Nach PC und Smartphone: Lautet die nächste Technikrevolution 3D Drucker?

Drucker gehören in zahlreichen Betrieben und Privathaushalten zur Standard-Technikausstattung. Die Schwarz-Weiß-Printer von damals haben allerdings ausgedient: Mit sogenannten Multifunktionsdruckern stehen weit mehr Funktionen ins Haus beziehungsweise ins Büro. Mittlerweile erfreuen sich sogar Laserdrucker wachsender Beliebtheit, denn die Preise für die Turbo-Drucker sind auf ein Rekordtief gesunken.

 

Anders sieht es bei 3D Druckern aus. Hochwertige Drucker, die nicht mit Blatt und Tinte, sondern per Kunststoff drucken, kosten mehrere tausend Euro. Warum die Alleskönner ihren Preis jedoch wert sind, weshalb sie bald viele Lebensbereiche umgestalten könnten und wie jeder Interessent für kleines Geld in den Genuss von 3D Druckerzeugnissen gelangt, verraten die folgenden Zeilen.

 

Grenzenlose Vielfalt für dreidimensionale Printer?

Die Liste an Möglichkeiten, die 3D Druckverfahren bieten, ist lang. Noch länger ist die Liste der Möglichkeiten, die in naher Zukunft realisiert werden sollen. Auf der Website 3Fraktur beispielsweise können aktuelle Projekte und Fortschritte eingesehen werden, doch mehr Aufsehen erregen Projekte, die in absehbarer oder ferner Zukunft in Angriff genommen werden dürften. Es bestehen etwa Überlegungen, 3D Drucker in Space Shuttles zu integrieren. Dort könnten sie Ersatzteile für die Shuttles liefern und den Rohstoffabbau revolutionieren. Werden Asteroiden zersetzt, um die dort enthaltenen Edelmetalle zu fördern, könnten Kapseln gedruckt werden, die die gewonnenen Rohstoffe Richtung Erde transportieren. Ein Geschäft, das sich lohnt, denn Asteroiden weisen im Vergleich zum unteren und oberen Erdmantel unseres Planeten einen zehn- bis hundertfachen Gehalt an Mineralien auf.

 

Das Material macht’s

Von großer Bedeutung für die Optionen, die ein 3D Drucker offenbart, sind die verwendbaren Materialien. Derweil kommen in erster Linie Kunststoffe zum Einsatz. Filament auf Kunststoffbasis wird erhitzt und Schicht für Schicht in Form gebracht. Neben solch Fotopolymeren werden vermehrt Metall- und Kunststoffpulver verwendet, um den Druckerzeugnissen individuelle Eigenschaften zu verleihen. Um zum Beispiel elektronische Komponenten herzustellen, müssen Kleinstteile aus Metallen gefertigt und im Anschluss zusammengesetzt werden. Große Hoffnungen legen Entwickler in die Einbindung von Lebensmitteln wie zum Beispiel Zucker. Die Lebensmittelindustrie könnte auf diese Weise die Prototypenentwicklung von Gummibären & Co. revolutionieren.

 

Günstig in 3D drucken lassen? Kein Ding der Unmöglichkeit!

Die Chancen, die 3D Drucker bergen, sind enorm. Es dürften allerdings einige Jahre vergehen, bis dreidimensional arbeitende Printer zu vertretbaren Preisen angeboten werden. Wer bereits heute die Gunst der Stunde ergreifen will, kann jedoch 3D Druck Dienstleister mit der Fertigung unzähliger Gegenstände beauftragen. Spritzguss Anbieter etwa fertigen Erzeugnisse in verschiedenen Materialien und versenden die Erzeugnisse deutschlandweit per Post!

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde das Internet vor allem als ein reines Informationsmedium genutzt. Ab und an wurden die E-Mails geprüft und interessante Informationen in der Wikipedia gesucht aber ansonsten war das Internet bei Weitem nicht so groß und vielfältig wie heute. Mit dem Aufkommen der Social Networks, den Streaming-Angeboten, dem Online-Banking und nicht zuletzt den Smartphones ist das Internet heute aber ein beinahe allgegenwärtiges Medium in unserem Alltag. Für viele Menschen ist es aber immer noch ein Rätsel, wie sie möglichst bequem und vor allem sicher das Internet für sich nutzen können.

Der richtige Browser für den Besuch im Internet

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Browsern, die sich auf den ersten Blick kaum voneinander unterscheiden. Allerdings haben Firefox, Chrome, Edge und Opera - um die vier größten Browser zu nennen - im Detail doch deutlich Unterschiede voneinander. Über Jahre war beispielsweise der Internet Explorer von Microsoft der absolute Standard und sei es nur, weil er nun einmal auf allen Computern vorinstalliert war. Das bedeutete auch, dass man nicht so viel in die technische Entwicklung wie die Konkurrenz investierte und so seine Stellung als Marktführer verloren hat.

Die Besonderheit der Browser liegt in der heutigen Zeit vor allem darin, dass man sie ganz nach den eigenen Bedürfnissen anpassen kann. Mit Erweiterungen und Designs kann die grundsätzliche Funktionalität der Browser noch weiter angepasst werden. So gibt es beispielsweise eine große Auswahl für
nützliche Chrome Erweiterungen. Von einer besseren Verwaltung der Lesezeichen über den Ein-Klick-Download von Videos bis hin zu den begehrten Adblockern finden sich verschiedenste Tools, die die Bewegungen im Internet einfacher und komfortabler machen. Eine Anpassung entsprechend der eigenen Wünsche ist also in jedem Fall zu empfehlen und sichert gleichzeitig den Umgang mit dem Internet weiter ab.

