wand gesetzt werden, wie Elektroden oder Horizontalabdichtungen. Anschließend müssen Sie wieder eine neue Wandverkleidung anbringen. Hier bieten sich Wandpanelen an, da sie schnell und einfach montiert sind und für ein ansprechendes Design sorgen. Hochwertige Wandpaneelen sind mit Nut und Feder ausgestattet und erfordern bei der Anbringung kein Fachwissen. Auf holz-direkt24.com kann man sich ein genaueres Bild von solchen Paneelen machen.

Fall 2: Bohrlöcher

Sie sind in eine neue Wohnung eingezogen und bemerken, dass sich an den Wänden viele Bohrlöcher befinden? Die Löcher wurden vermutlich für das Aufhängen von Schränken, Regalen oder Bildern genutzt. Um die Schadstellen zu beheben, müssen Sie die Vertiefungen auffüllen. Im Fachhandel werden hierfür geeignete Produkte angeboten, unter anderem gipshaltige oder zementäre Füllstoffe. Die Produkte sind zum Selbstmischen sowie als Fertigprodukte verfügbar. Besonders praktisch sind Füllstoffe, die sich in einer Tube mit Einspritzhilfe befinden, da sie leichter eingefüllt werden können. Gipshaltige Mittel sind grobkörniger und können daher leichter in die Löcher eingebracht werden. Zementäre Füllstoffe beinhalten Sand und sind schmieriger. In beiden Fällen müssen Sie die betroffenen Stellen trocknen lassen und anschließend die überstehenden Stellen mit einem Schmirgelpapier oder einer elektrischen Schleifmaschine glätten. Anschließend können Sie eine neue Wandverkleidung anbringen.

Fall 3: Schlecht überstriche Tapeten und Wände

Nicht immer kann die Farbe deckend aufgebracht werden. Das Ergebnis sind Vermischungen von Farbschichten, die unschön aussehen. Es kann außerdem passieren, dass die überstrichene Tapete zu feucht wird und sich von der Wand ablöst. Kleine Ablösungen könnten Sie mit Tapetenkleister wieder ankleben, allerdings ist dies meistens nicht ausreichend. Hat sich die Tapete an einer Stelle abgelöst, dann besteht die Gefahr, dass sich auch an anderen Stellen zu viel Feuchtigkeit gebildet hat. Nach dem Trocknen entstehen in der Tapete Wellen, die sich nicht mehr glätten lassen. In diesem Fall müssen Sie die Tapete entfernen und sich für eine neue Wandverkleidung entschließen. Sie haben nun die freie Auswahl zwischen Tapeten, einem direkten Anstrich der Wand (nach einer Grundierung) oder auch einer Wandpanelle aus Holz.

So gehen Sie bei der Reparatur von Wandschäden vor

Zunächst einmal müssen Sie die Ursache beheben. Da hierbei meistens eine vollständige Erneuerung der Wandverkleidung notwendig ist, können Sie sich frei entscheiden. Wandpanelen sind eine gute Wahl, da sie kostengünstig sind und sich leicht anbringen lassen. Ein besonders wohnliches Ambiente erzeugen Holzpanelen. Sie sind in verschieden Design-Varianten erhältlich, sodass schnell die passende Ausführung für Ihr Heim gefunden ist.

Bild: Symbolbild kamera24.tv

Weihnachtszeit: Adventskränze und wunderbares Kerzenlicht geben der Vorweihnachtszeit Atmosphäre. An die Brandgefahr denkt dabei niemand gern. Dennoch: Dekorationen aus Stroh, Papier, Holz oder Tannenzapfen sind schnell entflammt.

Wohnen: Am dem 01.11.2015 ist jeder Vermieter verpflichtet seinem Mieter eine Vermieterbescheinigung bei Ein- und Auszug auszustellen.

Wohnen: Damit man sich in seinen vier Wänden auch wirklich wohl fühlt, sollte dieses durch individuelle Dekorationen zum echten und ganz eigenen Zuhause werden. Hierzu zählen natürlich nicht nur die Möbel, sondern auch Pflanzen, Tapete und Wanddekorationen. Was könnte also besser in ein Wohnzimmer passen, als diverse Fotos von unterschiedlichen Ereignissen, die im eigenen Leben eine wichtige Rolle spielen? Umgeben von diesen besonderen Erinnerungen fühlen sich viele Menschen direkt wohl und erinnern sich gerne zurück. In vielen Wohnzimmern sind somit zahlreiche kleine Bilder aufgestellt.

Doch das ist nicht die einzige Methode, die eigenen Fotos aufzustellen. Besonders beliebt ist das Foto auf Leinwand, welche anschließend an die Wand gehängt werde kann. So kann das ganz persönliche Lieblingsfoto in einem XXL-Format aufgehängt werden und wird zum echten Hingucker im Wohnzimmer. Ob es sich dabei um ein schönes Naturbild, einem Familienfoto oder aber um einen Schnappschuss handelt, bleibt jedem sich selbst überlassen. Klar ist, dass dank der vielen Möglichkeiten, eine solche Fotoleinwand zu gestalten, der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt werden.

Fotos und Kreativität verbinden

Viele Fans der Fotoleinwand entscheiden sich dazu, das eigene Lieblingsfoto auf Leinwand drucken zu lassen. Diese gibt es in nahezu allen Formaten, sodass sowohl kleine Leinwände als auch wirklich sehr große Ausführungen an die Wand gehängt werden können. Bei der Fotoleinwand muss jedoch nicht zwangsläufig nur ein Bild ausgesucht werden. Neben der Motivwahl können Interessenten ebenfalls mehrere Bilder miteinander kombinieren.

Dabei gibt es zum Beispiel eine Variante, bei der ein Hauptfoto in voller Größe auf die Leinwand gedruckt wird, an einer der vier Seiten jedoch weitere drei Fotos auftauchen. Des Weiteren können Leinwände mit insgesamt neun kleineren Bildern zusammengestellt oder ganze Fotokollagen entworfen werden. So lassen sich die jeweiligen Leinwände ganz nach dem eigenen Geschmack gestalten. Bei dieser Art der Dekoration handelt es sich um ein qualitativ sehr hochwertiges Produkt, welches für einen bereits sehr geringen Preis erhältlich ist.

Dieser richtet sich nach den geforderten Maßen. Da beim Anbringen auf Bohrungen verzichtet werden kann, lässt sich der Aufhängeort immer wieder neu bestimmen. So werden Fotos nicht nur zu schönen Erinnerungen, sondern ebenfalls zu echten Highlights, die das eigene Zuhause noch besonderer machen. Weitere 25 kreative Ideen gibt es bei deavita.

Winter: Mancherorts fielen in diesem Winter beachtliche Schneemengen auf die Dächer. Setzt Tauwetter ein, rutscht die schwere Masse von dort "zu Tal". In der Stadt bedeutet das Lawinengefahr auf Bürgersteigen und Parkplätzen. Wer haftet, wenn es beim Dachlawinenabgang zu einem Schaden kommt? Bernd Kaiser, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, gibt Antworten.