Region: In der zweiten Nachthälfte zum Montag greift von Westen her Niederschlag auf die Region über. Zu Beginn fällt dieser örtlich als Schnee, geht jedoch rasch in Regen über. Da der Boden vielerorts noch gefroren ist, kann der Regen auf den kalten Oberflächen gefrieren. Es besteht verbreitet erhebliche Glatteisgefahr.

NRW: In der Nacht zum Donnerstag zieht ein kräftiges Sturmtief über den Ärmelkanal zur südlichen Nordsee und sorgt im gesamten Bundesland für teils gefährliches Wetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Sturmböen, Starkregen und einzelnen Gewittern, die örtlich Unwetterniveau erreichen können.

Region: Es tritt extrem heftiger Starkregen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 50 l/m² und 80 l/m² in 6 Stunden erwartet. In Staulagen werden Mengen bis 90 l/m² erreicht.

Region: Ausgangs der Nacht zum Dienstag zieht von Südwesten her ein Regengebiet auf, das gebietsweise von Gewittern durchsetzt sein kann. Im Verlauf breiten sich die Niederschläge nordwärts aus.

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