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Das noch recht neue Survival-Format "7 vs. Wild" erfreut sich derzeit großer Beliebtheit. In der weiten Wildnis von Schweden müssen sich sieben Teilnehmer mit maximal sieben frei wählbaren Gegenständen über einen Zeitraum von sieben Tagen in der Natur beweisen. Jeder Teilnehmer der Show ist vollkommen auf sich alleine gestellt und muss sich während der gesamten Zeit selbst filmen. Bereits die ersten Folgen gelten nach geringen Anlaufschwierigkeiten als voller Erfolg, weshalb die zweite Staffel bereits in Planung ist.
Beeindruckende Einschaltquoten
Während die ersten Folgen von "7 vs. Wild" auf YouTube von relativ wenigen Zuschauern angeschaut wurden, entwickelte sich nur wenig später ein ausgeprägter Hype um die Survival-Serie. Im Durchschnitt begeistert jede Folge ungefähr 4 Millionen Zuschauern. Mit diesen Werten ist das Format mit der Serie "SOKO Wismar" oder dem renommierten Nachrichtenmagazin "heute journal" vergleichbar.
Erfinder und Produzent Fritz Meinecke spricht vor diesem Hintergrund von einem großen Erfolg. Neben den Folgen selbst werden zusätzlich sogenannte Reaction-Videos produziert, welche die Zuschauerzahlen abermals in die Höhe schnellen lassen. Zusammengerechnet dürften daraus mehr als 100 Millionen Zuschauer resultieren.
Die Erfahrung steht im Vordergrund
Auf den ersten Blick wird allen Zuschauern der Eindruck vermittelt, dass es bei "7 vs. Wild" um den Gewinn der einzelnen Challenges in der Wildnis geht, kann dieser Anschein trügen. Schnell dürfte jedem klar werden, dass es vielmehr um das Sammeln von Erfahrung, als um den Sieg über die anderen Kontrahenten geht. Wie erfolgreich jeder "7 vs. Wild"-Aspirant tatsächlich ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Die wohl größte Herausforderung dürfte es sein, sich vollkommen auf sich alleine gestellt sowohl körperlich als auch geistig in der Natur fit zu halten.
Wetterbedingte Einflüsse, unwegsames Gelände sowie die Beschaffung von Nahrung funktionieren in den landschaftlich beeindruckenden Weiten Schwedens ausschließlich durch eine hohe Leistungsfähigkeit in Kombination mit einem gewissen Maß an Erfindungsreichtum.
Die zweite Staffel steht in den Startlöchern
Angesichts des überraschend großen Erfolgs ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Erfinder Fritz Meinecke eine weitere Staffel plant. Darüber hinaus befürworten sowohl die Zuschauer als auch potenzielle Kandidaten des Webformats eine Fortsetzung von "7 vs. Wild". Fans würden es zudem begrüßen, wenn sich die eine oder andere Kandidatin für die Show bei YouTube begeistern kann. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Macher von "7 vs. Wild" einem essentiellen Grundsatz treu bleiben und eine Mischung aus waschechten Survival-Profis und unerfahrenen Sofa-Hütern in die Wildnis schicken.
Der "Twitch-König" tauscht Zepter gegen Grillstock
Im Juni 2022 wurde bekannt, dass der selbsternannte "Twitch-König" Knossi an der zweiten Staffel von "7 vs. Wild" teilnehmen wird und Anspruch auf den Gesamtsieg erhebt. Wie gut die Aussichten auf einen solchen Erfolg sind, bleibt angesichts der motivierten Konkurrenz abzuwarten. Zuvor erhielt der 35-Jährige von Fritz Meinecke persönlich ein Angebot zur Teilnahme an dem Survival-Format, ließ sich allerdings sofort überzeugen.
Knossi haderte nach eigenen Angaben mit der Zusage und führte im Rahmen eines Livestreams die unterschiedlichsten Bedenken in aller Ausführlichkeit auf. Wie es scheint, tut sich Hochwürden schwer, das Zepter der Macht gegen einen Grillstock zu tauschen und sich in der Wildnis selbst zurechtzufinden. Aufwendige Überzeugungsarbeit mussten dabei seiner Mutter und der langjährige Streaming-Kollege MontanaBlack leisten. Die beiden internetstars wurden beide mit dem Streamen von Casino-Inhalten berühmt bei denen sie Slots vor Tausenden von Zuschauern spielten. Ihre sympathische Art besticht die Fans noch bis heute und gilt als Publikumsgarant.
"7 vs. Wild" trifft den Nerv der Generation
Soziologen und ebenso Medienbeobachter haben die Ursachen des Erfolgs von "7 vs. Wild" hinterfragt und kamen zu dem Ergebnis, dass insbesondere die jüngeren Generationen aufgrund der Nähe zur Natur angesprochen werden. Der Wunsch nach "Erdung" war selten bei einer vorhergegangenen Generation derart ausgeprägt. Wie es scheint, tritt "7 vs. Wild" genau den Nerv der Zeit und kann durch bekannte Streaming-Persönlichkeiten den Erfolg nachhaltig untermauern. Angesichts der bislang beeindruckenden Zuschauerzahlen steht der YouTube-Sendung nach wie vor kein Argument entgegen, welches einen Abschwung vermuten lässt.