Sicher im Internet: Wie man sich vor Gefahren im Netz schützen kann

Mit der
steigenden Beliebtheit im Internet gibt es natürlich auch Personen und Unternehmen, die keine guten Absichten mit den Benutzern haben. Schon seit den Anfangszeiten sind Viren, Trojaner und zuletzt auch Scam-Versuche zu verzeichnen. Besonders das Phishing, also das Abgreifen von Daten, um etwa an die Kreditkarten-Daten von Verbrauchern zu kommen, haben mit der steigenden Nutzung des E-Commerce zugenommen. Wer sich heute im Netz bewegt braucht also nicht nur die erwähnten Addons für Bequemlichkeit, sondern muss auch stets ein wachsames Auge in Hinblick auf die Sicherheit haben.

  • Updates: Updates für das Betriebssystem und die unterschiedlichen Programme sind bedeutend für eine möglichst hohe Sicherheit mit dem Computer. Es sollte daher in regelmäßigen Zyklen darauf geachtet werden, ob es neue Updates für das Virenprogramm, das Betriebssystem und beispielsweise den Browser gibt.
  • Anti-Viren-Programme: Programme für die Sicherheit sind besonders bedeutend. Moderne Anti Viren Programme schützen nicht vor Viren und Trojanern, sondern auch vor gängigen Phishing-Gefahren und anderen Dingen, die einem im Internet begegnen können.
  • Mobile Sicherheit: Während viele dieser Dinge auf dem normalen PC oder Laptop längst Normalität sind, vergessen viele Benutzer, dass dieses Prinzip auch für die mobilen Endgeräte gilt. Auch hier gibt es entsprechende Programme, mit denen die Sicherheit erhöht werden kann.

Eine entsprechende Sicherheit kann also nur erreicht werden, wenn auch die Programme auf dem eigenen Rechner, dem Smartphone oder dem Tablet stets gesichert sind. Es gibt eine große Auswahl an unterschiedlichen Programmen, die verschiedene Funktionen bieten. In der Regel ist es nicht nötig, dass Geld investiert wird. Die meisten kostenlosen Programme bieten eine Sicherheit von 99% für die gängige Benutzung im Internet. Wenn man dann auch noch darauf achtet, dass der eigene Umgang mit Gefahren im Internet entsprechend sorgsam ist, sollte man eine gute Basis haben.

Sicher im Internet - auf die richtige Benutzung achten

Auch die besten Programme auf dem Rechner können nicht schützen, wenn es zu fahrlässigen Handlungen kommt. Das haben sich viele Betrüger in den letzten Jahren zu Nutze gemacht und sind so teilweise an sensibelste Daten von Benutzern im Internet gekommen. Besonders deutlich ist das etwa beim Thema Phishing. Hier wird versucht, beispielsweise mittels gefälschter E-Mails, an die Benutzerdaten zu kommen. Ein Beispiel ist eine E-Mail von Amazon, bei der darauf hingewiesen wird, dass die Login-Daten eingegeben werden müssen, damit das Konto wieder freigeschaltet wird. In Wirklichkeit wird man aber auf die Seite von Betrügern weitergeleitet, die im Anschluss die entsprechenden Daten besitzen.

Neben den oben angegebenen Programmen für die Sicherheit ist es also wichtig, auch das eigene Verhalten regelmäßig zu überprüfen. Niemand fordert einfach so persönliche Daten an und in der Regel gibt es auch keine unaufgeforderten E-Mails, irgendwo die eigenen Daten einzugeben. Noch sicherer wird es, wenn man auf eine Zwei Faktor Authentifizierung setzt, bei der auch noch das Handy als weitere Maßnahme für den Login eingesetzt wird.

Achtet man auf diese Punkte, dann ist das Internet nicht nur ein unterhaltsames, sondern auch ein sicheres Erlebnis.

Bei der Frage um die Anschaffung eines Gaming-PCs ergibt sich der Eindruck, dass er teurer ist als eine moderne Konsole – obwohl dies gar nicht stimmt, wenn auf die Details geachtet wird. Anders verhält es sich bei den Spielen. Hier ist auf den ersten Blick klar: PC-Spiele sind auffällig günstiger als die für die Konsolen. Woran liegt das und vor allem: Warum werden die PC-Games immer günstiger?

PC-Markt: Gaming-Notebooks sind auf dem Vormarsch

Immer wieder wird die Prognose abgegeben, dass der PC-Gaming-Markt am Ende sei, immer weiter an Bedeutung verlieren wird und schließlich ausstirbt. Doch der Markt überlebt seit vielen Jahren, wobei es vor allem die Notebooks sind, der diesem Bereich unter die Arme greifen.

Hinsichtlich der Größe hat der PC an Dominanz verloren, aber er hält sich wacker bei der steigenden Konkurrenz und in Hinsicht auf die neuen Technologien. Das Cloud-Gaming, das als der neue PC-Hardware-Killer angesagt wurde, stellt noch keine große Gefahr dar, da diese Art des Spielens selbst noch in den Kinderschuhen steckt. Sogar Googles Großangriff mit Stadia verpuffte und hat ebenfalls noch einen langen Weg vor sich. Die IDC-Marktforscher lassen verlauten, dass von dem allgemeinen PC-Tod noch nicht wirklich etwas zu spüren ist.

