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Die letzten zwei Jahre waren für viele Menschen finanziell gesehen ein herber Rückschlag. Kleine Unternehmen, welche Jahre lang mühselig gekämpft haben, um eine eigene Existenz zu etablieren, standen, dank der globalen Pandemie, vor schwer zu bewältigenden Aufgaben, welche einige nicht meistern konnten. Umso dringlicher möchten nun viele ihr Geld gewinnbringend investieren, um sich genug Rücklagen aufzubauen, damit eine solche Wirtschaftskrise sie nicht mehr nachhaltig belastet.

 

Was versteht man unter „Investieren“?

Bevor ein Privatanleger sein Hab und Gut in eine fixe Idee investiert, sollte sich vorab mit dem eigentlichen Begriff „Investieren” gründlich auseinandergesetzt werden, denn: nicht jeder Kauf ist eine Investition. Geld investieren impliziert, sein Geld mit der Intention auszugeben, anschließend durch den Kauf mehr Kapital zu erhalten und somit das eigene Vermögen zu steigern. Das steht im exakten Gegenteil zum Kauf von Gütern wie Autos oder einem Sofa, welche mit der Zeit an Wert verlieren.

Demnach bedeutet der Begriff „Investition“, das eigene Geld für sich arbeiten zu lassen, was angenehm klingt, je nach Investitionsart jedoch auch Arbeit mit sich bringen kann. Eine Wette auf einer renommierten Seite wie wette.de abzuschließen, kann ebenso das Kapital enorm vermehren. Dabei sollte man sich allerdings im Vorhinein mit diversen Statistiken und Fakten auseinandersetzen, um tatsächlich gewinnbringend Geld auszugeben. Bei dem Kauf einer Immobilie muss man sich um die Verwaltung und den Unterhalt des Objektes kümmern und so weiter. Allerdings gibt es auch weniger aufwendige Alternativen, als das Projekt ‚Immobilie‘, in welche investiert werden kann. Doch bei jeder Investition sollten verschiedenste Aspekte berücksichtigt werden.

Risiken einer Investition

Allgemein ist zu sagen, dass primär wachstumsorientierte Investitionen häufig mit einem gewissen Risiko verbunden sind. Hierbei sollte auf eine angemessene Balance zwischen Risiken und potenziellen Erträgen geachtet werden. Gerade für fachfremde Anleger kann das ein Problem darstellen, da sie in der Regel nicht unbedingt wissen, wie risikoreich eine Investition ist. Um auf der sicheren Seite zu sein, können hierfür allerdings diverse Hilfsmittel zurate gezogen werden.

Das kann von Gesprächen mit erfahrenen Freunden/Bekannten, welche erfolgreich im Investitionsbusiness unterwegs sind, über Fachleute oder Berater, welche dafür bezahlt werden, als solide Stütze zu fungieren, bis hin zu sogenannten ‚Trading Bots‘, welche den An- und Verkauf von Aktien oder Kryptowährungen managen, reichen.

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Im Prinzip gilt, dass eine Investition stets als ein Prozess betrachtet werden sollte, dessen Bilanz steigen und sinken kann und darf. Das Ziel ist es, über mehrere Jahre ein Wachstum des eigenen Vermögens zu verzeichnen.

Worauf sollte man noch achten?

Begrifflichkeiten

Die Finanzbranche ist für Fachfremde ein Dschungel von komplizierten Begrifflichkeiten, bei Fremdwörtern und Begrifflichkeiten, welche einem nicht vertraut sind, sollte der Investor unbedingt nachhaken, nachlesen und sich informieren, bevor etwas unterschrieben oder gekauft wird, was so nicht gewollt ist.

Nachhaltigkeit

Gerade in Zeiten von Klimawandel und Erderwärmung achten viele in der Gesellschaft auf Nachhaltigkeit, bei einer Investition hört dieser große Themenbereich natürlich nicht auf. Um das eigene Kapital clever zu investieren, ohne die eigenen Wertvorstellungen zu missachten, sollte nur in Unternehmen investiert werden, welche dieselbe Sicht in Bezug auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit wie man selbst hat.

 

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Der Bitcoin hat in diesem Jahr das eine oder andere Mal die Schlagzeilen in Wirtschaftsmagazinen bestimmt. Kein Wunder, so legte die digitale Währung in diesem Jahr auch richtig los und setzte neue Maßstäbe. Aufgrund des Bitcoins schnellten auch viele weitere digitale Währungen binnen kürzester Zeit nach oben. Der Trend fand somit im Jahr 2021 seinen vorläufigen Höhepunkt. Doch wie geht es weiter mit dem Bitcoin? Wird dieser nachdem der Peak Anfang November erreicht wurde, wieder bergab gehen, oder kann der Bitcoin auch im nächsten Jahr wieder neue Rekorde brechen?

