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Düsseldorf: Zum 1. Januar 2018 wird die Düsseldorfer Tabelle geändert. Der Mindestunterhalt minderjähriger Kinder wird ab diesem Zeitpunkt angehoben. Diese Anhebung beruht auf einer Entscheidung des Gesetzgebers in der „Ersten Verordnung zur Änderung der Mindestunterhaltsverordnung“ vom 28. September 2017. Der Mindestunterhalt beträgt danach ab dem 1. Januar 2018 für Kinder der ersten Altersstufe (bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres) 348 Euro statt bisher 342 Euro, für Kinder der zweiten Altersstufe (bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres) 399 Euro statt bisher 393 Euro und für Kinder der dritten Altersstufe (vom 13. Lebensjahr bis zur Volljährigkeit) 467 Euro statt bisher 460 Euro. 

Junggesellenabschied feiern ist im Trend – ein wahrer Kult hat sich um den beliebten Hochzeitsbrauch gebildet. Dabei wird der letzte Tag des Singledaseins mit den besten Freunden bzw. Freundinnen geschlechtergetrennt gefeiert. Hin und wieder in kleinem Kreis zuhause, immer öfter aber in den Partyhauptstädten Deutschlands. Besonders das Rheinland hat sich dabei als Kernregion für Junggesellenabschiede fest etabliert. Zählt man Köln, Düsseldorf und Münster zusammen, feiern zahlreiche Gruppen den Junggesellenabschied in NRW.

Dass Geburtstage beliebte Anlässe sind, um Freunden, Familienmitgliedern und Bekannten etwas zu schenken, dürfte kaum jemanden verwundern. Dass sie in Deutschland der beliebteste Anlass für Geschenke überhaupt sind, sogar noch vor Weihnachten, könnte aber den ein oder anderen überraschen. Das untenstehende Diagramm zeigt, zu welchen Gelegenheiten die Deutschen am lieben schenken. Erst nach den Geburtstagen folgen dort Weihnachten, Hochzeit, Geburt und Mutter- beziehungsweise Vatertag als präferierte Schenk-Anlässe. Doch was soll man eigentlich schenken, wenn das Geburtstagskind keinen konkreten Wunsch geäußert hat?

Infografik: Lieber Mutti beschenken als den Partner | Statista

Persönlicher Geschenkekorb

Eine Option ist der Geschenkekorb. Geschenkekörbe lassen sich sogar selber basteln und individuell zusammenstellen: Ob Weinflasche oder Topfpflanze, Deko-Artikel oder Fotos – hier kann der Schenkende seiner Kreativität freien Lauf lassen. Lyrikliebhabern kann man beispielsweise ein Gedicht beilegen und wer sich für Astrologie interessiert, der erhält ein Zettelchen mit Hinweisen, welche positiven Ereignisse dieses Jahr laut den Sternen noch auf ihn zukommen. Für all jene, die in den kommenden Wochen Geburtstag haben, findet man hier das Jahreshoroskop für Jungfrauen von Viversum als Inspiration. Geburtstagskindern, die sich weniger für Astrologie, sondern mehr für Wellness interessieren, kann man ein entsprechendes Wellnesspaket zusammenstellen – beispielsweise mit Kerzen und Badezusätzen. Ein Gutschein für eine Massage ist auch immer eine gute Idee.

Gutscheine beliebter als vermutet

Für alle, die sich schwer tun, passende Geschenke zu finden, nun eine gute Nachricht: Die meisten Erwachsenen in Deutschland freuen sich laut einer Online-Umfrage mit 1.000 Befragten auch über einen Geschenkgutschein. Der Anteil derjenigen, die gerne Gutscheine verschenken, ist mit 44 bis 51 Prozent allerdings geringer. Wer ungern Gutscheine verschenkt, sollte sich also bewusst machen, dass sie beliebter sind, als ihr Ruf vermuten lässt. Die Vorteile liegen auf der Hand: ein Gutschein ist meist leicht zu besorgen und die beschenkte Person kann sich genau das aussuchen, was ihr am besten gefällt. So hat man auch nicht das Problem, eventuell geschmacklich oder bei der Kleidergröße danebenzugreifen.

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"Schatz, wir müssen reden!" - Frauen gehen in Beziehungen häufig den ersten Schritt, wenn es etwas Wichtiges mit dem Partner zu klären gibt. Beim Gespräch mit ihrem Frauenarzt / ihrer Frauenärztin über das Thema Verhütung sind sie weniger proaktiv. Das jedenfalls legen die Ergebnisse des aktuellen Verhütungsreports 2017 (TANCO = Think About Needs in Contraception)* nahe. Die weltweit größte Versorgungsstudie, an der 18.521 Patientinnen und 1.089 Gynäkologinnen und Gynäkologen in Deutschland teilgenommen haben, zeigt Widersprüchliches auf: So könnten sich 60 Prozent aller verhütenden Frauen vorstellen zu einer Langzeitmethode zu wechseln, wenn sie mehr Infos dazu hätten. Trotzdem holt sich die Mehrheit der Befragten (61 Prozent) gewohnheitsmäßig ihr Pillenrezept in der Praxis ab. Nehmen viele Frauen also nur deshalb die Pille, weil sie nicht oder nur unzureichend über andere Verhütungsmethoden informiert sind? Und warum findet in gynäkologischen Sprechstunden offenbar keine ausreichende Beratung zu Langzeitmethoden statt? Eine zentrale Erkenntnis der Studie dazu lautet: Ärzte schätzen das Wissen ihrer Patientinnen höher und das Informationsbedürfnis geringer ein, als es tatsächlich ist.

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