Die Marktforscher von IDC gaben bekannt, dass 2019 in der EU 1,985 Millionen Gaming-PCs und 5,45 Millionen Gaming-Notebooks verkauft wurden. In der Zählung miteingeschlossen: alle Fertig-PCs und Notebooks, die mindestens mit einem Grafikchip von NVIDIA oder AMD ausgestattet sind.

Zudem wurden die ersten Prognosen anhand dieser Zahlen sowie die ersten Analysen für die kommenden Jahre erstellt. Die IDC geht davon aus, dass es bis 2023 zwar zu einem leichten Rückgang auf dem Desktop-Markt kommen wird, aber dafür knapp sieben Millionen neue Gaming-Laptops verkauft werden. Damit würde beim PC-Gaming ein Marktanteil von über 70 Prozent erreicht werden. Zum Vergleich: 2019 waren es „nur“ 64,4 Prozent.

Online Gaming ist im Trend

Von „Pong“, dem ersten Videospiel aus dem Jahr 1972, bis heute war es ein langer Weg. Weder die Grafik noch das Gameplay von damals sind vergleichbar mit heutigen Standards. Doch eines ist sicher: Die Evolution der Videospiele und des Online Gamings ist noch lange nicht am Ende.

Besonders das Online Gaming ist ein Hobby, das immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Das zeigen allein die Nutzerzahlen. Sie stiegen in diesem Jahr auf 8,3 Millionen an, während die Umsätze der Online Games sinken, was vor allem auf die immer weiter steigende Anzahl an kostenfreien Angeboten zurückzuführen ist.

Immer mehr Nischenprodukte lassen sich im Online Segment finden. Das hängt besonders damit zusammen, dass die Spieler gern Neues ausprobieren und sich zudem im Internet schnell eine Fanbase bildet. Darüber hinaus spielen auch Branchen wie Online Casinos eine wichtige Rolle, die mitunter ohne Geldeinzahlung sofort 60 Freispiele gutschreiben, sobald sich ein neuer Kunde registriert. Virtuelle Spielotheken bieten oftmals ein enorm großes Spieleportfolio, das bei Slots beginnt, über Tisch- und Arcade-Games weitergeht und bis hin zu Live Dealer Spielen reicht.

Aber auch eSports nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Immer mehr Menschen begeistern sich dafür und das zeigen auch die Umsätze, die im Jahr 2019 bereits bei 958 Millionen US-Dollar lagen. Weltweit wird in diesem Segment bis 2023 ein Umsatz von 1,6 Milliarden US-Dollar erwartet. Grundsätzlich ist es möglich, dass jeder an den eSport-Veranstaltungen teilnehmen kann. Natürlich sind die ganz großen eSport Events lediglich den Besten vorbehalten.

Warum werden die PC-Spiele immer günstiger?

Dass der Umsatz an Gaming-PCs und -Laptops steigen wird, liegt auch an den günstigen Preisen. Sie sind ein Hauptargument für PC-Spieler, warum sie ihrer Plattform treu bleiben. Die Gründe für die günstigen Preise sind vielfältig. So spielen bei der Preisbildung viele Faktoren eine Rolle:

  • Der Markt
    Konsolenspiele sind bei vielen Händlern erhältlich, doch der digitale Kauf ist lediglich in den Onlineshops der Konsolenhersteller möglich. Dagegen werden PC-Games auf etlichen Portalen angeboten und dadurch entsteht ein Konkurrenzkampf, der zu günstigeren Preisen führt.
  • Die Preisbereitschaft
    Aufgrund der Vergangenheit sind Konsolenspieler Preise von über 50 Euro für neue Titel gewohnt. PC-Spiele jedoch waren schon immer günstiger und so haben sich PC-Gamer an ein niedrigeres Preisniveau gewöhnt.
  • Die Portierung
    Zunächst werden alle Spiele, selbst wenn es sich um exklusive Konsolentitel handelt, auf einem PC entwickelt. Erst im Anschluss erfolgt die Anpassung auf die jeweilige Konsole. Die Folge dieses Vorgehens ist, dass ein zusätzlicher Arbeitsschritt notwendig ist.
  • Die Entwicklung
    PC-Spiele sind aufgrund der einfacheren Programmierumgebung wesentlich einfacher zu entwickeln.
  • Die Lizenzgebühren
    Es fallen hohe Lizenzgebühren an. Diese werden von den Konsolenherstellern für die Spiele auf ihren Plattformen verlangt. Diese Gebühren heißen im Englischen „Royalties“.

Leicht zu überprüfen ist der erste Punkt. Denn selbst PC-Games, die noch gar nicht erschienen sind, können bereits mit teilweise sehr guten Rabatten vorbestellt werden. Anders ist es bei Vorbestellungen für Konsolentitel, die ausschließlich zum vollen Preis angeboten werden. Bis es dann zu einem ersten kleinen Rabatt kommt, vergehen oft Wochen oder sogar Monate.

Worauf sollte man als Spieler heute achten?

