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Hameln: Am Sonntag, 20.11.2016, kurz vor 18.00 Uhr, kam es im Hamelner Stadtgebiet zu einem versuchten Tötungsdelikt. Der mutmaßliche Täter stellte sich nach der Tat auf der Polizeiwache in Hameln; das Opfer schwebt in Lebensgefahr.

Bild: Symbolbild reportnet24 CP

Zülpich / Trier: In den Mittagsstunden des 19.11.2016 meldete sich ein 34-jähriger Mann persönlich bei der Kriminalpolizei in Trier und machte Angaben zu einem mutmaßlichen Tötungsdelikt in einer Wohnung in Zülpich-Enzen.

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Düsseldorf: Nach dem bereits in mehreren anderen Bundesländern der Vogelpest-Virus H5N8 festgestellt wurde, gibt es nun auch eine erste Feststellung in NRW. Dies wurde vom zuständigen Friedrich-Löffler-Institut (FLI) des Bundes bestätigt. Bei einem Bussard aus dem Kreis Wesel wurde durch das nationale Referenzlabor für Tierseuchen der Verdacht auf das Vorliegen des hochpathogenen H5N8-Virus festgestellt. Dies haben vertiefende Analysen in den Laboren des FLI in Riems bestätigt. In einem zweiten Fall, ein Schwan aus dem Kreis Soest, bestätigte sich der H5N8-Verdacht indes nicht.

Bild: Symbolbild Polizei

Mettmann: Am Donnerstag, dem 17.11.2016, gegen 21:20 Uhr, erhielt die Polizei fernmündlich Kenntnis über eine bevorstehende Auseinandersetzung zwischen Angehörigen zweier Großfamilien libanesischer Herkunft.

Bild: Symbolbild Polizei

Krefeld: Am Mittwoch, 16. November 2016 haben drei Frauen und ein Mann Polizeibeamte angegriffen und verletzt.

Bild: Screenshot / AVV

Region: Der Aachener Verkehrsverbund (AVV) hat jetzt seinen neuen interaktiven Liniennetzplan veröffentlicht. Damit überführt der AVV den bis dato als Printversion konzipierten Liniennetzplan ins digitale Zeitalter und macht die Region erlebbar.

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Köln: Am frühen Sonntagmorgen (13. November) haben Beamte in der Kölner Innenstadt auf offener Straße einen leblosen Mann (29) bemerkt, dessen Bekleidung Feuer gefangen hatte. Die Präsenzkräfte der Einsatzhundertschaft löschten die Flammen. Ein Notarzt der Feuerwehr konnte jedoch nur noch den Tod des Wohnungslosen feststellen.

Köln/Essen. Die Sicherheit in Bussen und Bahnen beschäftigt die Akteure des Nahverkehrs in Nordrhein-Westfalen nicht erst seit den Vorgängen in der vergangenen Silvesternacht. Mit einer Aufklärungskampagne wenden sie sich in den kommenden Wochen direkt an die Fahrgäste, aber auch an das Fahr- und Servicepersonal. Im Fokus stehen der Aufruf zu mehr Zivilcourage im Sinne eines aufmerksamen Miteinanders, aber auch ganz konkrete Tipps für angemessene Verhaltensweisen in brenzligen Situationen. Der Startschuss fiel heute in Essen.

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