Kreis Düren: Warum ist das Kernkraftwerk in Tihange gefährlich? Wie verhalte ich mich im Falle eines Falles richtig? Und: Was hat es mit den Jodtabletten auf sich? Das sind nur drei von vielen Fragen, die die Bevölkerung derzeit beschäftigen. Antworten darauf gibt es in einer Informationsbroschüre, die jetzt auf der Euregio-Wirtschaftsschau vorgestellt wurde.


Enge Kooperation der regionalen Partner

Herausgeber ist die StädteRegion Aachen gemeinsam mit der Stadt Aachen, den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg. Die Broschüre, die in enger Zusammenarbeit aller Partner entstanden ist, trägt den Titel "Informationen für die Bevölkerung in der Umgebung des Kernkraftwerks Tihange (B)".


Infos über möglichen Ernstfall

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In der Broschüre werden auf 22 Seiten die zentralen Themen rund um einen möglichen Ernstfall thematisiert. Schwerpunkte sind die Kraftwerke in Belgien, die Wirkung von Radioaktivität und der Katastrophenschutz in NRW. Es wird geklärt, wie die Bevölkerung im Ernstfall gewarnt wird, und welche Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen beachtet werden müssen. Die Einnahme von Jodtabletten und das richtige Verhalten bei einem GAU in Tihange werden erläutert. Um eine weiterführende Recherche zu beginnen, sind zudem wichtige Links vermerkt. Die erste Auflage geht mit einer Stückzahl von 36.500 Exemplaren an den Start.

Auf die Broschüre folgen weitere Schritte, wobei die Vorverteilung der Jodtabletten der nächste ist.

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