Auch heute noch ist die Wahl der Plattform für einen Spieler der wichtigste Aspekt. Soll es die Konsole sein, die mit dem Fernseher verbunden wird oder doch eher der leistungsfähige PC? Eine pauschale Antwort gibt es dafür nicht. Denn entscheidend sind letztendlich die Titel. So laufen viele populäre Spiele und Browsergames oft auf allen Plattformen, doch besonders in den Nischenbereichen existieren exklusive Titel.

Aus diesem Grund sollten Gamer zunächst für sich selbst überprüfen, was sie gern spielen und auf welcher Plattform die Titel zu haben sind. Darüber hinaus gibt es noch einige andere Überlegungen:

  • Eine Konsole benötigt nicht viel Platz und ein Fernseher ist in jedem Haushalt zu finden.
  • Computer verfügen häufig über sehr leistungsfähige Hardware, so dass Spiele auf dem PC gegenüber Konsolen oftmals mit besserer Grafik punkten können.
  • Konsolen bereiten hingegen weniger Probleme, da sie alle aus denselben Teilen bestehen, während PCs oder Gaming-Laptop aus einzelnen Komponenten zusammengestellt werden, die sehr unterschiedlich sein können.
  • PC-Games sind günstiger und ein Desktop-Rechner bietet den Vorteil, auch anderweitig genutzt werden zu können.

Am Ende ist jedoch nur eines wichtig: Der Spieler muss sich auf seiner Plattform wohlfühlen und diese wiederum sollte seinen Geldbeutel nicht zu stark belasten.

Der Name Twitch geistert nicht erst seit der Übernahme der Plattform durch den Riesen Amazon durch die deutsche Medienlandschaft. Gerade den Fans von Videospielen ist Twitch schon seit Längerem bekannt und ein treuer Begleiter, wenn sie Spiele wie Razor Shark online spielen. Da auf der Plattform jeder Nutzer seinen eigenen Kanal erstellen und auf diesem streamen kann, könnte Twitch auch für Leute interessant sein, die ihre Freizeit nicht mit dem Gaming verbringen. Sollten Sie sich daher weder für Videospiele interessieren noch mit dem Gedanken spielen selbst zu streamen, sollten Sie sich Twitch dennoch genauer ansehen.

Bevor wir uns auf die Suche nach dem populärsten Streamer 2020 begeben, stellen wir Ihnen die Plattform ausgiebig vor. Schließlich ist die Nutzung von Twitch nicht nur absoluten Computerprofis vorbehalten, wir erklären Ihnen was Sie auf der Plattform erwartet und wie Sie auf Twitch selbst zum Streamer werden.

Was ist Twitch eigentlich?

Twitch war ursprünglich eine Schwesterplattform von Justin.tv. Die dortige Kategorie Videospiele wuchs in kürzester Zeit derart stark, dass sich die klugen Köpfe hinter Justin.tv entschlossen, diesen Bereich auf eine eigene Plattform auszulagern. Dies kann man als Geburtsstunde des Dienstes bezeichnen. Im Jahre 2011 war es dann so weit, Twitch ging in einer Beta-Version an den Start und seither kennt die Streaming-Plattform nur eine Richtung, nach oben. Nur zwei Jahre nach der Gründung verzeichnete das Portal mehr als 45 Millionen Zuschauer, die sich die mehr als sechs Millionen Kanäle monatlich ansahen. Im Jahre 2014 erzeugte die Plattform den viertgrößten Internet-Datenverkehr der USA, nur Google, Apple und Netflix konnten einen noch höheren Nutzerdatenverkehr aufweisen. Dieser Erfolg blieb auch den ganz großen Unternehmen nicht verborgen und nur drei Jahre nach der Veröffentlichung der Beta-Version wurde die Plattform für den gigantischen Preis von 970 Millionen US-Dollar an Amazon verkauft.

2016 ging die Kategorie In Real Life an den Start und damit begann eine weitere Erfolgsgeschichte der Streaming-Plattform. Mit In Real Life können Nutzer Teile ihres täglichen Lebens mit der Community teilen und sogar mit den Zuschauern kommunizieren, debattieren oder sich einfach nur austauschen. Ein Hintergrund zu Videospielen ist hier nicht nötig, einzig die Interaktion zwischen Streamer und Zuschauern muss gegeben sein. Obwohl Twitch seinen Nutzerstamm nach wie vor in den USA hat, ist die Plattform längst auch in Deutschland angekommen. Im Jahr 2019 stand die Webseite beispielsweise auf Rang 23 von Amazons Alexa.

Der populärste Twitch Streamer 2020

 
 
 
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Mein dickster Win auf nem 3er LIVE on Stream! ? Jetzt kann der Urlaub kommen!

Ein Beitrag geteilt von Jens 'Knossi' Knossalla (@knossi) am Sep 7, 2019 um 3:29 PDT

Der deutsche Entertainer Jens Knossalla, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Knossi oder The Real Knossi ist der populärste deutsche Twitch Streamer 2020. Knossalla betreibt jedoch nicht nur einen der meistbesuchten Twitch Kanäle Deutschlands, auch auf der Plattform YouTube ist er unter seinem Pseudonym Knossi vertreten und zieht auch dort die Massen an. Die Highlights seiner Streams lädt er in regelmäßigen Abständen auf seinem YouTube Kanal hoch. Dort hat er mehr als eine Million Abonnenten und damit fast genauso viele wie auf seinem Twitch Kanal.

