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Auch in Düren und Umgebung stellt sich allen Haushalten immer wieder die bekannte Frage: Wie kommt mehr Geld in die Haushaltskasse und wie wandert weniger Geld aus ihr heraus? Beim Finanzamt Düren, bei Steuerberatern in der Region und bei den Banken gehen deshalb vermehrt Anfragen zu derartigen Themen ein. Doch was tun die Einwohner der Region, um die eigene finanzielle Situation zu verbessern? Meist sind es drei Dinge: Das Sparen, der Vermögensaufbau und das Suchen von Zusatzverdiensten. Ein Blick auf die Situation.

Sparen

Nach wie vor gehört das Sparen zu den Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen - auch in Düren ist das nicht anders. Die Sparquote der deutschen Haushalte lag im Jahr 2019 bei 10,9 Prozent. Die Gesamtsparsumme aller Haushalte betrug rund 219,7 Milliarden Euro. Das bedeutet, dass die Deutschen mehr als jeden zehnten verdienten Euro zur Seite legen und sich so mehr finanzielle Sicherheit schaffen. Weiterhin zählt die Bundesrepublik damit zu den sparfreudigsten Ländern der Welt. Allerdings hat sich die Situation für Sparer insgesamt verschlechtert: Bereits seit einigen Jahren sind Nullzinsen auf dem Konto Normalität, das Sparen ist daher weniger attraktiv geworden. Denn während der Bestand auf dem Sparbuch gleich bleibt, sorgt die Inflation für einen jährlichen Wertverlust zwischen zwei und drei Prozent. Immer mehr Sparer haben in den vergangenen Jahren daher die Erfahrung gemacht, dass ein dynamischerer Einsatz des eigenen Geldes vonnöten ist, um Wohlstand zu sichern.

Trading

Beliebter wird bei den Deutschen daher das Trading, also die Investition in Finanzprodukte zum Aufbau des eigenen Vermögens. In Düren ist dies nicht anders als im Rest der Republik. Die Banken sind hier natürlich die erste Anlaufstelle für finanzielle Fragen: Die Volksbank Düren, die bereits im Jahr 1912 gegründet wurde und Kunden schon lange bei derartigen Fragen berät, gibt in ihren sechs Geschäftsstellen etwa kompetente Auskünfte zum Thema Investment - und konnte in den vergangenen Jahren erfahren, dass das Interesse der Kunden in diesem Bereich deutlich gestiegen ist. Ähnlich sieht es bei den örtlichen Sparkassen aus, die ebenfalls Finanzprodukte vertreiben. Viele Menschen in der Region übernehmen den Vermögensaufbau allerdings inzwischen selbst. Oft geschieht dies klassisch über Lebensversicherungen, die zumeist überschaubare Renditen abwerfen und sich so für das langfristige Investieren des eigenen Geldes eignen. Allerdings: In den vergangenen Jahren sind die Lebensversicherer ins Straucheln geraten, oft erwirtschaften die Policen nicht einmal mehr die eingezahlten Beiträge.

Viele Dürer sehen sich daher nach Alternativen um, die im direkteren Trading-Bereich liegen. So ist der Währungshandel, das sogenannte Forex-Trading, etwa in letzter Zeit immer populärer geworden. Beim Forex Handel können Anleger Währungspaare erwerben und dann auf die Schwankungen der Kurse spekulieren. Hier ist sogar sogenanntes Short Trading möglich, bei dem Gewinne erzielt werden, wenn die Kurse fallen. Entscheidend ist dabei die Wahl des richtigen Brokers: Vor der Investition sollten Anleger genau auf die Beurteilungen einzelner Anbieter achten. Denn diese sollten in den Kategorien Kapitalminimum, maximaler Hebel und Anzahl der Währungspaare überzeugen.

Auch der Kauf von Einzelaktien wird in Düren und Umgebung beliebter. Große Firmen wie Apple, Microsoft, die Deutsche Telekom oder die Lufthansa versprechen stetige Kurssteigerungen und regelmäßige Dividenden für Anleger. So kann die finanzielle Situation langfristig aufgebessert werden. Eine Möglichkeit, von der immer mehr Trader Gebrauch machen.