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Wie sich die Wirtschaft und unser Konsumverhalten wandelt
Das Internet hat unsere Gesellschaft langfristig und tiefgreifend verändert. Mit dem World Wide Web wurde der erste Schritt für die Digitalisierung und digitale Medien gemacht. Jahrzehnte später kann man sich bestimmte Prozesse gar nicht mehr analog vorstellen. Die Digitalisierung dominiert derzeit unsere Freizeit- und Arbeitswelt. Bei der anhaltenden digitalen Transformation kommen Unternehmen und Organisationen unterschiedlich schnell voran. Die einen beschränken sich darauf, bestehende Geschäftsprozesse zu digitalisieren, die anderen entwickeln proaktiv digitale Marketingkonzepte, Vertriebsstrategien und Geschäftsmodelle. Nicht nur der Online Shopping Bereich hat sich enorm entwickelt, auch das Bezahlen wird zunehmend digital. Allen voran profitiert die Unterhaltungsbranche von der Digitalisierung. Gaming ist so beliebt wie nie und die User schätzen nicht nur die High End Spiele, sondern vor allem die unkomplizierte Abwicklung der online Zahlungsströme. Bekannte Pioniere, was Ein- und Auszahlungen betrifft, waren im iGaming Sektor die Echtgeld Casinos. Schon seit Jahrzehnten kann man unkompliziert einzahlen und erhält auch verlässlich die Gewinnbeträge mit wenigen Klicks auf das gewünschte Konto ausgezahlt. Das ist mitunter ein Grund, warum die Online Spielbanken über die Jahre hinweg so beliebt sind. Die Gaming Industrie wurde durch die Digitalisierung sprichwörtlich revolutioniert. Aber es gibt viele weitere Branchen, die profitieren.
Umfrage vom Digitaltag gibt Aufschluss über Trends
Eine repräsentative Umfrage zum bundesweiten Digitaltag hat gezeigt, dass 87 Prozent der Bevölkerung die Digitalisierung als Chance sehen. 89 Prozent der Befragte sagten sogar, dass digitale Technologien aus dem eigenen Leben nicht mehr wegzudenken sind. Signifikant ist auch, dass nicht nur junge Leute dieser Auffassung sind. 71 Prozent der über 75-Jährigen stimmten dem zu. Die Mehrheit der Menschen geht aber gleichzeitig davon aus, dass nicht alle Menschen gleichermaßen vom technologischen Fortschritt profitieren. Die Umfrage zeigte, dass die Mehrheit mit 58 Prozent der Meinung ist, dass das Land digital gespalten ist. Dieser Wert war allerdings in den vergangenen Jahren noch stärker ausgeprägt. Fragt man nach dem richtigen Tempo für die Digitalisierung, gibt es unterschiedliche Ansichten, je nach Alter:
- 57 Prozent sagen, dass die Digitalisierung zu langsam vorangeht.
- 23 Prozent halten das Tempo für genau richtig.
- Für 18 Prozent der Befragten geht die Digitalisierung zu schnell. Dies betrifft vor allem die Altersgruppe der über 75-jährigen mit 58 Prozent.
Fest steht, dass Hightech im Trend liegt. Im Geschäftsbereich gibt der sogenannte „digitale Reifegrad“ von Teams, Abteilungen und Unternehmen Aufschluss über die Digitalisierung. Hierbei handelt es sich um ein wissenschaftlich basiertes 360-Grad-Instrument. Es fragt Veränderungen und wichtigen Faktoren in einem Unternehmen ab. Vor allem Firmen sind gefordert, wenn es um die digitale Transformation geht, denn die Reise in die digitale Zukunft entwickelt sich kontinuierlich weiter:
- Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss den digitalen Wandel beschleunigen.
- Neue Geschäftsmodelle sind gefordert.
- Das betrifft unter anderem einzigartige Kundenerlebnisse.
- Für alle neuen Prozesse helfen präzise Datenanalysen
Digitaler Wandel in der Finanzwelt mit Kryptowährungen
Mit den Kryptowährungen ist der digitale Wandel auch in unserer Finanzwelt angekommen. Am Finanzmarkt machen vielerorts die hohe Inflation und die steigenden Zinsen den Anlegern und Investoren zu schaffen. Das betrifft die digitalen Kryptowährungen gleichermaßen. Der Kurs der ältesten und bekanntesten Krypto-Anlage ist derzeit auf dem tiefsten Stand seit eineinhalb Jahren. Auf den verschiedenen Handelsplattformen kostete ein Bitcoin im Tief um die 24.300 US-Dollar. Das ist so wenig wie seit Dezember 2020 nicht mehr. Der Marktwert aller rund 20.000 Internetwährungen fiel zeitweise auf weniger als eine Billion Dollar – ein Bruchteil, wenn man sich das Rekordhoch vom vergangenen November ansieht, das etwa dreimal so hoch lag. Dennoch sehen viele Anleger jetzt ihre Chance, am Krypto-Markt zu investieren. Hier ein zweites finanzielles Standbein aufzubauen, ziehen mittlerweile auch viele Privatpersonen in Erwägung.
