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Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen ganz genau wissen, was in einer Stadt attraktiv und was hässlich wirkt. Mit grünen Ruhezonen und Farbigkeit können Metropolen punkten, Einkaufs- und Bildungsangebote werden als selbstverständlich angesehen und eine hohe Sicherheit gilt als erstrebenswert. Je nach Umfrage führen verschiedene Städte das Ranking um die beliebteste, grünste, lebenswerteste oder attraktivste Stadt an. Um das eigene Haus zum Teil der Stadt zu machen, hilft ein bunter Fassadenanstrich.
Hausfassaden mit bunten Farben
Die Fassade eines Hauses schützt die Baumaterialien gegen Wind, Regen und Sonne. Selbstverständlich kann die Fassadenfarbe in jeder beliebigen Nuance gewählt werden, doch mit einem bunten Anstrich verbinden Hausbesitzer die Notwendigkeit des Schutzes mit einem einfachen Designauftritt. Ursprünglich wurden Häuser stets in Weiß gestrichen, um eine hohe Reflexion der Sonne zu ermöglichen. Dunkle Farben haben einen niederen Hellbezugswert und heizen sich schnell auf, was zu Schäden an der Bausubstanz führen kann. Weiße oder sehr helle Farben mit einem hohen Hellbezugswert reflektieren das Sonnenlicht und verhindern so Risse oder Verformungen. Durch neue Farbmischungen werden jedoch die Reflexionen der schädlichen ultravioletten Strahlen mittels Füllstoffe und Buntpigmentrezepturen erreicht.
Holz benötigt Farbschutz
Als natürliches Baumaterial ist Holz sehr beliebt. Um es langfristig gegen Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlungen zu schützen oder einen Befall durch Pilze, Bakterien oder Schädlinge zu verhindern, muss Holz gestrichen oder lasiert werden. Die Holzfarbe verlängert die Lebensdauer des Baumaterials und gibt den Hausbesitzern die Möglichkeit der individuellen Gestaltung. Sowohl Lasuren als auch Lackfarben enthalten Farbpigmente, Löse-, Binde- und Hilfsmittel, jedoch in unterschiedlichen Zusammensetzungen. Holzlasuren dringen in die Tiefe des Holzes ein und erhalten an der Oberfläche die holztypische Maserung und Struktur. Lacke hingegen decken die Holzoberfläche ab und bilden eine homogene Schutzschicht. Schmutz und Wasser können nicht mehr in das Holz eindringen und lassen sich einfach abwischen.
Holz in jeder Lieblingsfarbe
Lacke eignen sich perfekt, um Zäune zu streichen, dem Gartenhaus Farbe zu verpassen, Kinderspielgeräte bunt erstrahlen zu lassen oder die Gartengarnitur zur Wohlfühloase werden zu lassen. Dank der Lacke sind die Farben besonders leuchtend. Je nach verwendetem Lösungsmittel kann der Lack nach dem Streichen vom Pinsel mittels Wasser oder Pinselreiniger gelöst werden. Wer bei der Gartenhaus Farbe die Holzstruktur erhalten möchte, wählt umweltfreundliche Lasuren auf Wasserbasis, die durch ihre matte Oberfläche überzeugen. Gartenhäuser oder Geräteschuppen sind oftmals aus Fichte oder Kiefer hergestellt. Diese Holzarten schrumpfen bei Trockenheit und dehnen sich bei Feuchtigkeit aus. Lasuren und Lacke müssen diese Holztätigkeit berücksichtigen und für den Einsatz im Außenbereich geeignet sein.
Schwedenrot bringt nordische Gemütlichkeit
Schweden ist bekannt für seine kleinen roten Häuschen mit den weißen Verzierungen an den vielen Seen oder den schwedischen Schären. In heimischen Gärten sorgt die Schwedenfarbe für die schwedische Gelassenheit und Gemütlichkeit. Der Ursprung der Schwedenfarbe findet sich im Bergbaugebiet Kopparbergslagen in Falun, wo aus den stark rötlichen Schlämme der Erzgewinnung billige, aber sehr wirksame Farben für die arme Bevölkerung hergestellt wurden. Noch heute enthält Schwedenrot kuper- und eisenhaltige Pigmente, die das Holz gegen Witterungseinflüsse besonders gut schützen. Die Mineralien konservieren das Holz, lassen es jedoch atmen, sodass Feuchtigkeit aufgenommen und abgegeben werden kann. Schwedenfarbe eignet sich für unbehandelte Hölzer der Tanne, Fichte oder Kiefer.