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Zusatzverdienste

Ein weiterer Schritt zur Verbesserung der eigenen finanziellen Situation ist für viele Privatpersonen die Ausübung eines zweiten Jobs, oft als Nebenberuf oder im Rahmen einer freien Beschäftigung. Der Anteil der Deutschen mit Zweitjob erhöht sich bereits seit mehr als 20 Jahren. Gingen im Jahr 1999 lediglich 1,8 Millionen Angestellte einer Mehrfachbeschäftigung nach, erhöhte sich dieser Wert bis 2009 auf 2,8 Millionen und überschritt Stand 2019 sogar die Marke von 4,1 Millionen Personen. Insbesondere in Zeiten unsicherer Beschäftigungsverhältnisse zieht es viele Arbeitnehmer hin zu zusätzlichen Arbeiten - auch oft in Form des Home-Offices. Selbstverständlich mit dem Ziel, die eigene Haushaltskasse aufzubessern. Das zusätzlich verdiente Geld wird dann für den Aufbau von Privatvermögen verwendet - etwa über Lebensversicherungen, Aktien oder Währungshandel, so wie im letzten Abschnitt beschrieben. Positiv: Ein Zweitjob ist auch für viele Dürer ein Weg zu mehr finanzieller Sicherheit. Negativ: Mehrfach beschäftigte Arbeitnehmer verfügen folgerichtig über weniger Freizeit.

Fazit

In ganz Deutschland tun die Menschen viel, um die eigene finanzielle Situation zu verbessern - so auch in Düren und Umgebung. Dabei stützt die finanzielle Sicherheit sich überwiegend auf eine oder mehrere der hier vorgestellten Säulen: Während das Sparen nach wie vor äußerst populär bei den Deutschen ist, zwingen Nullzinsen vermehrt zum aktiven Vermögensaufbau - etwa über Lebensversicherungen oder auch Aktienkäufe und den Währungshandel. Viele Privathaushalte verbessern ihre finanzielle Situation zudem mit Zweitjobs. Oft ist es eine Kombination der hier vorgestellten Methoden, welche letztlich den monetären Durchbruch bringt.

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Reich beschenkt werden? Oder kann das weg?

Gerade kleinere Unternehmen fragen sich immer wieder, ob es sich überhaupt lohnt, in Werbeartikel und Give-Aways zu investieren. Die Frage ist verständlich. Schließlich kostet es etwas, etwas zu verschenken. Die einfache Antwort auf diese Frage ist jedoch: es lohnt sich. Wenn man es richtig anstellt. Und das tut man, indem man in die richtigen Werbemittel investiert. Denn eines ist richtig: Werbegeschenke, die keiner will und die doch im Müll landen, sind heraus geworfenes Geld. Damit das aber gar nicht erst passiert, zeigen wir Ihnen, wie und in was Sie klug investieren. Wer sich direkt schon einmal umschauen möchte, kann dies auf dieser Webseite tun. Hier finden Sie Anregungen für kreative und personalisierte Werbeartikel nach Kategorien sortiert. Doch was genau ist eigentlich der Reiz für Kunden an kostenlosen Give-Aways?

Kunden fühlen sich geschätzt und verstanden

Die Psychologie hinter Werbeartikeln und Promotiongeschenken ist einfach: der Mensch freut sich über kleine Aufmerksamkeiten. Bekommt man etwas umsonst, ist die erste Reaktion wahlweise Freude oder Misstrauen. Freude über das Geschenk, Misstrauen, weil man nicht daran glaubt, unerwartet etwas geschenkt zu bekommen, ohne etwas dafür tun zu müssen. Und damit sind wir auch schon beim Kern. Denn Geschenke an sich sind für den Menschen etwas positives. Sie fühlen sich geehrt, beachtet, umsorgt. Darum heißt es ja auch: jemandem eine Freude machen. Durch den Einfluss von Werbung kam jedoch in der Vergangenheit das Gefühl des Misstrauens hinzu. Es gibt nichts umsonst, und wenn doch, dann ist da ein Haken. Dies sollten Sie bei Ihren Werbegeschenken als erstes beachten. Denn damit Ihre Kunden das Werbegeschenk positiv aufnehmen, müssen sie den Eindruck bekommen, dass Sie Ihnen damit wirklich nur Gutes wollen. Als Beispiel: ein Kunde bekommt ein T-Shirt mit Ihrem Firmenlogo. Er freut sich über das kostenfreie T-Shirt, hört dann jedoch, dass er es nur behalten darf, wenn er damit in der Öffentlichkeit für Sie Werbung macht. Er fühlt sich betrogen und hereingelegt und die positive Reaktion schwankt ins Negative. Dieses sehr plakative Beispiel zeigt: auch wenn Promotionartikel immer einem Werbezweck gelten, lassen Sie Ihren Kunden dies nicht spüren. Wenn Sie es stattdessen schaffen, ihm einfach eine kostenlose Freude zu machen, ist die langfristige Reaktion (Vertrauen zu Ihrem Unternehmen) der weitaus größere Gewinn.

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