Auch der Euro wird digital
Auch der Euro entwickelt sich im Rahmen der Digitalisierung weiter. Das war zum Start der europäischen Gemeinschaftswährung noch kaum einem ein Begriff. Niemand konnte ahnen, wie sehr sie die Zukunft und den Finanzmarkt diktieren wird. Finanzielle Geschäfte haben sich damals in erster Linie im Bankenbereich abgespielt. Kryptowährungen gab es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht. Heute, 20 Jahre später, sieht das schon ganz anders aus. Traditionelle Banken wissen noch nicht, ob das digitale Geld ein neuer etablierter Finanzzweig werden wird oder nicht. Offen ist ebenso, ob das alteingesessene Bankwesen in naher Zukunft von Kryptowährungen abgelöst wird. Klar ist jedenfalls: Digitale Währungen sind eine große Herausforderung. Das hat auch die Europäische Zentralbank erkannt. Deshalb wird aktuell an einem digitalen Euro gearbeitet. Das ist gleichermaßen eine Herausforderung wie auch Chance für die Währungsunion. Schon 2021 wurde beschlossen, dass der digitale Euro kommen wird. Konkret heißt das, dass künftig alle Bürgerinnen und Bürger im gesamten Euroraum digitale Geldbörsen nutzen können. Offene Fragen zu diesem sehr komplexen Thema gibt es zwar noch viele, aber einige konkrete Herangehensweisen für den digitalen Euro sind schon bekannt. Der digitale Euro wird als eine Ergänzung zum Bargeld fungieren. Er soll Bargeld in keinem Fall ersetzen. Die geplante Vorgabe ist, dass jeder Geschäftstreibende innerhalb des Euroraumes den digitalen Euro akzeptieren muss. Etwas, das aktuell bei Bank- und Kreditkarten nicht der Fall ist. Zudem ist der digitale Euro sicher vor Diebstahl. Anders als bei Bargeld soll es nicht möglich sein, ihn zu stehlen. Diese und viele weitere Gedanken gibt es bereits für den neuen digitalen Euro. Ein Projekt, das bestimmt in naher Zukunft in unseren Alltag Einzug haben wird.
Digitalisierung ist nicht aufzuhalten
Ein riesengroßer Teil der Geschäftswelt hat sich in den digitalen Bereich verlagert. Mit nur wenigen Klicks macht man Überweisungen, bezahlt im Onlineshop oder konsumiert Entertainment. Virtual Reality und Smart Homes sind keine Zukunftsvision mehr, sondern schon Alltag und oft reicht ein Fingerabdruck und alles Weitere wird automatisch in die Wege geleitet. Es gibt kaum einen Sektor, der von der Digitalisierung nicht betroffen ist. Egal ob Überweisung, Gaming, Streaming oder sonstige Unterhaltungsmöglichkeiten im World Wide Web. Alle professionellen Anbieter schaffen es, das altbekannte analoge System mit der neuen digitalen Welt zu verbinden. Der Übergang von analog auf digital ist fließend. Die Digitalisierung wird sich weiterentwickeln – zum Vorteil von Usern wie auch Betreibern von Plattformen.
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Wenn man als Privatperson einmal im Monat ein Paket an die Familie oder an Freunde schickt, macht man sich über die Kosten in erster Linie keine Gedanken. Es soll sicher von A nach B kommen, also wählt man den günstigsten Versanddienstleister und kauft dort eventuell noch das Verpackungsmaterial.
Als Onliner-HändlerIn ist das Thema Versand schon eine ganze andere Hausnummer und kann die Ausgaben schnell in die Höhe treiben. Vor allem, wenn man mit dem Wettbewerb mithalten und kostenfreien Versand anbieten möchte.
Damit sich die Versandkosten nicht negativ auf die Produktionskosten und die späteren Einnahmen auswirken, haben wir hier einige Tipps für die Kostenreduzierung bei den Versandkosten im E-Commerce zusammengestellt.
1. Nachhaltige Verwendung und sparsame Auswahl des Verpackungsmaterials
Als Faustregel gilt, so wenig wie möglich und so viel wie nötig.
Jeder kennt die Videos von Versanddienstleistern, in welchen die Pakete gerne mal auf den Balkon geworfen oder bei Starkregen einfach vor die Haustür gestellt werden. Wenn dann auch noch leicht zerbrechliche Ware in dem Paket enthalten war, ist die Enttäuschung beim Empfänger vorprogrammiert, ebenso wie die Beschwerde beim Online-Händler.
Bei stabilen Kartons und gutem Füllmaterial sollte daher nicht gespart und immer passend zum Paketinhalt gewählt werden. Bei der handgemachten Lampe aus Glas darf es gern eine Lage Luftpolsterfolie mehr sein, beim Versand von Aufklebern kann man überlegen, diese nicht im Paket, sondern nur als Warenpost zu versenden. Das spart nicht nur Versandkosten, sondern auch Verpackungsmaterial. Letzteres wird am besten über spezialisierte Großhändler bezogen. Die Auswahl ist riesig und man kann durch Mengenrabatte Geld sparen.
Auch ein nachhaltiger Umgang mit dem Verpackungsmaterial kann kostensparend sein. So können Kartons und Füllmaterial von Wareneingängen oder Retouren wiederverwendet werden, wenn diese sich noch in gutem Zustand befinden. Außerdem tut man der Umwelt damit etwas Gutes.
2. Die Abmaße des Pakets prüfen
Ausschlaggebend für die Versandkosten ist meist die Größe des Pakets. Daher sollte man sich bei jedem Produkt fragen: Wie kompakt kann das Produkt gepackt werden und wie groß muss der Karton mindestens sein?
Bei den Versandkosten kann auch nur ein Zentimeter ausschlaggebend für den Versandtarif sein und ob man für das Paket nun fünf oder sieben Euro bezahlt.
Es sollte daher nicht ein Standartpaketmaß für jedes Produkt genommen werden, sondern jedes Produkt sollte eine individuelle Umverpackung bekommen, damit sowohl der Versand, als auch der Einsatz von Verpackungsmaterial so gering wie möglich ausfallen kann.
3. Versanddienstleister vergleichen
Als Online-HändlerIn sollte man es nicht so machen, wie die ganz oben beschriebenen Privatpersonen und den nächstbesten Paketshop - der am besten nur auf der anderen Straßenseite ist - nutzen.
