Bürgermeister Paul Larue (re.) dankte den Soldatinnen und Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 31 „Boelcke“, den Vertreterinnen der St. Anna Schützenbruderschaft Berzbuir und den Auszubildenden der Stadtverwaltung Düren für die Unterstützung bei der diesjährigen Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Düren: Genau 2.829,55 Euro „ersammelten“ die Soldatinnen und Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 31 „Boelcke“ bei der diesjährigen Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Mit Unterstützung der St. Anna Schützenbruderschaft aus Berzbuir und Auszubildenden der Stadtverwaltung hatten sie an zwei Tagen im November im Dürener Stadtgebiet um Spenden für die Arbeit der Kriegsgräberfürsorge gebeten.

Bürgermeister Paul Larue, Vorsitzender des Ortsverbandes der Kriegsgräberfürsorge, dankte den Sammlerinnen und Sammlern aber auch den Spendern ganz herzlich für ihren Einsatz und ihre Unterstützung. „Im Monat November gedenken wir besonders der Opfer der beiden Weltkriege und von Gewaltherrschaft in der ganzen Welt. Die Verpflichtung zur Erinnerung und Mahnung nehmen wir hier in Düren sehr ernst.“, betonte der Bürgermeister bei einem kleinen Empfang die Wichtigkeit solcher Aktionen.

Seit vielen Jahren wird auch in Düren für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt. Im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für die Pflege und den Erhalt der Gräber aller deutschen Kriegstoten im Ausland zuständig. Zudem steht er den Städten und Gemeinden in allen Fragen der Kriegsgräberfürsorge mit Rat und Tat zur Seite. Und der Volksbund macht noch vieles mehr: Mit seiner anerkannten Jugend- und Schularbeit - zum Beispiel in seinen Jugendbegegnungsstätten in den Niederlanden, in Belgien,

Frankreich und Deutschland - leistet er einen viel beachteten Beitrag zur Friedenserziehung.

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