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Das Planen von Neubauprojekten erfordert einen Spagat. Zum einen müssen Projekte darauf ausgerichtet sein, die ökonomischen Potenziale der Gebäude möglichst vollständig auszuschöpfen. Auf der anderen Seite stehen Interessen von Kommunen und Bauherren. Neben baurechtlichen Vorschriften sind auch Aspekte der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Dabei geht es keinesfalls nur um den Umweltschutz. Nachhaltigkeit bedeutet nämlich auch, sozio-kulturelle Gesichtspunkte in den Planungsprozess einzubeziehen.
Umweltfreundliches Bauen
Maßnahmen zur Wärmedämmung und Energiegewinnung sind mittlerweile im Mainstream angekommen. Bauherren sind angehalten, das Gebäude in Hinblick auf ressourcenschonende Nutzung zu konzipieren. Nur so können Fördersummen vollständig ausgeschöpft werden. Ob Wärmepumpe, Fotovoltaik oder Solarkollektor – Möglichkeiten gibt es viele. Was oftmals vergessen wird, ist die Tatsache, dass eine schnelle, direkte Amortisierung energieerzeugender Anlagen nicht immer notwendig ist. Solaranlagen werten Einfamilienhäuser auf und steigern den Wiederverkaufswert.
Umweltfreundliches Bauen bedeutet aber auch, schon beim Baumaterial anzusetzen. Holzhäuser stehen als Sinnbild für eine herbeigeredete Zeitenwende in der Baubranche. Herbeigeredet deshalb, da noch immer die weite Mehrzahl der Neubauten auf Beton als Werkstoff setzen. Vorteile bestehen in der Stabilität der Baustruktur, welche sich durch Bewehrungen weiter verstärken lässt. Durch die Einlassungen wird insbesondere die Zugfestigkeit stark erhöht. In der Vergangenheit bestanden die meisten solcher Armierungen aus Baustahl. Mittlerweile sind aber auch Glasfaserbewehrungen am Markt erhältlich. Die Vorteile: Das Material rostet nicht. Dies ermöglicht ein Bauen, welches mit weniger Beton auskommt, da die Schutzschicht über den Bewehrungen dünner ausfallen darf. In der Folge wird weniger Beton transportiert und hergestellt. Berechnungen haben ergeben, dass durch die Verwendung einer Glasfaserbewehrung fur Beton bis zu 50 % weniger Ressourcen verbraucht werden. Die Co²-Einsparung liegt bei rund 30 %.
Wer ökologische Aspekte berücksichtigen möchte, sollte vor einem Bauvorhaben ins Detail gehen. Bei genauem Hinschauen eröffnen sich oftmals viele verborgene Möglichkeiten, um einen wertvollen Beitrag zum Klima zu leisten.
Sozio-kulturelle Aspekte des nachhaltigen Bauens
Gebaut wird stets unter ökonomischen Gesichtspunkten. Wenn der Mensch und seine Bedürfnisse hierbei vergessen werden, lässt sich nicht mehr von Nachhaltigkeit sprechen. Trotz deutlicher rechtlicher Vorgaben wird der barrierefreie Bau oder Umbau noch immer vernachlässigt. Stattdessen gibt man sich damit zufrieden, Barrieren zu reduzieren. Eine gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung wird dadurch nicht vollständig gewährleistet.
Darüber hinaus sollte es eigentlich undenkbar sein, Wohnanlagen ohne gute Anbindung an den ÖPNV zu konzipieren. Nachhaltigkeit bedeutet auch, die Zugänglichkeit der Räumlichkeiten uneingeschränkt zu gewährleisten. Nicht jeder Bewohner nutzt etwa ein PKW.
Vernachlässigt werden oftmals auch die Gestaltung von Wohnsiedlungen unter dem Aspekt gelebter Gemeinschaft. Soziale Freiräume werden dem Gedanken der Flächenoptimierung geopfert. Dabei ermöglicht Nachbarschaftlichkeit erst ein friedvolles und glückliches Zusammenleben.
Gesundheitsschutz: Schon in der Planung berücksichtigen!
Insbesondere bei Wohngebäuden und Büros spielt der Gesundheitsschutz eine wichtige Rolle. Der Begriff ist hier besonders weit gefasst. Er schließt die Förderung einer guten psychische Verfassung mit ein. Ein klares Beispiel ist die Gestaltung der Räume in Hinblick auf natürliche Beleuchtung, welche die Stimmung hebt. Auch Schallschutzaspekte sollten berücksichtigt werden. Von besonderer Bedeutung ist aber auch die Auswahl der richtigen Baumaterialien. Kommt es zu gesundheitsgefährdenden Ausdünstungen, so hat das Belüftungskonzept besonders stimmig sein.