Verschiedene Paketdienste bieten verschiedene Preise für verschiedene Dienstleistungen an. Man sollte sich also bei jedem Paket die Frage stellen, welcher Versanddienstleister dafür den besten Preis anbietet. Ist das Paket eher klein, dafür aber sehr schwer? Oder handelt es sich bei der Größe des Produkts schon um Sperrgut, wiegt dabei aber nur drei Kilogramm?
Um den Überblick im Versanddschungel zu behalten, gibt es diverse Vergleichsplattformen, welche die Versanddienstleister unter anderem in Punkt Preis und Serviceleistungen vergleichen.
Mit den meisten Versanddienstleistern lassen sich auch günstige Tarife aushandeln. Das Unternehmen Asendia Germany bietet verschiedene Versandtarife für die individuellen Bedürfnisse des Online-Händlers an. Dabei werden sowohl verschiedene Paketmengen und Serviceleistungen beachtet, sowie das Zielland des Pakets. Außerdem werden bei Asendia Germany alle Pakete 100 Prozent CO2-neutral versendet.
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Ein Leben ohne Internet ist heutzutage kaum noch vorstellbar. Die meisten Menschen hierzulande nutzen den Online-Bereich nicht nur, um den Alltag an vielen Stellen zu erleichtern, sondern auch um einen kurzweiligen Zeitvertreib zu finden. So hat sich das Freizeitverhalten in den letzten Jahren deutlich verändert. Digitale Inhalte sind weiter auf dem Vormarsch, wenn es darum geht eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Freizeitbeschäftigung zu finden.
Zwischen Spielspaß und Abenteuer sowie entspannten Kinoabenden im heimischen Wohnzimmer läuft fast alles über den digitalen Bereich. Welche Plattformen und digitalen Online-Unterhaltungsangebote besonders beliebt in Deutschland sind, haben wir Ihnen im Folgenden zusammengefasst. Hier erhalten Sie einen Überblick von verschiedenen Freizeitbeschäftigung aus dem Internet, die mittlerweile für die meisten Menschen schon zum Alltag gehören.
Spielspaß im World Wide Web
Das Internet bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wenn es darum geht Langeweile zu vertreiben oder eine unterhaltsame Freizeitbeschäftigung zum Ausgleich vom Alltag zu finden. Besonders der Gaming-Bereich im Internet ist sehr beliebt, so dass das Spielen per Smartphone, Tablet oder Computer eine sehr abwechslungsreiche Freizeitbeschäftigung darstellt. Auch der Spielspaß in einem Online Casino ohne Anmeldung erlaubt es ein kleines Abenteuer in der Welt der Online-Games zu erleben. Das Glücksspiel in den virtuellen Spielhallen ist längst in der gesellschaftlichen Mitte angekommen und erlaubt es unter fairen Bedingungen und staatlich geprüften Auflagen sein Glück auf die Probe zu stellen. Die Entwickler hinter den Casino-Plattformen haben entscheidenden Anteil dem Aufstieg der Online Casinos. So verwundert es nicht, dass mittlerweile eine Vielzahl von stationären Spielhallen und Spielbanken aus dem Stadtbild verschwinden und durch das Angebot im Internet ersetzt wurden.
Streaming-Angebote werden in fast jedem Haushalt genutzt
Das Angebot von Streaming-Dienstleistern im Internet hat sich in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. Wer heutzutage das Fernsehgerät im heimischen Wohnzimmer einschaltet, nutzt auch überwiegend einen Streaming-Anbieter zur TV-Unterhaltung. Neben den bekannten Größen auf dem Markt für das digitalisierte Fernsehangebot gibt es mittlerweile auch eine Menge kleinerer Streaming-Dienste sowie kostenpflichtiger Mediatheken von Fernsehanstalten. Einschalten und das Programm genießen, jederzeit und überall auf Knopfdruck ist demnach im zunehmend digitalen Alltag keine Seltenheit mehr.
Digitale Kochkurse per Videoanleitung
Auch bei der täglichen Ernährung spielt das Internet eine zunehmend größere Rolle. So sind digitale Kochkurse per Videoanleitung gefragter denn je. Immer mehr Menschen wagen sich an neue Kochrezepte dank einfacher Anleitung aus dem World Wide Web. Das Internet hat somit auch die Welt der kulinarischen Vielfalt in Deutschland deutlich erweitert. So gelingt es heutzutage ganz bequem im Internet zu surfen und sich dabei Inspirationen und Ideen für die eigene Küche zu holen.
Shopping-Bummel im Internet
Das Internet hat auch das Einkaufsverhalten vieler Menschen deutlich verändert. Der digitale Einkaufsbummel gehört mittlerweile zum modernen Alltag, so dass eine Vielzahl von Dingen heutzutage aus dem Online-Bereich bestellt werden. Den Trend im E-Commerce haben auch Händler vor Ort erkannt, so dass auch immer mehr lokale Unternehmen ins Web ziehen. Der Vetrieb im Online-Bereich ist demnach zu einer wichtigen Einnahmequelle geworden, worauf vor allem kleinere Shops und Unternehmen nicht verzichten können. Besonders im Bereich Mode und Kleidung gibt es ein großes Umsatzpotenzial für Unternehmen zu verzeichnen.
