Die Gleise des Gotthard-Basistunnels weisen den Weg in Zukunft der Alpentransversale. "obs/Swiss Travel System AG"

Zürich: Mit dem Gotthard-Basistunnel geht am 11. Dezember 2016 der längste Eisenbahntunnel der Welt in Betrieb. Davor zeigt sich das Rekordbauwerk für kurze Zeit zugänglicher denn je: Ab dem 2. August 2016 tauchen Gäste auf exklusiven Tunnelfahrten ins Jahrhundertbauwerk ein - ein Ausstieg tief im Bergesinneren inklusive. Der Sonderzug "Gottardino" fährt nur bis am 27. November 2016 und die Anzahl Tickets ist limitiert.

Der Testbetrieb am Gotthard-Basistunnel läuft auf Hochtouren. In zwei Monaten, am 1. Juni 2016, übergibt die Bauherrin Alp Transit Gotthard AG nach 17 Jahren Arbeit den längsten Eisenbahntunnel der Welt an die künftige Betreiberin, die Schweizerischen Bundesbahnen SBB.

Mit dem Zug tiefer in den Berg als je zuvor

Ehe im Gotthard-Basistunnel am 11. Dezember 2016 der reguläre Betrieb anläuft, ermöglicht die SBB Kunden das einmalige Erlebnis, das Jahrhundertbauwerk von innen zu bestaunen. Der Sonderzug "Gottardino" bringt Besucher vom 2. August bis am 27. November 2016 rekordtief in den Fels der Schweizer Alpen. Bei der Multifunktionsstelle Sedrun legt er einen exklusiven Stopp ein. Hier, 800 Meter unter Tag, führt ein Rundgang die Dimensionen des gigantischen Röhrensystems eindrücklich vor Augen.

Ein Halt mitten im Gotthard-Basistunnel ist nicht mehr möglich, wenn die Züge künftig mit Hochgeschwindigkeit durch die Röhren rauschen. Dank der neuen Nord-Süd-Verbindung rücken die Regionen und Nachbarländer beidseits des Gotthards noch näher zusammen. In nur 20 Minuten durchqueren Passagiere ab Ende 2016 im neuen Tunnel die Alpen und erreichen ihr Reiseziel schneller denn je.

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