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Privatsphäre zu Hause ist ein kostbares Gut. Besonders in dicht besiedelten Gebieten, wo die Nähe zu Nachbarn oft unvermeidlich ist, kann der Mangel an Privatsphäre belastend sein. Um sich vor den neugierigen Blicken von Nachbarn im Garten, auf dem Balkon oder durch Fenster zu schützen, gibt es zahlreiche effektive Lösungen. Von natürlichen Barrieren bis zu technischen Errungenschaften kann jeder seinen Rückzugsort so gestalten, dass er sich wirklich privat anfühlt.
Ungestörte Momente auf dem Balkon genießen
Balkonverglasung ist eine stilvolle Möglichkeit, um Privatsphäre auf dem Balkon zu schaffen. Solche Verglasungen schützen nicht nur vor Blicken, sondern auch vor Wind und Wetter. Verschiedene Pflanzen dienen als natürliches Sichtschutzmittel. Hochwachsende Gräser oder Bambus können schnell und effektiv Bereiche abschirmen.
Sträucher in großen Pflanzgefäßen bieten zusätzlich zu ihrem Sichtschutz einen grünen Touch. Paravents sind eine flexible Lösung für kleinere Balkone. Diese lassen sich bei Bedarf einfach aufstellen oder wegräumen. Vorhänge bieten eine weitere geschmackvolle Variante für Sichtschutz und können farblich auf die Außendekoration abgestimmt werden.
Markisen als Sichtschutz-Allrounder
Markisen bieten nicht nur Schatten, sondern auch einen wirksamen Sichtschutz, wenn sie strategisch platziert werden. Oft lassen sich diese Anlagen motorisiert und mit Fernbedienung steuern, was einen bequemen Einsatz ermöglicht.
Schieferplatten oder dekorative Metallpaneele bieten einen permanenten und langlebigen Sichtschutz. Diese Materialien sind nicht nur robust, sondern auch ästhetisch ansprechend. Ein Zaun aus Holz fügt sich natürlich in die Umgebung ein und kann individuell gestaltet werden. Für den finalen Schliff und persönliche Akzente können zusätzliche Dekorationselemente oder Beleuchtungen an den Sichtschutz angebracht werden, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig die Privatsphäre zu erhöhen.
Grüner Sichtschutz
Privatsphäre. Hochwachsende Gräser, wie das Chinaschilf, erreichen eine beachtliche Höhe und Dichte, die neugierige Blicke effektiv abhalten. Bambus bietet durch sein schnelles Wachstum und die kompakte Form eine grüne Wand, die das ganze Jahr über Bestand hat. Heckenpflanzen, wie der immergrüne Kirschlorbeer, garantieren ganzjährigen Sichtschutz und sind zugleich pflegeleicht. Buchsbäume in dekorativen Kübeln lässt sich flexibel positionieren und eignet sich hervorragend für kleinere Balkone.
Diskreter Blickschutz für die Fenster
Fensterfolien bieten eine schnelle und einfache Lösung für mehr Privatsphäre. Diese Folien lassen sich leicht anbringen und entfernen, blockieren unerwünschte Blicke und lassen dennoch viel Licht durch. Rollos in unterschiedlichen Farben und Mustern können optisch ansprechend sein und gleichzeitig neugierige Augen fernhalten. Plissees bieten eine elegante Option, die sich flexibel einstellen lässt. Sie ermöglichen es, sowohl den Einfall von natürlichem Licht als auch die Sicht von außen präzise zu regulieren. Lamellenvorhänge sind besonders für breite Fensterfronten geeignet und erlauben eine feine Justierung des Lichts und der Sichtbarkeit.
Design und Privatsphäre kombiniert
Jalousien aus Holz verleihen Räumen eine warme, einladende Note und schützen effektiv vor Einblicken. Sie sind in verschiedenen Farben erhältlich, sodass sie zu jedem Einrichtungsstil passen. Schiebegardinen stellen eine moderne Alternative dar, die gleichzeitig großflächig wirken und flexibel handhabbar ist. Sichtschutzglas, wie Milchglas oder strukturiertes Glas, bietet eine permanente und wartungsfreie Lösung. Es verschafft Diskretion, ohne auf Tageslicht verzichten zu müssen. Kletterpflanzen vor den Fenstern können nicht nur die Blicke abhalten, sondern auch das Gebäude begrünen. Einige Menschen entscheiden sich für hoch angebrachte Fenster, die natürliches Licht einlassen, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen.