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„Big brother is watching you“ – mit diesem Satz schürte George Orwell mit seinem Roman „1984“ bereits in den 1940er-Jahren Ängste bei den Menschen, indem der „Große Bruder“ die totale Überwachung der Menschen vorantreibt und sie so unter seine Kontrolle bringt. Während für Orwell der russische Diktator Stalin das Vorbild für seine Romanvorlage war, gab es auch in den folgenden Jahren einige Beispiele in der realen Welt für die Überwachung und Spionage. Sowohl die USA als auch die UdSSR überwachten sich im Kalten Krieg ständig, um dem jeweiligen Klassenfeind immer einen Schritt voraus zu sein. Auch im Wettlauf um die Reise zu Mond wurde die gegnerische Seite penibel beobachtet. Ein ähnliches Vorgehen verfolgte man auch in der ehemaligen DDR, indem das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) detaillierte Profile der DDR-Bürger anlegte, um so zu möglichst viel Informationen der eigenen Bürger zu gelangen. Durch die Digitalisierung verlegte sich diese Überwachung weitestgehend von der Realwelt in das Internet, welches weitaus mehr Spielräume für die Überwachung von Nutzeraktivitäten schafft als je zuvor. Doch besteht aktuell die Gefahr, dass das Internet oder Fremde mehr über uns wissen als wir selbst?
Kosten und Nutzen muss abgewogen werden
Die Angst vor der Überwachung ist in der Bevölkerung groß. Spätestens seitdem Drohnen für den Massenmarkt zugänglich sind, ist die Angst vor der unbemerkten Überwachung nochmals angestiegen. Denn mit handelsüblichen Drohnen ist mit wenigen finanziellen Mitteln und ein wenig technischem Geschick sehr einfach eine Verletzung der Privatsphäre möglich. Der Gesetzgeber kann hier nur reagieren und hinkt mit Gesetzgebungen über Flugverbote und Einverständniserklärungen hinterher. Dadurch, dass Drohnen nahezu lautlos kommen und gehen, ist eine Exekution und Kontrolle nahezu unmöglich. Andererseits können Drohnen auch sehr sinnvoll eingesetzt werden und erweitern das Spektrum an bisherigen Anwendungsmöglichkeiten. Beispielsweise können Drohnen bei Katastrophen eingesetzt werden, um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen, falls der Zugang für Menschen zu gefährlich wäre. Des Weiteren können Drohnen auch mit Wärmebildkameras bestückt werden, um so bei der Suche nach Vermissten zu unterstützen. Auch in der Landwirtschaft erweisen sie sich als nützlich, indem sie beispielsweise Rehkitze aufspüren können, bevor eine Wiese gemäht wird.
Es ist nicht alles schlecht
Die Datenanalyse des Nutzerverhaltens bietet auch viele Vorteile. So kann die Datenerhebung sowie -analyse beispielsweise beim Aufbau eines Unternehmens sehr vielen wertvollen Informationen bringen. Es kann zielgenau ausgewertet werden, welche Kundenart sich auf der eigenen Webseite befindet, wie lange sie dort verweilen und wie hoch der Anteil der erzielten Kaufabschlüsse ist. Mit diesen Informationen kann der eigene Onlineshop oder die Brand zielgenau positioniert werden, sodass die Personen auch jene Inhalte finden, welche sie suchen. Mit diesen Analysen und der entsprechenden Positionierung können auch demografische Daten wie zum Beispiel das Alter oder das Geschlecht bestimmt werden. Auch die Analyse der Region ist möglich. So kann man einerseits sein Angebot auf eine Region beschränken, z. B. wenn man eine Fahrradwerkstatt betreibt, andererseits wird man auch zielgenau von Personen gefunden, welche in der Umgebung gerade nach einer Reparaturmöglichkeit für das Fahrrad suchen und somit schnelle Hilfe bieten.
Künstliche Intelligenz
Mithilfe des Einsatzes von künstlicher Intelligenz ergeben sich im Rahmen der Digitalisierung auch völlig neue Anwendungsgebiete. Beispielsweise soll es zukünftig möglich seine Einkäufe kontaktlos und ohne separaten Bezahlvorgang vollautomatisch abzuwickeln. ALDI Nord testet diesen kassenlosen Markt in der niederländischen Stadt Utrecht. Dabei erkennen Kameras und Sensoren die jeweiligen Einkaufsbewegungen und können sie dem jeweiligen Kunden zuordnen. Die Anmeldung in einer App komplementiert den Kaufvorgang und übernimmt die Bezahlung bei Verlassen des Gebäudes. Natürlich wird seitens Betreiber angemerkt, dass die Vorgänge stets unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bedingungen durchgeführt werden und Gesichtsdaten herausgefiltert und nicht weiterverarbeitet werden.
Neben der Nutzung von künstlicher Intelligenz im geschäftlichen Umfeld nimmt diese Technologie auch in den Haushalten immer größeren Einfluss. Etwa gibt es Bestrebungen über dessen Einsatz bei Putzrobotern. Dabei soll dieser lernen, wie Schmutz aussieht und diesen von Möbeln oder Teppichen unterscheiden. Dadurch kann die Reinigung wesentlich effizienter erfolgen, da der Roboter im Optimalfall den Schmutz erkennt und nur mehr in diesem Bereich reinigt. Damit eine Maschine dies jedoch bewerkstelligen kann, muss sie mit einer Vielzahl an sogenannten Trainingsdaten gefüttert werden. Dabei handelt es sich um Daten, welche dem Roboter zeigen, wobei es sich um Schmutz handelt und wobei nicht. Auf Basis dieser „Erfahrung“ trifft der Roboter zukünftig Entscheidungen. Hierbei wird schnell ersichtlich, dass der Roboter die Entscheidungen nur so gut treffen kann, so gut er trainiert ist.