Viele Neuigkeiten beim Bitcoin in 2021 beeinflussen den Kurs

Das Jahr 2021 hat für die Entwicklung bei Bitcoin viel bereitgehalten. So hat sich El Salvador als erstes Land dazu bereit erklärt, den Bitcoin staatlich zu verankern. Man erhofft sich hierbei einen wirtschaftlichen Aufschwung. Dies war auch die Zeit als die ersten Anleger wieder Lunte gerochen haben und oftmals mit Hilfe von Trading Apps wie hier zu sehen in den Krypto-Markt investiert haben. Jedoch wurde der Bitcoin durch Hiobsbotschaften, vor allem aus dem asiatischen Raum, teils arg gebeutelt. Nicht selten ging es, nachdem News aus China kamen, steil bergab. China distanzierte sich vermehrt im aktuellen Jahr vom Bitcoin. Man lege primär Wert auf die eigene staatliche Kryptowährung. Der Bitcoin sei zu intransparent als dass man diesen im Staat verankern könne. Anders sieht es jedoch im westliche Raum aus. In Europa ist der Bitcoin beliebter denn je und bestimmt zurecht das Tagesgeschehen am Spekulations-Markt.

Bitcoin geht trotz aktueller Verluste als Gewinner hervor

Das Resümee, welches viele Investoren und Anleger zum Bitcoin ziehen, ist positiv. Auch wenn sich der Bitcoin derzeit auf einem relativ niedrigen Stand bewegt, wenn man den Peak vom 8. November betrachtet, ist die Jahresbilanz durchaus positiv. Innerhalb eines Jahres konnte der Bitcoin somit knapp 120 Prozent an Steigung vorweisen. Wenn man sich die Range einmal genauer betrachtet sieht man zudem das Potential der digitalen Währung. Kurse im Bereich 20.000 Euro bis zum Peak von 58.323 Euro wurden 2021 erzielt. Findige Trader konnten aufgrund der extremen Volatilität somit noch zusätzliche Gewinne erzielen.

Symbolbild dueren-magazin.de

Mit der Kurzarbeitergeldverlängerungsverordnung und dem Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie wurden der erleichterte Zugang zum Kurzarbeitergeld, der Anspruch auf erhöhte Leistungssätze und die Hinzuverdienstmöglichkeiten während der Kurzarbeit bis zum 31. März 2022 verlängert.

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Derzeit scheint es so, als würde sich der Ölpreis ein wenig nach unten einpendeln. Binnen einer Woche verlor der Barrel Brent bereits 4 Prozent. Auf den Monat gerechnet wären es mittlerweile sogar schon 5 Prozent Abfall. Grund dafür sind viele Spekulationen bezüglich des potentiellen Anzapfens der Erdölreserven großer Nationen. Vor einer Woche keimten erste Gerüchte auf, dass die USA sich dahingehend orientieren könnten. Prompt sackte der Kurs um 4 – 5 Prozent ein. Genaueres war zu dieser jedoch noch nicht bekannt. Somit stabilisierte sich der Kurs des Erdöls wieder innerhalb kürzester Zeit. Nun verdichten sich jedoch die Gerüchte seitens der USA, die das Spekulieren erneut befeuern.

Spekulationen rund um das Erdöl gehen weiter

Der rasante Anstieg und das Rekordhoch seit mehreren Jahren sorgte dafür, dass der Erdölpreis und die Entwicklung großes Aufsehen erlangten. Spekulationen rund um die Preisentwicklung waren keine Seltenheit. Aufgrund der Tatsache, dass viele online Broker nicht mit Öl handeln, sondern sich eher den Kryptowährungen sowie Gold und Aktien widmen, wurde vermehrt auf Trading-Plattformen wie Öl-Profit.de gesetzt. Die derzeit volatilen Kurse des Erdöls geben natürlich zusätzlichen Spekulationsspielraum und bergen somit viel Potential. Denn obwohl der Ölpreis mitunter um 5 Prozent eingesackt ist, steht diesem immer noch ein Gewinn von über 87 Prozent zu Buche, sofern man vor einem Jahr investiert hatte.

USA und China beeinflussen den Erdölpreis

Nachdem die ersten Spekulationen seitens der USA sich verhärteten, keimten auch die nächsten aus dem asiatischen Raum auf. So will auch China scheinbar ihre Reserven anzapfen. Hierzu gab auch Commerzbank-Fachmann Carsten Fritsch ein Statement ab. Er sehe, dass eine koordinierte Aktion mit Sicherheit einen größeren Einfluss auf den Ölmarkt haben werde, als wenn dies nur die USA forcieren würde. Somit ist das Zusteuern von China ein großer Faktor beim Erdöl. Ebenso scheint es so, als wolle man weitere Großnationen davon überzeugen. So stehen Länder wie Japan, Südkorea sowie Indien im Raum, die dem Beispiel der beiden Länder folgen könnten.

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