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Die Räume in kleineren Wohnungen können sich über mehrere Etagen erstrecken. Die Verbindung erfolgt über Treppen, die in ihrer klassischen Variante sehr viel Raum wegnehmen. Die Alternative sind Raumspartreppen. Diese lassen sich optisch perfekt integrieren und bieten dennoch eine sichere Lösung für die Überwindung des Stockwerks. Wer eine Raumspartreppe installieren möchte, hat verschiedene Optionen zur Auswahl.
Raumspartreppen und ihre wichtigsten Eigenschaften
Wie es der Name bereits verrät, benötigen Raumspartreppen bei der Installation wenig Platz. In kleineren Wohnungen lassen sich einige Modelle mitten im Raum aufstellen. Sie schaffen die Verbindung zum oberen Stockwerk und sehen dabei optisch ansprechend aus. In der Form handelt es sich bei diesen Raumspartreppen um Wendeltreppen. Die Stufen sind klein und kompakt. Ein sicheres Auf- und Absteigen ist dennoch möglich. Ein Geländer mit Handlauf ist in den Konstruktionen integriert.
Treppen für die Eckbereiche des Raumes
Raumspartreppen gibt es in verschiedenen Varianten. Sie unterscheiden sich in ihrem Grundriss: Modelle mit einer Viertelwendelung kommen häufig für Eckbereiche des Raumes zum Einsatz. So ist es möglich, die Treppe perfekt an den vorhandenen Platz anzupassen. Auch gerade Treppen können als Raumsparmodell konstruiert werden. Prinzipiell ist nahezu jeder Treppengrundriss auch in einer Raumsparvariante möglich. Es ist wichtig, den Raum vor Ort exakt auszumessen und sich auch in optischer Hinsicht für ein Modell zu entscheiden.
Raumspartreppen werden per Computer eingemessen
Die Bestellung und der Einbau einer Raumspartreppe ist sehr einfach: Kunden wenden sich mit den exakten Maßen an einen Fachhändler. Sie entscheiden sich für ein Treppenmodell, das ihnen in der Optik zusagt und das von den Nutzungsgewohnheiten her gut in die Wohnung passt. Anhand der vorhandenen Maße errechnet das Computerprogramm die exakte Größe der Treppe. Auf dieser Grundlage wird sie bestellt und kann in den Raum integriert werden. In der Regel sind verschiedene Lösungen für einen Raum denkbar. Somit ist es wichtig, Treppen mit unterschiedlichen Wendelungen zu vergleichen und sich für die beste Lösung zu entscheiden.
Platzsparend und sicher - die wesentlichen Vorteile der Raumspartreppe
Gegenüber einer klassischen Treppe haben Raumspartreppen zwei wesentliche Vorteile: Sie benötigen wenig Platz und bieten dennoch eine sichere Verbindung beider Stockwerke. Auch für den kleinsten Raum gibt es Lösungen: Raumspartreppen mit Sparstufen sind in sehr kleinen Räumen praktisch. Hier gilt es jedoch zu beachten, dass die Treppe mit dem richtigen Fuß begangen wird. Dabei handelt es sich jedoch um eine Gewohnheit, die in der Praxis kein wirkliches Problem darstellt. Die Treppen mit Sparstufen benötigen so wenig Platz, dass sich sehr kleine Zimmer auf verschiedenen Etagen verbinden lassen.
Wenn das Treppensteigen Probleme macht
Das Alter, eine Krankheit oder ein Handicap kann das Treppensteigen erschweren. Treppenlifte können eine große Hilfe sein, wenn es darum geht, die Räume in den oberen Stockwerken zu erreichen. Es gibt Treppenlifte, die für schmale und gewendelte Treppen geeignet sind. Diese werden auf die jeweilige Treppenform angepasst. So bleibt ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung auch bei Einschränkungen möglich.
Raumspartreppen - das richtige Maß für jeden Raum
Raumspartreppen sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Sie werden in den jeweiligen Raum eingepasst und schaffen eine sichere Verbindung zwischen den Stockwerken.
