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Hürtgenwald: Am Freitagmorgen bewies eine Streifenwagenbesatzung der PW Kreuzau ein gutes Näschen und ließ sich von einem zuvor gestellten Täter eines Metalldiebstahls bezüglich seiner wahren Identität nicht täuschen. Neben dem misslungenen Diebstahl konnte somit eine weitere Straftat festgestellt werden.

Die beiden Beamtinnen wurden am Freitag gegen 11:10 Uhr zu einem Anwesen in der Ortslage Kleinhau entsandt, weil dort ein Geschädigter zwei männliche Personen beim Dienstahl von Metallteilen angetroffen und zur Rede gestellt hatte. Als die Polizeistreife eintraf, waren die beiden Männer im ALter von 22 und 59 Jahren gerade dabei, die Metallgegenstände wieder aus ihrem Fahrzeug zu laden und an den Geschädigten auszuhändigen. Im Rahmen der nachfolgenden Personalienfeststellung ergaben sich Zweifel an der mitgeteilten Identität eines der beiden Männer, der zuvor auch den durch die Täter benutzten LKW geführt hatte. Er wurde der Polizeiwache zur zweifelsfreien Abklärung seiner Personalien zugeführt. Im Rahmen der weiteren Maßnahmen stellte sich dann tatsächlich heraus, dass der 22 Jahre alte Mann mit Wohnsitz in Huchem-Stammeln zunächst die Daten seines Bruders angegeben hatte. Der Mann räumte im Anschluss ein, dies deshalb gemacht zu haben, weil er nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis zum Führen des LKW verfügte. Seine Fahrerlaubnis war ihm im Juli 2022 entzogen worden. Sowohl der versuchte Metalldiebstahl als auch das Fahren ohne Fahrerlaubnis wurden zur Anzeige gebracht.

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