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Düren: In der Nacht zu Sonntag (14. August) wurde die Feuer- und Rettungsleitstelle in Stockheim über einen schweren Verkehrsunfall auf der A4 zwischen Düren und Langerwehe informiert, bei dem mehrere Personen verletzt und mindestens eine Person schwer verletzt wurde.

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Taxi und einem mit Erntehelfern besetzten Kleinbus auf der Bundesautobahn 4 bei Düren sind am späten Samstagabend (13. August) eine 37 Jahre alte Frau und ein 35-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der Fahrer (21) des Ford Transit, sechs weitere Insassen sowie der mutmaßlich unter Drogeneinfluss stehende Taxifahrer (26) erlitten leichte Verletzungen. Einsatzkräfte ließen dem 26-jährigen Aachener nach einem positiven Drogenvortest eine Blutprobe entnehmen und beschlagnahmten seinen Führerschein.

Nach ersten Erkenntnissen soll das Taxi kurz vor Mitternacht zwischen den Anschlussstellen Düren und Langerwehe zum Überholen ausgeschert und dabei mit der Front auf das Heck des vorausfahrenden Kleinbusses geprallt sein. Der Ford geriet dadurch ins Schleudern und überschlug sich anschließend mehrfach. Bei der Bergung der aus Rumänien stammenden Insassen aus dem Unfallwrack zogen sich ein zur Hilfe eilender Autofahrer und ein Feuerwehrmann ebenfalls leichte Verletzungen zu.

Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln war im Einsatz und stellte unter anderem die beteiligten Unfallwagen zur Auswertung der Unfallspuren sicher.

Die Richtungsfahrbahn Heerlen war ab der Anschlussstelle Düren bis zum frühen Sonntagmorgen (14. August) voll gesperrt.

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