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Nachhaltigkeit im Alltag: Praktische Tipps für ein umweltbewusstes Leben
Angesichts der wachsenden Umweltprobleme wird es immer wichtiger, den eigenen Lebensstil zu überdenken und umweltfreundliche Entscheidungen zu treffen. Von bewussten Konsumgewohnheiten über Energieeffizienz im Haushalt bis hin zur Abfallvermeidung gibt es viele einfache Maßnahmen, die einen großen Unterschied machen können.
Der Artikel bietet praktische Tipps, wie jeder Einzelne seinen Alltag nachhaltig gestalten kann, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Nachhaltigkeit beginnt im Kleinen und kann durch viele kleine Schritte große Wirkung erzielen.
Nachhaltige Konsumgewohnheiten
Nachhaltige Konsumgewohnheiten beginnen mit einem bewussten Umgang mit Ressourcen und einer minimalistischen Lebensweise. Statt ständig neue Produkte zu kaufen, lohnt es sich, auf Langlebigkeit und Qualität zu achten.
Der bewusste Konsum und die Entscheidung für nachhaltige Alternativen können einen großen Beitrag zum Umweltschutz leisten und langfristig die Lebensqualität verbessern.
Ein gutes Beispiel sind hier die Tabakheater im Gegensatz zu herkömmlichen Zigaretten: Produkte wie Glo, der Tabakheater des Tabakkonzerns BAT (British American Tobacco) bietet einige Vorteile zu klassischen Tabakprodukten. Hier gibt es weitere Informationen zu glo im Detail.
Energieeffizienz im Haushalt
Energieeffizienz im Haushalt spielt eine entscheidende Rolle für den Umweltschutz. Durch die Reduzierung des Energieverbrauchs lassen sich nicht nur Kosten senken, sondern auch die CO2-Emissionen verringern. Praktische Maßnahmen beginnen mit dem Einsatz energieeffizienter Geräte, die weniger Strom verbrauchen und somit die Umwelt schonen.
Ebenso wichtig ist die Optimierung der Heiz- und Kühlsysteme, um Energieverluste zu vermeiden und die Effizienz zu maximieren. Der Einsatz erneuerbarer Energien wie Solar- und Windenergie kann zusätzlich dazu beitragen, den Haushalt nachhaltiger zu gestalten.
Abfallvermeidung und Recycling
Müll zu reduzieren, beginnt bereits bei kleinen Entscheidungen im Alltag. Statt Produkte mit viel Verpackung zu kaufen, sollte man lose Ware bevorzugen. Eine einfache Möglichkeit, Müll zu vermeiden, ist es, Mehrwegbeutel für den Einkauf zu nutzen und auf Plastik- oder Papiertüten zu verzichten.
Auch der bewusste Umgang mit Lebensmitteln spielt eine wichtige Rolle: Wer gezielt einkauft und Reste kreativ verwertet, trägt zur Müllvermeidung bei und spart gleichzeitig Geld.
Richtiges Recycling und Kompostierung
Richtiges Recycling ist essenziell, um Ressourcen zu schonen und Abfall zu minimieren. Papier, Glas, Plastik und Metall sollten getrennt gesammelt und entsprechend entsorgt werden. Dabei ist es wichtig, die jeweiligen Recyclingvorgaben zu beachten, um eine effektive Wiederverwertung zu gewährleisten.
Kompostierung bietet zudem eine nachhaltige Möglichkeit, organische Abfälle zu reduzieren. Küchenabfälle und Gartenreste verwandeln sich in wertvollen Humus, der dem Boden wichtige Nährstoffe zurückgibt.
Vermeidung von Einwegplastik und Alternativen nutzen
Einwegplastik stellt ein großes Problem für die Umwelt dar. Die Vermeidung solcher Produkte kann durch den Einsatz von Alternativen wie Glas, Edelstahl oder Bambus gelingen. Trinkflaschen, Besteck und Strohhalme aus nachhaltigen Materialien sind langlebig und schonen die Umwelt. Auch beim Einkaufen lassen sich Plastikverpackungen durch wiederverwendbare Behälter ersetzen.
Mehrwegprodukte und wiederverwendbare Behälter
Mehrwegprodukte sind eine effektive Möglichkeit, Abfall zu reduzieren. Viele Alltagsgegenstände, wie Kaffeebecher, Brotdosen und Frischhaltedosen, gibt es in wiederverwendbaren Varianten.