 
 
 
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Der einzig wahre Hai im Becken! ? Danke an @karik.art ?

Ein Beitrag geteilt von Jens 'Knossi' Knossalla (@knossi) am Sep 12, 2019 um 3:03 PDT

Bekannt wurde Knossalla durch diverse Fernsehauftritte in Shows wie WipeOut – Heul nicht, lauf! auf ProSieben oder der Gameshow 17 Meter sowie mehreren Auftritten in Rollen bei Richter Alexander Hold, Richterin Barbara Salesch, Lenßen & Partner oder Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Darüber hinaus hat er sich vor allem als Pokerspieler einen Namen gemacht. Beispielsweise nahm er 2013 an der World Series of Poker in Las Vegas teil und belegte dort Platz 240 von 6.352. Auch heute noch spielt er unter seinem Künstlernamen Knossi Poker, jedoch online auf der Plattform PokerStars. Ein Großteil seiner Twitch Streams zeigen ihn außerdem beim Spielen von online Spielautomaten. Videos seiner größten Gewinne veröffentlicht er auf seinem YouTube Kanal in regelmäßigen Abständen. Knossalla hält darüber hinaus mit über 300.000 Zuschauern den deutschen Zuschauerrekord auf Twitch.

Oft ist der erste Gedanke, wenn von den sogenannten Multifunktionsdruckern die Rede ist, dass diese doch vor allem in privaten Bereichen genutzt werden. Aber es gibt durchaus immer mehr Arbeitsgruppen oder auch komplette Büros, die die meist kostengünstigen Multitalente sehr zu schätzen wissen. Sicherlich findet man auf dem Markt bei den unterschiedlichen Anbietern auch unterschiedliche Drucker, aber einige sind heutzutage richtige Arbeitstiere, die auch mit einer hohen Leistungsfähigkeit punkten können, sowie im Dauereinsatz zuverlässig sind und doch kein Vermögen kosten werden. Natürlich sollte man bei der Anschaffung eines Multifunktionsdruckers für den professionellen Einsatz einiges beachten.

Eigentlich ist es ja so, dass man an am liebsten das papierlose Büro hätte. Aber das wird wohl noch eine Weile dauern, bis man wirklich auf Drucker im Büro- und Geschäftsalltag ganz verzichten kann. Häufig ist es zurzeit noch so, dass die Anschaffung von unterschiedlichen Einzelgeräten für alle Arbeitsplätze mit erheblichen Mehrkosten in der Anschaffung verbunden ist und dass auch ein größerer Aufwand bei der Wartung und der Pflege in Kauf genommen werden muss. Das ist sicherlich mit ein Grund dafür, dass Arbeitsgruppen in Unternehmen oder freie Bürogemeinschaften immer häufiger einen Multifunktionsdrucker als zentrales Ausgabegerät für alle verwenden. Im Office muss ein Multifunktionsdrucker ganz anderen Ansprüchen gerecht werden. Ein Multifunktionsdrucker muss hier mehr Funktionen und Leistung bieten können als in einem Home-Office.

Was man bei der Anschaffung beachten sollte

Vorneweg, es gibt zum Glück Dienstleister, wie zum Beispiel www.digital-direkt.com, die einem bei der richtigen Entscheidung beraten und unterstützen. Es kann sich bei allem auch die Frage ergeben, ob ein Kauf die beste Entscheidung ist, oder ob ein Leasing- und Servicevertrag - man könnte es auch „Rund-um-sorglos-Paket“ nennen - die passendere und bessere Alternative wäre.

Beim Kauf sollte man je nach Hersteller auf alle Fälle die Anschaffungskosten den Druckkosten gegenüber stellen. Es gibt einige Hersteller, die ihre Systeme auf der einen Seite ganz günstig in der Anschaffung anbieten, aber dafür sind auf der anderen Seite die Verbrauchskosten sehr hoch und können deswegen schnell zu einer regelrechten Kostenfalle werden. Zum Beispiel sind Toner im Vergleich häufig stark überteuert. Welches System für die jeweilige Anforderung richtig ist, muss also nach einigen unterschiedlichen Kriterien abgewogen werden. Das kann auch beispielsweise der Stellplatz des Geräts, das wahrscheinliche Druck- und Scanvolumen, die benötigte Ausstattung und noch einiges mehr sein.

Einige Punkte, an die man zum Beispiel denken kann:

  • Soll der Multifunktionsdrucker auch hohe Seitenzahlen pro Tag meistern können?
  • Soll das Scannen und Kopieren möglichst einfach funktionieren?
  • Sollte man Wert auf eine umfangreiche Netzwerkfunktionen legen, da dies die tägliche Arbeit deutlich erleichtern kann?
  • Will man Zeit und Geld mit der Möglichkeit des beidseitigen Druckens über eine integrierte Duplexeinheit sparen?

Man kann sich eine Grundausstattung anschaffen, die mitwächst

Sicher ist es praktisch, einen Multifunktionsdrucker zu haben, der von Anfang an alle Funktionen erfüllt. Vielfach gibt es auch noch Büros, in denen nur noch gelegentlich gedruckt wird, da man in der Digitalisierung bereits große Fortschritte gemacht hat - oder man braucht eben doch professionelle Drucker, weil einfach viel ansthet. Nur häufig sind solche im oberen Preissegment angesiedelt. So eine Investition möchten besonders oft kleinere Büros nicht tätigen, wenn vielleicht gar nicht alle Funktionen gebraucht werden. Man kann aber einen Multifunktionsdrucker wählen, der für den Einsatz im Büro gedacht ist und der mit wachsendem Bedarf ausgebaut werden kann.

