Die Vorfreude ist groß bei den Organisatorinnen und Organisatoren des Nordstadt-Festes, das jetzt nach fünfjähriger Pause wieder im Nordpark stattfindet.

Düren: „Die Vorfreude ist groß und steigt täglich“, ist in diesen Tagen vom Organisationsteam des Vereins Stadteilvertretung Düren-Nord e.V. zu hören. Am Samstag, dem 22. Juni 2024, soll nach fünfjähriger Pause endlich wieder ein Nordstadt-Fest stattfinden. Ab 12 Uhr präsentieren sich im Nordpark, Neue Jülicher Straße 49, Vereine und Institutionen aus dem Stadtteil.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes Programm mit vielen Mitmachaktionen, leckerem Essen und Unterhaltung. „Daneben bietet das Fest aber auch eine hervorragende Gelegenheit, sich darüber zu informieren, wie vielfältig unser Stadtteil ist“, sieht Hans-Peter Schneppenheim von Stadtteilvertretung Nord-Düren auch einen weiteren wichtigen Ansatz für das Fest.

Über 32 Vereine, Firmen, Gruppen und Institutionen mit ganz unterschiedlichen Ansätzen nehmen teil - vom Familienzentrum über Schulen bis hin zu Integrations-, Kultur- und Sportvereinen. Auch größere Einrichtungen wie der Dürener Service Betrieb (DSB), die Stadtwerke Düren, die LVR-Klinik oder der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) werden sich vor Ort mit Aktions- und Informationsständen präsentieren. Durchgängig gibt es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm in der Zeit von 12 bis 17 Uhr. Dort werden unter anderem das Ukrainische Kulturzentrum, die Matthias-Claudius-Schule, „Brass für Spass“, der Integration-Sportverein oder auch der Dürener Rock n Roll Club für gute Unterhaltung sorgen. Abwechslung bieten daneben auch eine Torwand und eine Hüpfburg.

Am Nordstadtfest beteiligt ist zudem die Sanierungsstelle Düren-Nord, die mit unterschiedlichen Stadtentwicklungsmaßnahmen im Stadtteil aktiv ist. Sie wird mit einem eigenen Informationsstand auf dem Nordstadt-Fest vertreten sein und dabei aktuelle Informationen zu den Städtebauförderungsprojekten geben. Dabei wird auch das Siegesmotiv des im Frühjahr durchgeführten Kunstwettbewerbs zur Gestaltung der Brandwand am Gebäude Josef-Schregel-Straße 76 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

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