Diese Produkte sind oft robuster und langlebiger als ihre Einweg-Pendants und tragen somit zur Müllvermeidung bei. Wer auf Mehrweg setzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Verpackungsfreie Läden und Zero-Waste-Strategien
Verpackungsfreie Läden bieten eine nachhaltige Alternative zum herkömmlichen Einkauf. In solchen Geschäften können Kunden ihre eigenen Behälter mitbringen und die benötigten Mengen abfüllen. Dies reduziert nicht nur den Verpackungsmüll, sondern fördert auch einen bewussteren Konsum.
Zero-Waste-Strategien, wie das Vermeiden unnötiger Verpackungen und das Wiederverwenden von Materialien, unterstützen einen nachhaltigeren Lebensstil und tragen zur Schonung der Ressourcen bei.
Nachhaltigkeit im Alltag hat langfristigen Vorteile für Umwelt und Gesundheit
Die Umsetzung der Tipps für Nachhaltigkeit im Alltag erfordert zunächst kleine Veränderungen in den täglichen Gewohnheiten, die jedoch langfristig große Auswirkungen haben können.
Durch bewussten Konsum, energieeffizientes Verhalten, konsequentes Recycling und die Vermeidung von Einwegplastik lässt sich der ökologische Fußabdruck erheblich reduzieren. Diese Maßnahmen tragen nicht nur zum Umweltschutz bei, sondern fördern auch die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden.
Ein nachhaltiger Lebensstil führt zu einem bewussteren Umgang mit Ressourcen, reduziert Schadstoffbelastungen und unterstützt eine lebenswertere Umwelt für zukünftige Generationen.
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Im alltäglichen Leben sind wir permanent diversen Risiken ausgesetzt, denn selbst in Deutschland kann es zu Naturkatastrophen wie Hochwasser, Straftaten wie Einbrüchen oder Unfällen bei der Arbeit kommen. Zugegebenermaßen haben wir nicht immer Einfluss darauf, ob ein Ereignis geschieht, aber unabhängig davon kann es nicht schaden, wenn wir uns vorbereiten. Welche Maßnahmen sich zur Risikominimierung anbieten, zeigen wir hier.
Sicherheitsbewusstes Verhalten ist eine Grundvoraussetzung
Wer ein möglichst sicheres Dasein fristen möchte, sollte ein sicherheitsbewusstes Verhalten an den Tag legen. Dazu gehört zum einen, mögliche Risiken zu identifizieren und zum anderen, Maßnahmen zu deren Vorsorge zu treffen. Während beispielsweise Hausbesitzer das Risiko eines Einbruchs nicht unterschätzen dürfen, müssen Unternehmen in der Datenverarbeitung mit Cyberattacken rechnen. Zum Glück mangelt es nicht an möglichen Schutzmaßnahmen.
Alarmsysteme sind der beste Einbruchsschutz
Haus- und Wohnungseinbrüche sind nach wie vor ein ernstes Problem und seit einigen Jahren nehmen sie wieder zu. Dabei ist es an sich recht einfach, Einbrechern das Leben schwerzumachen. Es gibt schließlich umfassende Lösungen wie die Alarmsysteme von Verisure, die genau zu diesem Zweck entwickelt wurden. Zugegebenermaßen kosten solche Alarmsysteme gutes Geld, aber dafür reduzieren sie das Risiko eines Einbruchs auf ein absolutes Minimum. Sinnvoll ist unter anderem die Installation von hochwertigen Schließzylindern, sensiblen Bewegungsmeldern und kabellosen Überwachungskameras. Sie alle haben sowohl eine abschreckende als auch präventive Wirkung.
Sicherer Umgang mit digitalen Geräten reduziert Cyberrisiken erheblich
Eine Welt ohne digitale Medien können sich heutzutage nur noch wenige Menschen vorstellen: Podcasts, Social Media und Streaming gehören einfach zum alltäglichen Leben dazu. Das hat selbsterklärend dazu geführt, dass jeder von uns das ein oder andere digitale Gerät nutzt. Gerade Smartphones und Tablets sind weitverbreitet. Doch so nützlich diese Geräte sein mögen, sie bergen auch ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko, da Cyberangriffe auf der ganzen Welt an der Tagesordnung sind und sowohl Firmen als auch Privatpersonen ins Visier genommen werden. Ein sicherer Umgang mit digitalen Geräten ist daher sehr nahezulegen. Tatsächlich reichen bereits einfache Maßnahmen wie die Nutzung von sicheren Passwörtern, regelmäßige Updates und ein geschütztes WLAN-Netzwerk aus, um das Risiko einer Cyberattacke deutlich zu reduzieren.