Wer kennt es nicht: Man freut sich auf einen ereignisreichen Tag an der frischen Luft mit den Lieblingsmenschen, wenn uns da nicht der Wettergott einen Strich durch die Rechnung machen würde. Eine Planänderung muss also her und so viel ist sicher: Nur weil Petrus es regnen lässt, bedeutet das nicht, dass unsere Laune ebenfalls ins Wasser fällt. Ganz im Gegenteil, denn auch in den heimischen vier Wänden gibt es wunderbare Möglichkeiten und Ideen, wie wir alleine oder innerhalb des Freundes- und Familienkreises unterhaltsame und außergewöhnliche Stunden verbringen können.

Aufgrund von schlechtem Wetter den Tag Zuhause zu verbringen, verbuchen viele Menschen als trist und langweilig. Aber dafür gibt es keinen Grund! Denn auch Zuhause lassen sich herrlich unbeschwerte Stunden verbringen – und das ganz ohne aufwendige Vorbereitungen oder Besorgungen, die im Vorfeld getätigt werden müssen, versprochen!

5 Ideen, mit denen Zuhause definitiv keine Langeweile aufkommt

So viel ist sicher: Die folgenden fünf Ideen, um in den eigenen vier Wänden keine Langeweile aufkommen zu lassen, sind kinderleicht umgesetzt – denn alle dafür benötigten „Zutaten“ befinden sich in der Regel in der Wohnung.

In diesem Sinne blicken wir auf fünf Freizeitmöglichkeiten, wie ein verregneter Tag zu einem echten Highlight in den heimischen vier Wänden wird:

  1. 1.Kreativer Konzentrationsspaß für Jung und Alt: Puzzeln

In unserer Kindheit waren sie kaum aus unserer Freizeitroutine wegzudenken – und inzwischen feiern sie ein wahres Comeback: Puzzles vereinen Gesellschaftsspiel mit Konzentrationsspaß und sorgen somit für eine ideale Aktivität, die innerhalb einer Gruppe getätigt werden kann. Frei nach dem Motto „Je mehr Teile umso besser“ lassen verschiedene Puzzlearten keinerlei Langeweile aufkommen und verknüpfen räumliches Denken mit Teamplay – besser geht’s nun wirklich nicht. Und wer bei Puzzles ausschließlich an solche mit 08/15-Städtemotiven denkt, darf sich von der breiten Auswahl auf dem Markt eines Besseren belehren lassen, denn von Glitzereffekte über 3D-Versionen bis hin zu Puzzles mit Beleuchtung gibt das Segment alles her, was das Herz begehrt. Da kommt man beinahe in Versuchung, sich noch weitere ungemütliche Regentage zu wünschen, damit man so viel Zeit wie nur möglich beim Puzzlen verbringen kann …

  1. 2.Fotos sortieren und damit dekorieren

Hand aufs Herz: Während wir früher noch liebevoll Urlaubsfotos und Schnappschüsse besonderer Events und Veranstaltungen in Fotoalben verewigt haben, ersetzen heute die Speicherplätze unserer Smartphones das analoge Fotoalbum. Warum sich nicht also die Zeit nehmen und die digitalen Fotoalben durchscrollen und Ordnung ins Sammelsurium bringen?! Das Schöne ist, dass damit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden können, denn indem der Fotospeicher mal so richtig ausgemistet wird, freut sich das Smartphone nicht nur über wiedergewonnenen Speicherplatz, vielmehr stößt man in der Regel auch auf fast vergessene Snapshots, die an besondere Momente erinnern. Warum diese also in den Tiefen der technischen Tools versinken lassen, wo es doch so viele und innovative Möglichkeiten gibt, mit diesen Erinnerungen tolle Deko- und Einrichtungsideen zu gestalten … Von Fotokalendern über Leinwände bis hin zu Hochglanz-Kunstdrucken – die Möglichkeiten, die Fotos bieten, sind schier unendlich und im Handumdrehen wird aus einem schnell geknipsten Schnappschuss ein einzigartiges Einrichtungselement für die heimischen vier Wände …

  1. 3.Ein virtueller Besuch in einem Online Casino

Wer es etwas extravaganter mag und – außer in Wetterfragen – nichts dem Zufall überlassen will, kann sich die Zeit mit einem virtuellen Besuch in einem Online-Casino vertreiben. Ob leidenschaftlicher „Zocker“ oder Neuling in Sachen Slots, Roulette und Spielautomaten – eines garantieren Online Casinos immer: jede Menge Spaß und Nervenkitzel, wenn es darum geht, das Glück ein wenig auf die Probe zu stellen. Websiten wie https://www.casino.com.de/ helfen hierbei, schnell und einfach Online Casinos und deren Angebote zu vergleichen. Denn besonders für Neulinge in dieser Disziplin kann das digitale Gambling-Angebot etwas einschüchternd wirken. Warum sich nicht also von praktischen Casinolisten helfen lassen, die unterschiedliche Bonus-Angebote vergleichen und geradewegs den Weg in ein lizensiertes Online Casino ermöglichen.