Infrastruktur muss zukunftsfit gemacht werden
Damit die Vorteile dieser neuen Technologien genutzt werden können, müssen klarerweise die infrastrukturellen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dies betrifft neben dem Netzausbau auch die vollflächige Verfügbarkeit von schnellem Mobilfunknetz. Im Besonderen bei der Verwendung von autonomen Transportmöglichkeiten ist dies unabdingbar, denn in diesem Fall übernehmen die Maschinen die Entscheidungen des menschlichen Gehirns in jeglichen Fahrsituationen und müssen daher ständig aufmerksam/“online“ sein. Unzählige Kameras und Sensoren unterstützen dabei und übernehmen die Funktion der menschlichen Sinne.
Fazit
Wie so oft, ist auch die Digitalisierung ein zweischneidiges Schwert. Einerseits birgt es enormes Potenzial für die Menschheit in dessen Fortschritt, andererseits birgt es hingegen jedoch auch Gefahren. Bereits heutzutage ist der Wert von Daten immens hoch, welcher sich zukünftig nochmals steigern wird. Dabei ist es umso wichtiger, dass es für diese Daten auch eine Schutzmöglichkeit gibt, wie zum Beispiel die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), damit wir nicht alle zum gläsernen Menschen werden, sofern dies nicht gewünscht ist. Staatliche Behörden können immer nur reagieren, sodass es an uns selbst liegt, achtsam mit unseren Daten umzugehen.
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Große und kleine Investoren wissen, wie wichtig es ist, eine Chance zu ergreifen, sobald sie sich bietet. Eine Gelegenheit, in eine innovative und profitable Branche einzusteigen, ist in letzter Zeit in aller Munde: eine Investition in iGaming.
Die Branche wächst wie nie zuvor, was vor allem an der veränderten Technologie liegt, aber auch daran, dass sich die Trends verändern. Ein kluger Investor sollte das ausnutzen und die Branche jetzt unterstützen.
Das ist eine gute Möglichkeit, einen stetigen Gewinn zu erzielen und dabei zu helfen, neue Unternehmungen und neue Technologien von Grund auf aufzubauen.
Mehrere Investitionsmöglichkeiten
Jeder denkt bei der iGaming Branche an Casinos, aber das ist nicht die einzige Investitionsmöglichkeit, die dieser Bereich bietet.
Viele investieren in die Entwicklung von Glücksspielsoftware, da Casinos mit schnellen Auszahlungen beliebter sind als alle traditionellen Casinos.
Dazu gehören auch zahlreiche andere technologische Durchbrüche, die in der Glücksspielbranche Verwendung finden. Die bisher lukrativste davon ist die VR Technologie mit ihren zahlreichen Apps für das Glücksspiel und darüber hinaus.
Der größte Trend: Ein wachsender Markt
iGaming ist schon seit Jahrzehnten ein lukrativer Markt, aber in letzter Zeit hat er sich weiter und schneller ausgedehnt als zuvor. Das liegt zum einen daran, dass der Zugang zu Handys, Tablets und einer schnellen Internetverbindung immer zugänglicher ist.
Andererseits sind jüngere Spieler eher an virtuelle als an reale Erlebnisse gewöhnt und stellen somit eine natürliche Zielgruppe für dieses Produkt dar.
In den letzten zwei Jahren haben sich die Dinge in dieser Hinsicht nur noch beschleunigt. All diese Veränderungen zusammengenommen bilden ein fruchtbares Umfeld für Online-Glücksspiele und viele Investoren suchen nach Möglichkeiten, davon zu profitieren.
Mobiles iGaming
Es gibt zwei Hauptrichtungen, in die sich das Online-Glücksspiel entwickelt. Der eine ist der Versuch, das Erlebnis eines echten Casinos mit Live-Events, üppigem Design und VR-Technologie zu replizieren.
All das ist neu, aber es entwickelt sich langsam zu einem großen Teil der Branche, den die Casinos zu forcieren versuchen.
Der zweite, ebenso wichtige Trend ist der Aufstieg des mobilen Glücksspiels. Glücksspiele auf Ihrem Handy sind weniger komplex, aber ein ebenso wichtiger Markt.
Gelegenheitsspieler, die ihr Handy für einfache und schnelle Spiele nutzen, sollten die Investoren im Auge behalten, denn es handelt sich um einen Markt, der wächst und über Jahre hinweg weiter wachsen wird.
Neue Märkte
Eine weitere wichtige Veränderung, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie in die iGaming Trends investieren, ist die Tatsache, dass es sich mittlerweile um ein wirklich globales Unterfangen handelt.
Dies ist ein großartiger Moment für die Casinos und die Investoren. Die Casinos müssen in ihre Infrastruktur investieren, um den Zustrom von Spielern zu bewältigen, und die Investoren können hoffen, dass sie schnell ihre Rendite erhalten.
Wie viel Geld können Sie hier machen?
Es ist nicht immer einfach, herauszufinden, wie viel Sie von einer so komplizierten Investition profitieren können.
Am besten beginnen Sie mit der Rendite pro Spieler, einer Kennzahl, die angibt, wie viel ein Casino an jedem Spieler verdient. Meistens liegt er zwischen 3 und 20 Prozent des Spielerlohns pro Spiel.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt also darin, genügend Spieler anzulocken und sie zum Wiederkommen zu bewegen.
Das bedeutet, dass dieses Geschäft ein riesiges Potenzial hat, aber wie bei jeder anderen Investition gibt es auch hier einige Risiken.