Rauchmelder allein garantieren keinen Brandschutz
In Deutschland ist die Nutzung von Brandmeldern bereits seit einigen Jahren obligatorisch. Das ist gut so, denn durch die gesetzlichen Regelungen haben die Todeszahlen durch Brände in Wohnhäusern stark abgenommen. Rauchmelder sind jedoch kein Brandschutz per se, sondern dienen lediglich als Frühwarnsystem, um das Schlimmste zu verhindern. Wer wirklich etwas für den Brandschutz tun möchte, sollte einen Brandschutzplan erstellen, seine Familie für das Thema sensibilisieren und mehrere Feuerlöscher im Haus verteilt installieren.
Bei Fremden ist selbst im Erwachsenenalter Vorsicht angesagt
Kindern wird von früh an beigebracht, nicht mit Fremden zu reden oder gar mit ihnen mitzugehen. Im Erwachsenenalter gehen wir hingegen weit lockerer mit Fremden um. Zu einem gewissen Grad ist das in Ordnung, da nichts dagegen spricht, neue Bekanntschaften oder gar Freundschaften zu knüpfen. Eine gewisse Skepsis darf allerdings nicht fehlen. Es ist etwa nicht ratsam, mit Fremden über private Dinge zu reden. Selbst vermeintlich harmlose Informationen wie ein bevorstehender Urlaub können für einen Einbruchsplan missbraucht werden.
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Einmal im Leben wie ein König fühlen: davon träumen nicht wenige Menschen. Wenn das Geld nicht für ein Schloss reicht, schaffen bereits zahlreiche Einrichtungsgegenstände eine gehobene Atmosphäre im Haus. Eine willkürliche Vorgehensweise schadet dem Anliegen aber. Ausgewählte Tipps für die richtige Vorgehensweise gibt es hier.
Stil statt Protz, Wohlstand statt Luxus
Viele Personen denken bei einem edlen Ambiente im Haus an riesige Villen mit Säulengängen, vergoldeten Türen und Möbel aus Ebenholz. Aus den Medien sind die luxuriösen Anwesen der Stars bestens bekannt. Gerade solche Bauten wirken jedoch einfallslos und weisen keinen eigenen Charakter auf. Edles geht zwar mit exklusiven Materialien und höchsten Qualitätsansprüchen einher. Es vermeidet jedoch Protz und Angeberei. Diesem Muster sollte man bei der Einrichtung folgen. Nicht die Größe des Hauses oder der Wohnung sind entscheidend, sondern die individuelle Zusammenstellung schöner Gegenstände. Statt dem höchstmöglichen Preis stehen Verarbeitung, ästhetischer Wert und das Gesamtbild im Fokus.
Möbel aus dem Jugendstil oder Biedermeier
Mobiliar aus vergangenen Jahrzehnten greift oftmals auf hochwertige Materialien zurück. Dementsprechend glänzen die Stücke mit einer langen Haltbarkeit und wirken edel. Kenner verwenden gerne Sofas oder Stühle im Jugendstil. Mit fließenden Übergangen sorgen die Accessoires für ein harmonisches Gesamtbild im Wohnzimmer. Ebenso beliebt bei der Kundschaft sind Elemente aus der Zeit des Biedermeiers. Das Sinnbild des Spießbürgertums steht zugleich für Wärme, Freundlichkeit und eine gewisse Eleganz. Allerdings gelten beide Stile als eher teuer, da es sich um Antiquitäten handelt. Auf dem Markt sind eine ganze Reihe von Nachbildungen erhältlich, die nicht ganz so teuer in der Anschaffung sind.
Passende Beleuchtung für Speise- oder Esszimmer
Licht hat einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Raumwahrnehmung. Durch den gezielten Einsatz von Lampen entsteht ein individuelles Ambiente. Wer es edel haben möchte, sollte auf Kronleuchter setzen. Sie verkörpern Wohlstand und das Exquisite. In Verbindung mit ansprechenden Möbeln unterstreichen sie den guten Geschmack des Besitzers und ziehen die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich. Qualitätvolle Deckenlüster entstehen in aufwendiger Handarbeit und bestehen aus arrangierten Kristallen. Sie sind in den unterschiedlichsten Formen erhältlich, die vom Zylinder über Spiralen bis zu Wellenarrangements reichen. Vor dem Kauf sollten sich Kunden ausführlich beraten lassen. Ansonsten wirkt ein Lüster manchmal deplatziert oder überladen. Wichtig ist daher, Fotos des jeweiligen Zimmers präsent zu haben. Auf diese Weise können die Hersteller individuelle Stilberatungen durchführen und Tipps geben.