  1. 4.Guten Appetit: Kreative Gerichte kochen

In der Küche muss es sonst immer schnell gehen? Warum einen verregneten Tag nicht einfach mal dazu nutzen, endlich mal Gerichte zu zaubern, für die im Alltagsstress keine Zeit ist?! Ob mit Freunden oder der Familie – nichts ist so gesellig wie gemeinsames Kochen, Schlemmen, Naschen und das anschließende Genießen der frisch aufgetischten Leckereien.

 

  1. 5.Auf die Plätze, fertig, los: Lasset den Serienmarathon beginnen!

Ein kluger Bär sang einmal „Probier's mal mit Gemütlichkeit“ – und welches Wetter lädt mehr dazu ein, es sich Zuhause gemütlich zu machen, als Regen?! Die inzwischen schier unzähligen Streamingdienste versorgen Film- und Serienliebhaber mit unendlich vielen Angeboten zu Serien, Filmen, Dokumentationen oder TV-Sows – jetzt heißt es nur noch, sich für ein Format zu entscheiden, die Füße hochzulegen und sich berieseln zu lassen, während es draußen stürmt und regnet …

Wenn es um den Aufbau einer eigenen Seite im Internet geht, tauchen immer wieder Begrifflichkeiten auf, die den einfachen User verunsichern. Da geht es um rechtliche Bestimmungen, die besonders in Deutschland und innerhalb der EU eine Rolle spielen. Oftmals wird in Blogs darauf hingewiesen, dass eine falsche Nutzung eben dieser Begriffe dafür sorgen kann, dass es eine Abmahnung für den Betreiber einer Webseite gibt. Bevor man sich eine teure Kanzlei sucht oder ganz auf das eigene Projekt im Internet verzichtet, lohnt sich allerdings ein Blick auf die Feinheiten. Viele Dinge lassen sich nämlich in der heutigen Zeit mit einfachen Mitteln regeln und gleichzeitig ist man gegen etwaige Gefahren im juristischen Bereich abgesichert.

Das Impressum laut dem deutschen Telemediengesetz

Der wohl wichtigste Part bei Seiten im deutschsprachigen Internet ist das Impressum. Es ist auch gleichzeitig das Thema, über das am meisten in Blogs diskutiert wird. Die Realität ist, dass es dafür sorgt, dass eine Seite im Internet nicht wirklich anonym betrieben werden kann. Selbst einfache Blogs müssen sich mit Kontaktdaten ausweisen und somit empfänglich für Nachfragen oder für juristische Kontakte sein. Das ist für viele Menschen überaus abschreckend und hat mit Sicherheit in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass manches Projekt nicht realisiert wurde. Besonders drastisch ist es bei Seiten mit einem kommerziellen Anspruch, die darüber hinaus Steuernummer und das zuständige Finanzamt offen legen müssen.

Um eine gute Möglichkeit zu haben, dass das eigene Impressum allen rechtlichen Hürden trotzen kann, sollte man sich auf eine entsprechende Vorlage oder einen Generator verlassen. Hier müssen die wichtigsten Daten nur eingegeben werden und mit wenigen Klicks erhält man eine Vorlage, mit der die Impressum Website einfach auf der eigenen Homepage eingepflegt werden kann. Die Vorlagen und Generatoren entsprechen ganz den deutschen Vorgaben und somit muss sich niemand Sorgen darüber machen, dass in wenigen Wochen oder Monaten eine Abmahnung im Briefkasten zu finden ist. Das ist aber nur der erste Punkt auf der Suche nach einer Webseite, die eine hohe Rechtssicherheit genießt.

Datenschutz und Disclaimer für mehr Schutz auf der Seite

Spätestens mit der DSGVO ist das Thema Datenschutz wieder überall im europäischen Internet präsent. Dabei geht es vor allem darum, dass der Verbraucher eine Möglichkeit hat, sich gegen den Handel und den Missbrauch seiner eigenen Daten zu wehren. Mit der Datenschutzerklärung hat man ein Anrecht darauf, dass eine Webseite darüber informiert, welche Unternehmen hier Daten sammeln und welche Cookies generiert werden. Darüber hinaus ist es eine Aufklärung darüber, dass man zu jeder Zeit die eigenen Daten anfragen und löschen lassen kann. Das entspricht den neuen Gesetzen und daher muss auch eine solche Unterseite auf der eigenen Webseite zu finden sein.

Mit dem Disclaimer gibt es eine weitere Möglichkeit, wie man sich gegen eventuelle Ansprüche Dritter schützen kann. Dabei handelt es sich vor allem um eine Möglichkeit, mit der man sich dagegen schützt, dass eine verlinkte Webseite problematische Inhalte hat. Der Disclaimer ist ebenfalls mit guten Vorlagen im Internet zu finden und rundet die rechtliche Absicherung der eigenen Seite im Netz ab.