Was sind die Herausforderungen für Investoren?
Investoren sollten sich auch der Herausforderungen und Risiken bewusst sein, die mit einer Investition in die iGaming Trends verbunden sind. Diese sind zwar kein Grund, die Investition aufzugeben, aber es ist sinnvoll, sie im Hinterkopf zu behalten, wenn Sie geschäftliche Entscheidungen treffen.
Betrüger und Hacker
Da das gesamte Spielgeschehen und die gesamte Finanzierung online stattfinden, müssen Sie Ihren Spielern eine sichere Umgebung bieten. Das bedeutet, dass Sie sie vor Betrügern und Hackern schützen und dafür sorgen müssen, dass sowohl ihr Geld als auch ihre persönlichen Daten online sicher aufbewahrt werden.
Das erfordert Investitionen in die dafür notwendige Technologie und Infrastruktur, aber diese Investitionen verschaffen Ihnen den Ruf einer sicheren und vertrauenswürdigen Einrichtung.
Wettbewerb
Wie bei jeder anderen Investition ist der Wettbewerb innerhalb der Branche eine der größten Herausforderungen, denen Sie sich stellen müssen.
Es handelt sich um eine wachsende Branche, in die viele Investoren einsteigen wollen, und das sollten Sie von Anfang an bedenken.
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Werbung ist grundsätzlich ein schwieriges Thema, doch wenn es dann um B2B-Beziehungen in der Baubranche geht, trennt sich die Spreu vom Weizen. Es gibt einige Tipps, wie man in diesem Themengebiet beachten muss, wenn man mit seinen Kampagnen erfolgreich sein möchte.
Die Baubranche
Allgemein kann man sagen, dass die Bau- und Installationsbranche in den letzten Jahren stark in Bewegung war. Es kam zu einem Umdenken bei Kunden und Partnern, da sich die Vertriebs- und Beschaffungsprozesse grundlegend dynamisch verändert haben. Die Branche boomt, denn die Auftragsbücher sind voll. Gleichzeitig sieht es aber so aus, dass viele Unternehmen intern einen Mangel an Vertriebsmitarbeitern haben, da die meisten Aufträge konventionell erfasst werden. Zusätzlich hat auch die Baubranche mit einem Mangel an Fachpersonal zu kämpfen.
Eigene Shops für B2B-Kunden
Marketing im B2B Bereich ist immer eine besondere Herausforderung. Geschäftskunden wissen in der Regel genau was sie suchen und was ein gutes Produkt ausmacht. Kunden auf der Suche nach einem Auswuchtservice nach DIN ISO 1940 kennen die einschlägigen Händler. Oft geht es B2B-Leads nicht um den niedrigsten Preis, sondern den besten Service zu einer Dienstleistung oder Wartung eines Produkts.
Im B2B-Bereich werden die Rufe nach modernen Bestellmöglichkeiten immer lauter. Bei der Erstellung der Online-Shops gibt es einige Hürden, z.B. wie der Außendienst mit den oftmals provisionsbezogenen Verträgen mit eingebunden werden können. Das Problem ist, dass einige Wettbewerber schon auf den fahrenden Zug aufgesprungen sind und eigene Webshops geschaltet haben, was den Druck auf die Konkurrenz naturgemäß erhöht. Grundsätzlich kann man effizienter agieren, wenn man die zahlreichen Anfragen zunächst durch ein Shopsystem automatisch verarbeiten und filtern kann. Dabei stellt sich aber auch die Problematik, dass bei einem B2B-Shop Hürden überwunden werden müssen, die es bei privaten Käufern nicht mehr gibt. Als Unternehmen sollte man seine Referenzen in der Bau- und Installationsbranche gründlich aufbereiten, da so eine gewisse Form des Vertrauens gebildet wird. Zudem sollten unterschiedliche Zielgruppen auch mit zu ihnen passenden Inhalten bespielt werden.
Das richtige Design ist entscheidend
In der Baubranche kann es sinnvoll sein, dass man den Shop nach dem Mobile-First-Ansatz aufbaut. Das heißt, dass die gezeigten Inhalte vor allem auf Smartphones und Tablets bestmöglich dargestellt werden. So können die Entscheider direkt auf der Baustelle mit ihrem Handy eine Bestellung oder eine Anfrage aufgeben. Des Weiteren sollte der Shop spezielle Inhalte und Funktionen haben. Besonderheiten bei den Preisen sollten hervorgehoben werden. Bei verschiedenen Produktgruppen oder Kundengruppen sollten die richtigen Preise hinterlegt sein. Zu bedenken sind hier auch etwaige Mengenstaffeln oder Rabatte. Die Verfügbarkeit ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, denn gerade in der Baubranche spielt das richtige Timing eine entscheidende Rolle. Wenn Produkte als sofort lieferbar angezeigt werden, dann aber nicht pünktlich auf der Baustelle verfügbar sind, kann es zu großen Problemen kommen. Die Kundenbindung kann so zumindest nicht langfristig gestärkt werden.
Grundsätzlich sollte man beim Design ein Team aus allen beteiligten Mitarbeitern erstellen, die wichtige Punkte in die Gestaltung einbringen können. Ein Webentwickler weiß genau, wie er bestimmte Inhalte bestmöglich präsentieren kann. Die Inhalte selbst müssen dann aber von den Fachleuten gestellt werden. Der Außendienst ist hier eine perfekte Anlaufstelle, denn diese Mitarbeiter wissen aus ihrem täglichen Geschäft genau, welche Informationen die Kunden erwarten und welche letztendlich zu einem Kauf führen können.