Dekoration und Kunst aus erstklassigen Materialien
Edle Dekoration steht für bestimmte Epochen oder transportiert das Lebensgefühl der Hautevolee. Um die einzelnen Zimmer im Raum auszustatten, sollten Wohnungsbesitzer ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Wie wäre es mit einem gestickten Teppich aus dem Orient? Oder Porzellanvasen aus dem 19. Jahrhundert? Selbstverständlich können moderne Designerstücke ebenso ein entsprechendes Ambiente schaffen. Hierzu lohnt sich ein Abstecher in Fachgeschäfte. In der Stadt finden sich dutzende Antiquitätenhändler, die bereits für wenige hundert Euro noble Ware anbieten. Zeitgenössische Künstler wiederum schaffen aus den unterschiedlichsten Materialien ansehnliche Skulpturen, Gemälde oder Plastiken. Wer von ihnen kauft, unterstützt die internationale Szene und setzt zugleich echte Hingucker im Raum.
Nicht die eigene Individualität verlieren
Ohne persönliche Akzente wirkt die Wohnung schnell kühl und charakterlos. Das gilt auch dann, wenn sie hochpreisig eingerichtet werden soll. Fotos, Erinnerungsstücke, persönliche Kreationen und mehr sorgen für Leben und runden die Ästhetik ab.
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Das Wohnzimmer ist der Raum, in dem wir im Wachzustand die meiste Zeit verbringen. So ist der Wunsch, dort hin und wieder für einen neuen Look zu sorgen, ganz natürlich. Hierfür ist nicht immer die ganz große Investition möglich. Wie die Verwandlung mit einfachen Mitteln gelingt, das wollen wir hier in diesem Artikel zeigen.
Die Wandfarben verändern
Im ersten Schritt bietet es sich an, etwas an den Wandfarben zu verändern. Sie haben eine enorme Wirkung auf die Optik eines Raums, was schon an der großen Fläche liegt, die sie dominieren. Wer sich vom klassischen Weiß lösen kann, der sichert sich damit einen ganz neuen optischen Eindruck.
Vorsicht ist allerdings bei zu dunklen Tönen geboten. Sie lassen den Raum deutlich dunkler und beengter wirken. Wer ein ohnehin eher kleines Wohnzimmer hat, der verliert durch die Farbe optisch noch mehr Fläche. Deshalb sind es eher die leichten Pastellfarben, die an der Stelle gefragt sind.
Auch die Dekoration entlang der Wand beeinflusst unsere Wahrnehmung stark. Ein paar persönliche Akzente können für einen ganz neuen Eindruck sorgen. Dies ist zum Beispiel mit einem schwarzen Bilderrahmen sehr gut möglich. Dieser setzt einen besonderen persönlichen Moment perfekt in Szene. Wer auf der Suche nach weiteren Bilderrahmen ist, der findet sie hier auf dieser Seite.
Neue farbliche Akzente setzen
Neue farbliche Akzente sind im Wohnzimmer nie ein Fehler. Doch dafür muss nicht gleich die teure Couch ausgetauscht werden. Manchmal reicht es aus, die Bezüge der Kissen zu ändern, die sich darauf befinden. Wer sich zum Beispiel im Frühjahr für ein frisches Grün entscheidet und im Sommer zu gedeckten Farben wechselt, passt sein Wohnzimmer auf diese Weise gekonnt der aktuellen Stimmung an.
Die Möbel neu anordnen
Eine neue Möblierung ist längst nicht der einzige Weg, um für frischen Wind zu. sorgen. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit, die vorhandenen Möbel einfach neu anzuordnen. Wer die bestehende Struktur verändert und hierzu ein paar sinnvolle Gedanken fasst, erhält schnell einen ganz neuen optischen Eindruck. Das Internet liefert viel Inspiration, wenn zum Beispiel ein neuer Platz für das Sofa gesucht wird.
Neue Ausstattung kaufen
In regelmäßigen Abständen kann es außerdem sinnvoll sein, einen Besuch im Möbelhaus einzulegen. Wer sich einen neuen Schrank, einen neuen Sessel oder ein neues Sofa gönnt, kann damit den gesamten Stil des Wohnzimmers verändern. Welchem Artikel letztlich der Vorzug gewährt wird, hängt natürlich von den persönlichen Vorstellungen ab.