Wenn man anfängt, einen Betrieb zu gründen, kommt einem das zunächst oft überschaubarer vor, als es tatsächlich ist. Wahrscheinlich hat man zu Beginn noch nicht so viele Mitarbeiter und vielleicht ist auch der Kundenstamm und das Warensortiment noch nicht so groß. Man benötigt nicht viele Räumlichkeiten und ein kleines Lager und eine kleine Werkstatt werden reichen. Das hat den Vorteil, dass man langsam in das Abenteuer "einen eigenen Betrieb führen" hineinwachsen kann. Das wird schon für einige genug Arbeit sein und viel von einem abverlangen. Als Unternehmer muss man unter anderem auch lernen, sich selbst zu managen. Denn nur, wenn man sein eigenes Selbstmanagement beherrscht, kann man auch alles andere richtig handhaben. Ein häufiges Problem im Projektmanagement ist, dass man mehrere parallel laufende Dinge/Probleme (alleine) in den Griff bekommen möchte und darüber den Überblick verliert. Natürlich wäre es optimal, wenn man alles, was ansteht, nacheinander abarbeiten könnte. Nur das funktioniert in der Realität meistens nicht.

Dann hängt der Erfolg eines Betriebs auch sehr davon ab, wie gut er organisiert ist. Herrscht vorwiegend Chaos am Arbeitsplatz, ob Büro, Lager oder Werkstatt, dann wird auch alles andere schwierig bleiben. Das Ziel sollte also sein, dass man selbst als Chef und auch alle Mitarbeiter dauerhaft effizienter arbeiten können. Wenn man sich so manche Betriebe einmal anschaut, kann man öfters feststellen, dass sich zum Beispiel im Druckerraum Fehldrucke stapeln oder leere Kartons für das Druckerpapier sowie leere und volle Druckerpatronen durcheinander herumliegen. In manchem Lager kann man Dinge finden, die dort eigentlich gar nicht hingehören oder Waren, die nicht richtig mit System einsortiert wurden. Man hat schon Lager gesehen, die eher einem Friedhof geglichen haben, worin sich beispielsweise alte Monitore und aufgerissene Kisten mit Ersatzteilen befanden. Und dann gibt es immer wieder die Werkstätten, in denen verstaubte Maulschlüssel und Schraubenzieher kreuz und quer auf der Werkbank herumliegen. Leider sollen sehr viele Arbeitsplätze in vielen Firmen so aussehen. So ein unorganisiert sein und Unordnung kosten sehr häufig nicht nur sehr viel Zeit und Geld; sie können auch eine Gefahr für die Sicherheit und für die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit darstellen.

Ein richtiges Warenwirtschaftssystem anschaffen

Weil man meint, dass es gar nicht nötig ist, wird gerne auch mal am Warenwirtschaftssystem gespart oder sogar gar keins zu Beginn anschafft. Das aber kann sich später rechen, wenn man sich in seinem Warenlager nicht mehr zurechtfindet und man glaubt, dass Dinge fehlen oder verschwunden sind. Dabei kann es für jeden ein passendes, unkompliziertes und trotzdem leistungsstarkes System für die Warenwirtschaft geben, die einem auch zum Beispiel in allen Prozessen des Onlinehandels unterstützen könnte. JTL ist beispielsweise so ein System, welches sich gut für Betreiber von Onlineshops eignet. Man könnte deswegen in diesem Bereich (unter anderem) durchaus eine JTL Wawi Beratung in Anspruch nehmen.

Generell über ein gutes Ordnungssystem verfügen

Den alten Spruch "Ordnung ist das halbe Leben" kennt sicherlich jeder. Tatsächlich ist an ihm vieles dran. Wer keine Ordnung hat, über kein gutes Ordnungssystem verfügt, der kennt seine eigenen Bestände auch nicht. So kann es passieren, dass viel Zeit verloren wird, weil Gegenstände aber auch Unterlagen lange gesucht werden müssen. Es kann aber auch passieren, dass, wenn Werkzeug nicht auffindbar ist, es eben neu angeschafft werden muss. Somit wird unnötig Geld ausgegeben. Dazu kann es auch zu Defekten kommen, die dadurch entstehen, dass alles total durcheinander herumliegt.

Was sicherlich besonders unschön in diesem Zusammenhang ist, wenn sich bei einem Unternehmer ein Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, Lieferanten oder sogar gegenüber Kunden einstellt, weil man befürchtet, dass Dinge deswegen verschwinden, weil sie geklaut wurden. Wenn ein gutes Ordnungssystem im Betrieb vorhanden wäre, würde es auch dazu beitragen, dass nicht so leicht etwas unbemerkt aus dem Warenbestand verschwinden oder gestohlen werden kann. Falls alles jedoch darauf hindeuten sollte, dass Diebstahl im Betrieb begangen wird, kann man sich auch in so einem Fall an eine Detektei wenden. Hier kann man zum Beispiel Tipps rund um das Beauftragen einer Detektei finden.

Von Anfang an richtig Ordnung halten und damit auf Dauer seinen Betrieb im Griff haben

Eigentlich ist das Thema Ordnung und Organisieren relativ leicht, wenn man sich mit seinem Business sozusagen noch am Anfang befindet. Als Privatperson kann man unter Umständen mit einem gewissen Chaos noch das Leben bestreiten, aber als Unternehmer läuft man hingegen ganz schnell Gefahr, den ganzen Betrieb vor die Wand zu fahren. Ordnung halten kann sich dabei auf unterschiedliche Aspekte beziehen. Es kann zum Beispiel den Arbeitsplatz, die Buchhaltung, die Kunden- und Warenverwaltung, generelle Termine und Fristen und Büroräume betreffen. Gewisse Maßnahmen und Strukturen werden dabei helfen, einen besseren Überblick über Dinge zu bekommen.

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