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- Geschrieben von Redaktion/SAV
- Kategorie: News Nachbarkreise
Wer in der Universitätsstadt Aachen feiern möchte, hat die Qual der Wahl. Unzählige Partylocations machen die Kaiserstadt nahe der holländischen Grenze zu einer echten Partyhochburg und bieten für jeden Feierwütigen das richtige Angebot. Ganz egal, ob ihr mit euren Freunden in einer chilligen Lounge abhängen wollt oder die Tanzflächen der Stadt unsicher macht – eins ist sicher: hier ist die Partystimmung garantiert.
Mit einem coolen amerikanischen Schulbus ist der perfekte Start für eure Partynacht garantiert. Dieser bringt euch nicht nur direkt von eurer Haustür in eure Lieblingslocation, sondern kann auch für eine Kneipentour oder Clubhopping als Shuttle dienen. So braucht ihr euch keine Gedanken mehr darum machen, wie ihr von A nach B kommt und könnt euch voll und ganz von der Partystimmung mitreißen lassen. Denn natürlich wird in unserem Partybus schon einmal die Musik aufgedreht und angestoßen – so gelingt der Start in den Abend auf jeden Fall.
Euer Interesse für den Partybus Aachen ist geweckt und ihr wollt eine unvergessliche Nacht erleben? Dann haben wir hier noch einmal die wichtigsten Fakten für eure Tour zusammengefasst:
Personenzahl
Der Partybus Aachen kann eine Partycrew mit bis zu 35 Personen mitnehmen und bietet auch dann noch ausreichend Platz zum Feiern. Ganz egal ob ihr eine so große Gruppe seid oder es lieber etwas kleiner angehen lassen möchtet, im Partybus darf jeder mitfahren. Für kleinere Gruppen besteht aber auch die Möglichkeit ein kleineres Fahrzeug zu mieten.
Mietdauer
Wie lange ihr mit dem Partybus durch Aachen cruisen wollt, könnt ihr absolut selbst entscheiden. Unsere Mindestmietzeit beträgt eine Stunde - nach oben hin sind jedoch keine Grenzen gesetzt. Wenn ihr also kein Ende findet und zur nächsten Location ziehen wollt, richtet sich der Partybus ganz nach euch.
Abholorte
Der Partybus fährt in Aachen immer genau da hin, wo ihr ihn haben wollt. Ihr könnt euch also direkt vor eurer Haustür einsammeln lassen und dann von dort in die Partynacht starten. Wir benötigen von euch nur die genauen Angaben zu Start und Ziel und dann kann die wilde Fahrt schon losgehen. Natürlich können wir euch auch in den Randgebieten und im Umland von Aachen abholen. Dies ist mit einem Aufpreis je nach entsprechender Entfernung verbunden.
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- Geschrieben von PM-EXT/Land NRW
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NRW: Zehn Jahre nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg sind die Mitglieder der Landesregierung in Gedanken bei den Opfern und den Angehörigen. Am Jahrestag des Unglücks am Freitag (24. Juli 2020) lässt Ministerpräsident Armin Laschet als Zeichen der Anteilnahme Blumen an der Unglücksstelle sowie an der Gedenkstelle niederlegen. Der stellvertretende Ministerpräsident Dr. Joachim Stamp nimmt an der offiziellen Gedenkveranstaltung teil.
Weiterlesen: NRW: Gedenken an die Opfer der Loveparade 2010 am zehnten Jahrestag des Unglücks
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- Geschrieben von PM-EXT/Land NRW
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NRW: Um von der Corona-Pandemie betroffenen Solo-Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen schnell und unbürokratisch zu helfen, haben Land und Bund mit der NRW-Soforthilfe 2020 insgesamt 4,5 Milliarden Euro Zuschüsse ausgezahlt.
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- Geschrieben von PM-EXT/Land NRW
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NRW:Das nordrhein-westfälische Kabinett hat am Sonntag (12. Juli 2020) Änderungen für die Coronaschutzverordnung und die Coronaeinreiseverordnung beschlossen und sie bis zum 11. August 2020 verlängert. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird zeitnah die entsprechenden Verordnungen erlassen.
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- Geschrieben von PM-EXT/Land NRW
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NRW: Weniger Kriminalität in Nordrhein-Westfalen: Seit Beginn der Corona-Pandemie liegt die Zahl der Delikte deutlich unter den Werten des Vorjahres. Zwischen Anfang März und Ende Juni dieses Jahres gab es insgesamt 365.676 Strafanzeigen. Das sind 107.954 Anzeigen weniger als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Das ist ein Rückgang um knapp 23 Prozent. „Wenn das öffentliche Leben zurückgefahren wird, passiert auch weniger. Weniger Strafanzeigen, das ist eine erfreuliche Entwicklung. Auch wenn es nur vorläufige Zahlen sind, können wir schon erste Trends erkennen. Der Rückgang gilt für fast alle Arten von Delikten“, sagte Innenminister Herbert Reul in einer „Corona-Zwischenbilanz“ kurz nach Ende des ersten Halbjahres 2020. Dabei ging es um die Kriminalitätsentwicklung während der Pandemie und die Entwicklung der polizeilichen Einsätze im Zusammenhang mit Verstößen gegen die Corona-Schutzverordnung.