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Während Kryptowährungen in erster Linie eigentlich als eine Investitionsanlage genutzt werden, nimmt tatsächlich auch die Zahl der Bezahlvorgänge, die mit Bitcoin oder anderen digitalen Währungen abgewickelt werden, zu. Es gibt bereits viele Online-Dienste, die neben der FIAT-Währung auch Kryptos akzeptieren oder sich sogar vollständig auf die digitale Währung spezialisiert haben.
Florierende Beispiele bei der Akzeptanz von Kryptowährungen sind Online Casinos, Buchmacher, Reiseplattformen wie Expedia und auch einige Online-Shops. Selbst Lebensmittel können bereits mit Bitcoin bezahlt werden. Der Einzelhandelskonzern Edeka stellt den Vorreiter in diesem Bereich dar. Bereits seit 2014 können online Einkäufe mit Lieferservice nach Hause mit Bitcoin bezahlt werden. Da liegt die Frage nur nahe, ob wir auch bald an der Supermarktkasse mit Kryptowährungen bezahlen können. Wir werfen einen Blick auf dieses komplexe Themenfeld.
Einfacher Zugang zu Kryptowährung
Ein Aspekt, warum sich Transaktionen mit Kryptos auch im Alltag durchzusetzen scheinen, ist die einfache Zugänglichkeit. Es sind nicht mehr nur Investoren mit langjähriger Erfahrung auf diesem Gebiet, die sich mit dem Krypto-Handel beschäftigen. Die hohe Volatilität und die damit einhergehende Chance, das große Geld zu gewinnen, hat auch Anfänger und komplette Laien angelockt. Um diesen gerecht zu werden, haben sich die Zugangswege angepasst.
Es gibt Vergleichsportale, wo die besten Krypto-Plattformen übersichtlich gegenübergestellt werden. Die Anbieter werden dafür genau unter die Lupe genommen und ausführlich beschrieben. Nehmen wir den größten Krypto-Broker als Beispiel: In den eToro Erfahrungen lässt sich alles über Sicherheit, anfallende Gebühren, Benutzerfreundlichkeit und Auswahl der Coins nachlesen. Solche Erfahrungsberichte machen die Auswahl der passenden Krypto-Plattform einfach und ebnen den Zugang für Einsteiger.
Selbst der renommierte Online-Bezahldienst Paypal ist bereits vor längerer Zeit auf den Krypto-Zug aufgesprungen, so dass Nutzer mittlerweile die Möglichkeit haben, über das Unternehmen Bitcoin zu kaufen und zu verkaufen.
Edeka: Zwar nicht an der Kasse, aber im Online-Shop
Wie schon vorweggenommen, können bisher Lebensmittel zwar nicht an der Supermarktkasse, aber bereits im Online-Shop von Edeka mit Bitcoin bezahlt werden. In Deutschland greifen allerdings noch nicht viele Menschen auf das Lieferangebot für Lebensmittel zurück und das, obwohl keinerlei Versandkosten anfallen. Nach wie vor ziehen es die Kunden vor, die Lebensmittelgeschäfte selber aufzusuchen. Nichtsdestotrotz wurde die Bezahlmethode Bitcoin von Edeka-Kunden angenommen. Ein Jahr nach der Einführung zahlten bereits 5% der Online-Einkäufer mit Bitcoin.
Während das gesamte Sortiment von Edeka online mit Bitcoin erworben werden kann, geht dies an der Supermarktkasse nicht. Die Frage ist auch, ob dies in Deutschland jemals eingeführt wird. Die eigentliche Umsetzung wäre tatsächlich machbar, da bereits einige Online-Dienste Kreditkarten entwickelt haben, die mit Bitcoin aufgeladen werden können. Mit diesen wäre eine Bezahlung an der Supermarktkasse ohne Komplikationen möglich.
Das eigentliche Problem, was sich hier eröffnet, ist der hoch volatile Kurs der Kryptowährungen. Für lokale Geschäfte wären die starken Kursschwankungen eine schwierige Herausforderung, bei denen die Preise gegebenenfalls täglich angepasst werden müssten.
Deutschland vs. andere Länder
Es kann nicht gesagt werden, wie sich der weitere Verlauf für die Akzeptanz der Kryptowährungen abzeichnen wird. Die Deutschen sind dafür bekannt, sich mit der Adaption moderner Innovationen etwas schwer zu tun. So war es beispielsweise in anderen Ländern bereits gang und gebe mit Karte zu bezahlen, während in Deutschland noch lange die Bargeldzahlung bevorzugt wurde. Mit Krypto könnte es ähnlich sein. Auch ist hier die Notwendigkeit nicht gegeben. Einen bedeutenden Aspekt spielt hier auch die Kursentwicklung von Bitcoin und ob es einen erneuten Aufschwung geben wird.
Anders sieht es beispielsweise in Venezuela aus, wo die Landeswährung aufgrund eines Wirtschaftszusammenbruchs einer rasanten Inflation unterliegt. Im Gegensatz zum Venezolanischen Bolívar kann der hoch volatile Krypto-Kurs fast schon als stabil angesehen werden. Aufgrund dessen sind Bitcoin und Co. dort sehr begehrt. Wer über Kryptos verfügt, kann in dem südamerikanischen Land verhältnismäßig gut leben, denn auch dort gibt es einige Online-Shops, die Bitcoin als Zahlungsmittel für Güter des täglichen Bedarfs akzeptieren.








